Boote der Küstenwache erzeugen am Montag Wellen, um den gestrandeten Wal vor der Ostseeküste wieder frei zu bekommen. Weil eine Bergung „das Tier zerreißen“ würde, wie Joseph Schnitzler, Mitarbeiter des Instituts für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW), sagt, muss es aus eigener Kraft wieder ins offene Meer springen. Mittlerweile sind über 24 Stunden seit der Strandung vergangen; das Tier ist erschöpft. Die Polizei hat das Gelände abgesperrt, um das Tier nicht noch mehr zu stressen.
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