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Lehren aus Fukushima: Japan beschließt Atomausstieg

Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima will nun auch Japan seine Atomkraftwerke ganz abschalten. Der Ausstieg wird sich allerdings wesentlich länger hinziehen als in Deutschland.

Eineinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe in Fukushima zieht nun auch Japan drastische Konsequenzen: Tokio hat den schrittweisen Ausstieg aus der Atomenergie verkündet.

Auf einem Ministertreffen sei die Entscheidung gefällt worden, in den "2030er-Jahren" aus der Atomenergie auszusteigen, wie japanische Medien meldeten. Als Enddatum wurde das Jahr 2040 genannt.

Die Regierung will zudem den Anteil erneuerbarer Energien an der Gesamtversorgung bis 2030 auf 30 Prozent hochfahren. Zudem soll der Stromverbrauch insgesamt vom Niveau des Jahres 2010 bis 2030 um zehn Prozent gesenkt werden.

Mit dem Beschluss folgt Tokio dem Beispiel Deutschlands, wo die Bundesregierung bereits kurz nach dem Unglück die Abschaltung aller Akw bis 2022 beschlossen hatte. In Japan hatte sich seit Fukushima zunehmend Widerstand gegen die Atomkraft formiert. Die Mehrheit der Japaner spricht sich in Umfragen für den Ausstieg aus der Kernkraft aus.

fw/AFP/DPA/Reuters / DPA / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(