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Nachrichten aus Deutschland : "Tür frei, sonst geht's hier nicht weiter" – Füchse wollen in Bus mitfahren

Berlin: Füchse wollen in Bus mitfahren +++ Münster: Mutter ohne Führerschein bringt Kind in nicht zugelassenem Auto zur Schule +++ Hannover: Mann soll 27 Pkw beschädigt haben +++ Bad Dürrheim: Mit mehr als 100 km/h durch 30er-Zone +++ Nachrichten aus Deutschland.

nachrichten deutschland - füchse berlin

Obwohl sie niedlich dreinschauten, durften diese Füchse nicht in den Bus

Berlin: Füchse wollen in Bus mitfahren

An sich gelten Füchse als scheue Tiere. Ganz anders verhielten sich jedoch drei Jungtiere in Berlin. Die für ihre humorvollen Tweets bekannten Berliner Verkehrsbetriebe twitterten am Donnerstag ein Bild des Trios, als es versuchte, einen Linienbus zu besteigen. Der Vorfall ereignete sich demnach bereits vor etwa zwei Wochen, wie eine Sprecherin gegen über dem "Tagesspiegel" sagte. Derartige Aufeinandertreffen seien allerdings nicht ungewöhnlich. "Das passiert ständig, was denken Sie, wie oft unsere Mitarbeiter so etwas erleben", führte die Sprecherin in dem Bericht aus. Demnach seien Waschbären, Wildschweine und eben halt auch Füchse quasi Dauergäste - auch wenn sie nie mitfahren dürften. 


Münster: Per Haftbefehl Gesuchte bringt Tochter ohne Führerschein und in nicht zugelassenem Auto zur Schule

Sie hatte offensichtlich die Ruhe weg: In Münster wollten Polizisten eine 33-Jährige aufsuchen, um einen gegen sie vorliegenden Haftbefehl zu vollstrecken. Auf dem Weg dorthin fiel den Beamten jedoch der Wagen der Frau auf, in dem auch deren Tochter saß. Die 33-Jährige wurde daraufhin kontrolliert, dabei stellte sich heraus: Sie hatte nicht nur keinen Führerschein (wegen Drogenkonsums), auch war das Auto aufgrund nicht gezahlter Steuern nicht mehr zugelassen.

Die Beamten nahmen der Frau sicherheitshalber die Autoschlüssel weg und leiteten ein entsprechendes Strafverfahren ein.

Hannover: Mann soll 27 Pkw beschädigt haben

Im Hannoveraner Ortsteil Ricklingen haben Zeugen einen jungen Mann beobachtet, als dieser mehrere geparkte Autos mit einem Schlüssel zerkratzte. Die daraufhin alarmierte Polizei nahm den 21-Jährigen wenig später fest. Demnach steht er im Verdacht, seit dem 23. September insgesamt 27 Pkw beschädigt und so einen Schaden von rund 30.000 Euro verursacht zu haben. Der Heranwachsende befinde sich derzeit zur Behandlung in einer psychiatrischen Klinik, schreiben die Beamten.

Das Polizeikommissariat Ricklingen bittet weitere Zeugen, sich unter der Rufnummer 0511 109-3017 zu melden.

Bad Dürrheim: Raser brettert mit mehr als 100 km/h durch 30er-Zone

Drei Monate Fahrverbot, zwei Punkte in Flensburg und obendrauf eine saftige Geldstrafe: Damit muss ein 18-Jähriger rechnen, den die Polizei in Bad Dürrheim (Baden-Württemberg) mit mehr als 100 Stundenkilometern in einer 30er-Zone erwischt hat. Die Beamten konnten den Mann stoppen und kontrollieren. Ihn erwartet nun ein entsprechendes Verfahren. 

Heide: Wildscheine randalieren in der Innenstadt - ein Tier erschossen

nachrichten deutschland - wildschweine in heide

Jäger laden ein zuvor erschossenes Wildschwein in ein Auto

Zwei ausgewachsene Wildschweine versetzen seit dem Morgen die Menschen im schleswig-holsteinischen Heide in Angst und Schrecken. Wie die Polizei berichtet, haben die aufgebrachten und aggressiven Tiere auf der Straße und in einer Bankfiliale mehrere Menschen angegriffen und teilweise schwer verletzt. Eines der Tiere sei gegen elf Uhr von einem Jäger per "gezieltem Kopfschuss", getötet worden, nachdem man es zuvor in einer Bankfiliale festgesetzt hatte, schreibt der "Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag" . Das zweite Wildschwein sei weggelaufen und derzeit verschwunden. Jäger hätten jedoch die Verfolgung aufgenommen.

Die Bevölkerung wurde bereits mit Bekanntwerden des Vorfalls dazu aufgerufen, die Innenstadt zu meiden. 

Nettetal: 1000 Liter Benzin getankt und dann die Zeche geprellt

An einer Tankstelle in Nettetal hat der Fahrer eines "eigentlich normal aussehenden" Autos etwa 1000 Liter Benzin gezapft und ist dann davongefahren ohne zu bezahlen. Allerdings kam er wegen des Gewichts nur sehr langsam vom Fleck. "Er hatte nur noch eine Bodenfreiheit von zwei Zentimetern", so ein Polizeisprecher am Donnerstagabend. 

Die Angestellten der Tankstelle nahmen die Verfolgung auf. Die Polizei konnte das Auto stoppen. Auf der Ladefläche des kleinen Lieferwagens entdeckten die Beamten einen Tank, in den mindestens 1000 Liter passten. Die Autokennzeichen waren gestohlen worden. Der Fahrer wurde festgenommen. Details zu seiner Identität waren zunächst noch unklar.

Ratzeburg: Mit Rasierklingen versehene Wurst entdeckt

Im schleswig-holsteinischen Ratzeburg geht derzeit die Angst vor einem Hundehasser um, nachdem auf einer Auslaufwiese mehrere mit Rasierklingen präparierte Wurststücke aufgefunden wurden. Eine 50-jährige Hundehalterin hatte die gefährlichen Bockwürstchen gefunden und die Polizei informiert. Die sucht nun nach dem Täter und möglichen Zeugen, denen möglicherweise etwas Verdächtiges aufgefallen sein könnte. Tiere wurden bislang nicht durch die Köder verletzt.

München: Erzieher nahmen Kind an die Hundeleine

Ein Vorfall, der sich bereits Ende Juni ereignete und jetzt öffentlich wurde, sorgt in einer Kinderkrippe in München für Ärger: Die Eltern eines zweijährigen Jungen nahmen ihren Sohn aus der Einrichtung, nachdem dieser bei einem Ausflug über Stunden an einer Hundeleine gehalten worden war. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Demnach war die Leine an den Trägern seiner Latzhose befestigt. Die Betreuer rechtfertigten sich damit, dass das Anleinen zur Sicherheit des Kindes geschehen sei. Der Junge habe nicht auf die Erzieher gehört. Der Geschäftsführer der Krippe räumte allerdings ein, dass es ein Fehler gewesen sei, die Eltern nicht um Erlaubnis zu fragen. Die Vorsitzende des Berufsverbands Katholische Erziehergemeinschaft in Bayern räumte ein, dass Angurten unter bestimmten Vorraussetzungen akzeptabel sein könne, wies aber auch auf das Strangulationsrisiko hin, das bei einer Hundeleine bestehe. Welche weiteren internen und externen Konsequenzen den Betreuern drohen könnten, wurde nicht bekannt.

Hennef: Auto erfasst Fußgänger und tötet ihn

In Hennef nahe Bonn ist am Donnerstagabend ein 18-Jähriger seinen scheren Verletzungen erlegen, die er bei einer Kollision mit einem Pkw erlitten. Ersten Ermittlungen zufolge hielt sich der Mann auf der Straße auf, als das Fahrzeug ihn erfasste und in die Luft schleuderte. Der Fußgänger kam zwar noch in ein Bonner Klinikum, verstarb dort jedoch am späten Abend an seinen Verletzungen. Der Unfallwagen wurde sichergestellt, Fachleute der Polizei sollten zudem den Unfallhergang rekonstruieren.

Hamburg: Feuerwehr muss brennenden Beachclub löschen

Mit einem massiven Einsatz hat die Feuerwehr Hamburg am Donnerstagabend einen beim Eintreffen bereits meterhoch in Flammen stehenden Beachclub "Hamburg del mar" an den Landungsbrücken gelöscht. Ein mitalarmiertes Löschboot sicherte die Löschwasserversorgung elbseitig. Nach einer Stunde habe man den Brand völlig unter Kontrolle gehabt, heißt es. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und fahndet einem "Welt"-Bericht zufolge nach einem maskierten Mann, der vom Tatort weggelaufen sein soll.

Düsseldorf: Mann bei Unfall aus Cabrio geschleudert und von Lkw überrollt

nachrichten deutschland düsseldorf

In Düsseldorf kam ein Mann bei einem schweren Unfall ums Leben. Im Bild sein völlig zerstörter Wagen vom Typ "Dodge Viper". 

In der Nacht zu Freitag ist ein 30-Jähriger bei einem Unfall in Düsseldorf ums Leben gekommen. Wie die Polizei berichtet, fuhr er gemeinsam mit einem 29-jährigen Beifahrer auf der Frankfurter Straße in einem Sportwagen-Cabrio, als er nach einer Berührung mit einem Vierzigtonner die Kontrolle über den Wagen verlor. Das Auto drehte sich mehrfach, dabei wurde der Fahrer auf die Straße geschleudert. Tragischerweise geriet er unter den Lkw. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Sein 29-jähriger Beifahrer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Auch der Lkw-Fahrer wurde ins Krankenhaus gebracht, über die Schwere seiner Verletzungen wurde zunächst nichts bekannt. Die Polizei ermittelt zum Unfallhergang.

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 Nachrichten von Donnerstag, 19. Oktober: 

Kaiserslautern: Mann versucht Polizei mit Plastikpenis auszutricksen

nachrichten deutschland - plastikpenis

Mit diesem Plastikpenis wollte ein 26-Jähriger beim Drogentest schwindeln

Weil er während der Autofahrt mit seinem Handy telefonierte, fiel ein 26-Jähriger in Kaiserslautern einer Streife auf. Bei der nachfolgenden Kontrolle erhärtete sich bei den Beamten der Verdacht, dass der Mann unter Drogen stehen könnte. Also sollte er eine Urinprobe für einen Drogenschnelltest abgeben. 

Also pinkelte der Mann - allerdings keinen Urin. Wie den Polizisten schnell auffiel, hatte der Mann einen Penis aus Plastik umgebunden, aus dem Wasser kam. Später habe der 26-Jährige eingeräumt, dass er Cannabis und Amphetamin konsumiert habe. Er musste daraufhin eine Blutprobe abgeben - sicher ist sicher.

Helgoland: Großevakuierung nach Bombenfund

Auf mussten am Donnerstag rund 800 Menschen ihre Wohnungen und Arbeitsstätten verlassen, nachdem auf einem ehemaligen Spielplatz eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden war. Experten des Kampfmittelräumdiensts gehen nach einer ersten Einschätzung davon aus, dass es sich um eine britische 500-Pfund-Fliegerbombe handelt. Sie soll noch am Nachmittag entschärft werden.

Helgoland hat nach Angaben der Gemeindeverwaltung rund 1400 Einwohner. Die Insel war während des Zweiten Weltkriegs ein Marinestützpunkt und wurde stark bombardiert. Nach der deutschen Niederlage durften die Bewohner sie zudem mehrere Jahre lang nicht betreten. In dieser Zeit diente Helgoland britischen Streitkräften als Trainingsziel für den Abwurf von Bomben.

München: 25-Jähriger soll seine Mutter getötet haben 

In München steht ein 25-Jähriger unter Verdacht, seine eigene Mutter getötet zu haben. Wie die "tz" berichtet, hatte der Mann am Sonntag einen Notarzt gerufen, weil seine Mutter zusammengebrochen sei. Als dieser eintraf, versuchten der 25-Jährige sowie ein Freund die Frau zu reanimieren - allerdings ohne Erfolg. Der Notarzt habe nur noch den Tod der Rentnerin feststellen können, heißt es in dem Bericht. 

Weil ein Leichenbeschauer in der Folge eine ungeklärte Todesursache bescheinigte und von einem Streit die Rede war, wurde die informiert und eine Obduktion angeordnet. Diese ergab, dass gegen die Frau vor ihrem Tod Gewalt ausübt worden sein musste. In einer Vernehmung habe der 25-Jährige dann zugegeben, dass er seine Mutter geschlagen und gewürgt habe. Er sitzt seitdem wegen des Verdachts des Totschlags in Untersuchungshaft.

Leichlingen: Verärgerter Kunde wirft Döner auf Busfahrer

Weil der Busfahrer seinen zur Bezahlung ausgehändigten 100-Euro-Schein nicht wechseln konnte, ist ein 21-Jähriger in Leichlingen (NRW) ausgerastet und dann vor der Polizei geflüchtet. Demnach bespuckte der Fahrgast zunächst den Busfahrer, ehe er diesen anschließend noch mit seinem Döner bewarf. 

Als der 21-Jährige mitbekam, dass die Polizei alarmiert worden war, ergriff er sofort die Flucht. Bislang sei der Mann den Beamten noch nicht ins Netz gegangen, die dauerten deshalb noch an, heißt es.

Kaiserslautern: Mann entführt eigene Tochter und droht mit Tötung

Die Polizei hat am Mittwochabend einen 39-Jährigen festgenommen, der im Verdacht steht, seine eigene Tochter entführt zu haben. Darüber hinaus ermitteln die Beamten gegen den Mann wegen versuchter Tötung.  Er holte das fünfjährige Mädchen nach Polizeiangaben am Vormittag aus seiner Kita ab und fuhr mit ihr mit unbekanntem Ziel davon. Er hatte zuvor angekündigt, sich und das Mädchen töten zu wollen. Die Einsatzkräfte suchten mit Hunden und Hubschraubern nach den Vermissten und dehnten die Suche auch auf das benachbarte Ausland aus. In den Niederlanden fand die dortige Polizei gegen 22 Uhr den Verdächtigen und seine Tochter, beide waren unversehrt.  Die Ermittlungen dauern an.

Berlin: Mann von S-Bahn erfasst und schwer verletzt

zeugen wollten ihn noch von den Gleisen zeihen, doch da war es schon zu spät: Im Berliner S-Bahnhof Humboldthain ist ein 55-Jähriger am Mittwochabend von einer einfahrenden S-Bahn erfasst und schwer verletzt worden. Zuvor sei der Mann auf die Gleise gestürzt und dort liegengeblieben, berichtete ein Polizeisprecher der "Berliner Zeitung". Eine 29-Jährige und ein 56-Jähriger hätten noch versucht, das spätere Opfer vor dem Zug zu retten, dieser sei da aber schon zu nah gewesen, hieß es weiter. Der schwer verletzte Mann kam auf eine Intensivstation. Aktuell gehe man von einem "tragischen Unglück" aus, so die Polizei.

Bad Endorf: 63-Jähriger stirbt nach Kollision mit Linienbus

Aus bislang noch ungeklärter Ursache ist ein 63-jähriger Mann am Mittwochnachmittag in Bad Endorf (Bayern) mit seinem Pkw auf die Gegenfahrbahn geraten und dort vermutlich ungebremst und frontal mit einem Linienbus zusammengestoßen. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb der Mann noch am Unfallort. Nun ermittelt die Polizei, ob das Opfer durch den Unfall ums leben kam oder ob es bereits zuvor ein gesundheitliches Problem hatte, das zur Kollision führte.


Aschaffenburg: Tödlicher Unfall auf der A3

Zu einem tragischen Unfall kam es am Morgen auf der Autobahn A3 bei Aschaffenburg in Unterfranken. Wie die "Abendzeitung" berichtet, durchbrach ein von Süden kommender Lkw aus noch unegeklärten Gründen die Mittelleitplanke und geriet in den Gegenverkehr. Auf der Gegenspur prallte er mit mindestens einem Auto zusammen. Der Fahrer starb dem Blatt zufolge noch am Unfallort. Weitere Details wurden zunächst nicht bekannt. Die A3 wurde nach dem Unfall in beide Richtungen gesperrt. 

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 Nachrichten von Mittwoch, 18. Oktober: 

Stuttgart: Frauenleiche im Neckar aufgetaucht

Passanten haben am Dienstagabend an der Gaisburger Brücke eine im Neckar treibende Leiche entdeckt. Die Zeugen sahen die Frauenleiche gegen 18 Uhr und verständigten die Polizei. Einsatzkräfte der und Wasserschutzpolizei konnten die Leiche der Unbekannten eine Stunde später bergen. Zur Identifizierung und zur Klärung der Todesumstände ordnete die Staatsanwaltschaft eine Obduktion an.

Die Ermittlungen dauern an, infrage kommende Vermisstenfälle im Raum Stuttgart werden ebenfalls überprüft. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.

Hamburg: Kaffee zu teuer – Mann bedroht Bäckerei-Mitarbeiter mit Messer

Unfassbare Tat in Hamburg-Barmbek: Weil ihm offenbar der Kaffee zu teuer war, hat ein 58-Jähriger den Angestellten einer Bäckerei mit einem Messer bedroht. Der Mann betrat am Dienstagmorgen gegen 8.30 Uhr eine Bäckerei in der Fuhlsbüttler Straße. Er bestellte zwei Becher Kaffee und beschwerte sich dann über den Preis von drei Euro. Zudem beleidigte er die 22-jährige Kassiererin. Anschließen nahm er die Getränke und verließ das Geschäft, ohne zu bezahlen. Ein 22-jähriger Angestellter verfolgte den Mann und stellte ihn zur Rede. Plötzlich zog der 58-Jährige ein Messer aus seinem Gürtel und bedrohte den Mitarbeiter damit. Eine Begleiterin des Täters soll ihn dann zurückgezogen haben. Der Mann lief in einen Park, wo er von Polizieibeamten auf einer Bank sitzend angetroffen und vorläufig festgenommen wurde. Das Messer lag auf der Bank. Es wurde sichergestellt und der Mann einem Haftrichter zugeführt.  

München: Mann mit 6,52 Promille zusammengebrochen

Da staunten die Beamten nicht schlecht, als sie die Anzeige des Atemalkoholgeräts lasen: Rekordverdächtige 6,52 Promille hatte ein 61-Jähriger aus Zwickau (Sachsen) intus. Er war am Münchner Hauptbahnhof umgekippt, Passanten riefen am Dienstagnachmittag die Polizei. Eine Streife fand den orientierungslos am Boden liegenden Mann vor. Der sichtlich Alkoholisierte wurde zur nahen Wache verbracht. Eine alleinige Weiterreise war nicht mehr möglich. In einer Münchner Klinik musste der Mann dann ausnüchtern, er hatte den Beamten gesagt, lediglich "eine Maß" getrunken zu haben. Der Polizei stellte sich mit einem Augenzwinkern die Frage, ob er damit womöglich nur noch das zuletzt konsumierte Bier in Erinnerung hatte.

Wuppertal: Junge versteckt sich im Laubhaufen und wird überfahren

Am Dienstagnachmittag fuhr ein 58-Jähriger in Wuppertal auf dem Verbindungsweg zwischen Lockfinker Straße und Hans-Böckler-Straße, auf der ein achtjähriger Junge mit einer Gruppe Kinder spielte, berichtete die Polizei. Der Junge hatte sich in einem Laubhaufen versteckt und war komplett mit Laub bedeckt. Der Pkw-Fahrer wollte rechts an den auf dem Weg sitzenden und spielenden Kinder vorbeifahren und lenkte dabei seinen Wagen über den Laubhaufen. Dabei übersah er den im Laub versteckten kleinen Jungen. Dieser erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.


Hamburg/Seevetal: Dopingmittel bei Ex-Weltmeister gefunden

Nachrichten aus Deutschland: Dopingmittel sichergestellt

Der Hamburger Zoll stellte Dopingmittel im Wert von mehr als 10.000 Euro sicher

Der Hamburger Zoll hat eine große Menge unterschiedlicher Dopingmittel in Hamburg und im Landkreis Harburg sichergestellt. Mehrere Monate ermittelten die Beamten bereits gegen vier Personen. Einer von ihnen war früher Weltmeister im Gewichtheben, wie die "Mopo" berichtet. Der 25-Jährige steht im Verdacht, die verbotenen Substanzen, gemeinsam mit drei weiteren Personen – darunter auch seine Lebensgefährtin — verkauft zu haben. Der Wert der sichergestellten Dopingmittel beläuft sich auf mehr als 10.000 Euro.

Neuss: Der vor zwei Wochen misshandelte Junge ist gestorben

Der vor fast zwei Wochen in einer Neusser Wohnung mit lebensbedrohlichen Verletzungen gefundene Junge ist in einem Krankenhaus verstorben, teilte die Polizei mit. Er war nach dem Zusammenbruch in der Wohnung seiner Familie wiederbelebt worden. Zwei Tage später wurde sein 41 Jahre alter Onkel festgenommen. Der als Gewalttäter vorbestrafte Mann sitzt in Untersuchungshaft. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Düsseldorf sagte, nach dem Tod des Jungen werde wegen Mordes ermittelt. Der Onkel hatte zunächst behauptet, der Elfjährige sei in der Schule und auf einem Spielplatz in körperliche Auseinandersetzungen verwickelt gewesen. Die Polizei ging jedoch rasch davon aus, dass dem Kind die Gewalt in einer Wohnung zugefügt wurde.

Schirnding: Crystal Meth im Döner

Nachdem die Beamten zunächst zwei als Lippenstift und Taschenlampe getarnte Elektroschocker entdeckten, fanden sie bei einem Schmugglerpärchen in Oberfranken in einem Döner ein Päckchen Crystal, berichtete die Polizei. Schleierfahnder kontrollierten das Paar am Montagmittag in einem Zug in Schirnding. Als die zivilen Polizisten das Pärchen genauer unter die Lupe nahmen, entdeckten sie im Gepäck die illegalen Utensilien. Dann holten die Fahnder schließlich einen verpackten Döner aus dem Rucksack, in dem mehrere kleine Tütchen mit Crystal steckten, so die "Frankenpost". Für die 23-Jährige lag bereits Haftbefehl vor. Die Frau und ihr 35-jähriger Begleiter wurden zunächst festgenommen und sitzen nun in zwei unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten in Untersuchungshaft.

Schmölln: Gasleitung explodiert – drei Männer verletzt

Im thüringischen Schmölln ist es am Dienstagnachmittag zu einem schweren Arbeitsunfall gekommen. Während Wartungsarbeiten explodierte eine Gasleitung. Drei im Alter zwischen 47 und 53 Jahren erlitten schwere Verletzungen und mussten mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Die Kriminalpolizei und das Amt für Arbeitsschutz ermitteln.

So wird das Wetter in Deutschland 

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 Nachrichten von Dienstag, 17. Oktober: 

Duisburg: Fast 50 Geldtruhen im Kanal gefunden

Kurioser Fund unterhalb der Grothusbrücke im Rhein-Herne Kanal in Gelsenkirchen: 45 Tresore voller Geld sind hier aufgetaucht. Taucher des Wasser- und Schifffahrtsamtes hatten im Auftrag der Wasserschutzpolizei den Grund abgesucht. Zeugen hatten an dieser Stelle vor einer Woche bereits kleine Geldschränke entdeckt und die Polizei informiert. Das Zentrale Kriminalkommissariat der Wasserschutzpolizei in Duisburg hat nun die Ermittlungen aufgenommen. Sie versuchen zu klären, an welchen Stellen die Tresore gestohlen worden sind. Nach ersten Erkenntnissen lagen die Geldschränke mehrere Wochen im Wasser. Die Tresore waren zum Teil aufgebrochen, wie eine Polizeisprecherin auf Anfrage mitteilte.

Nachrichten Deutschland - Tresor

Die Wasserschutzpolizei ermittelt nun, wem die 45 Tresore zuzuordnen sind


Hannover: Hundehalter aufgepasst vor präparierten Wurststücken

Am Montagnachmittag hat ein Hund im Bereich des Welfengartens an der Nienburger Straße Giftköder gefressen. Es ging ihm daraufhin sofort sehr schlecht, sodass die Besitzerin in eine Tierklinik fuhr, in der der Hund medizinisch versorgt wurde. So konnte das Tier glücklicherweise gerettet werden. Die alarmierte Polizei stellte den Köder sicher.

Bereits am vergangenen Samstag hatte ein aufmerksamer Fußgänger präparierte Wurststücke im Bereich des Georgengartens an der Nienburger Straße entdeckt und die Polizei alarmiert. Die Polizei rät Hundebesitzern in Hannover aufmerksam zu sein und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0511 109-3117 zu melden. 

Lingen: Häftling missbraucht JVA-Beamtin und nimmt sich das Leben

Ein Strafgefangener hat bei einem begleiteten Ausgang in Delmenhorst eine Beamtin der Justizvollzugsanstalt (JVA) Lingen missbraucht und sich anschließend das Leben genommen, berichtete die Polizei. Der 27-Jährige war wegen sexueller Nötigung in Spanien zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren verurteilt worden und ist seit 2014 in deutscher Haft. Er hatte bereits 50 begleitete Ausgänge ohne Beanstandungen hinter sich. Der Vorgang werde untersucht, bisher seien Regelverstöße oder fachliche Fehler vonseiten des Justizvollzugs nicht zu erkennen, hieß es aus dem Ministerium. Die Frau sei nun in medizinischer und psychologischer Behandlung. 

Hamburg: Mann bleibt kopfüber im Gully stecken 

Passanten informierten die Feuerwehr, weil sie etwas Ungewöhnliches beobachteten: Im Hamburger Stadtteil St. Pauli steckte ein Mann kopfüber in einem Gully fest. Er hatte offenbar versucht, seinen verlorenen Schlüssel hervorzuholen, doch dabei blieb er an den Hüften stecken und konnte sich nicht mehr mit eigener Kraft aus seiner Zwangslage befreien. Mit einer Drehleiter, einem Abseilgerät und Bandschlingen gelang es den Einsatzkräften schlussendlich den Unglücksraben aus dem Schacht herauszuheben. Um ein sogenanntes Hängetrauma auszuschließen, wurde der Mann in ein Krankenhaus gebracht. Insgesamt waren 23 Einsatzkräfte vor Ort im Einsatz.

Jena: Uniklinik wegen Bombendrohung gesperrt 

Das Universitätsklinikum Jena ist derzeit wegen einer Bombendrohung für Besucher gesperrt. Patienten müssten das Thüringer Krankenhaus aber nicht verlassen, teilte die Polizei mit. Die Drohung, die ein Anrufer mit Thüringer Dialekt ausgesprochen habe, werde ernst genommen und das Klinik-Gelände abgesucht. Auch der Straßenbahnverkehr im Umfeld der Universitätsklinik sei derzeit eingestellt. 

Dresden: Drogenlabor in Mehrfamilienhaus explodiert

In einem Dresdner Mehrfamilienhaus am Dreysigplatz ist am Montagabend ein Drogenlabor explodiert, teilte die Polizei mit. Zwei Männer wurden dabei schwer verletzt. Die Polizei hatte in der Wohnung zahlreiche Cannabispflanzen gefunden, berichtete "Tag24", mit denen die Bewohner wohl Cannabisöl herstellen wollten. Außerdem stießen die Ermittler auf Sprayflaschen für Feuerzeuggas, die die Explosion ausgelöst haben könnten. Die Wucht der Detonation in der Wohnung im vierten Stock zerstörte eine Zwischenwand vom Wohnzimmer zur Küche und verrückte eine Schlafzimmerwand. Die beiden Mieter im Alter von 32 und 34 Jahren wurden schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Schwerin: Laster mit 180 Schweinen umgekippt

Der Lkw war am Autobahnkreuz A14/A24 bei Schwerin unterwegs, als er in einer Kurve mitsamt seiner Ladung von 180 Schweinen aus noch ungeklärter Ursache umkippte. Die Tiere befinden sich allesamt noch im Wagen, die Polizei hat einen Veterinär hinzugezogen. Zeitgleich ist ein Ersatzfahrzeug zur Umverladung der Schweine auf dem Weg zur Unglücksstelle. Derzeit ist noch unklar, wie viele Tiere den Unfall im Laderaum des Lasters nicht überlebt haben. Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Der Übergang von A24 und A14 ist derzeit voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die alte B 106 über Wöbbelin. 

Niederstetten: Mann sticht 30-Jährigen nach Streit um Frau nieder

Im baden-württembergischen Niederstetten hat am Samstag ein 19-Jähriger einen 30-jährigen Mann vor einer Kneipe niedergestochen. Vorangegangen war laut Polizei ein Streit um die Frau des 19-Jährigen, von dem sie ihm aber erst auf dem Nachhauseweg erzählte. So hatte ein Freund des 30-Jährigen diese angeblich beleidigt. Der 19-Jährige kehrte daraufhin zurück zur Kneipe, wo es zur Schlägerei mit dem elf Jahre älteren Mann kam. Als der 30-Jährige auf dem 19-Jährigen saß und auf ihn einschlug, rammte ihm der Jüngere ein mitgebrachtes Küchenmesser in den Bauch. Der Mann musste noch in der Nacht operiert werden. Er ist mittlerweile außer Lebensgefahr. 

So wird das Wetter in Deutschland 

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 Nachrichten von Montag, 16. Oktober: 

Mönchengladbach/Bückeburg: Blinde Passagiere fahren stundenlang auf Zug mit

Sie fielen nur auf, weil sie der Lokführer eines entgegenkommenden Zuges entdeckte: Zwei blinde Passagiere sind mitten in der Nacht auf einem Güterzug von in Nordrhein-Westfalen bis nach Niedersachsen gefahren, wie Polizei mitteilte. Weil obengenannter Lokführer Alarm schlug, legte der Güterzug im Bahnhof Bückeburg einen außerplanmäßigen Stopp ein. 

Während einer der beiden Schwarzfahrer den Halt zur Flucht nutzen konnte, wurde der andere von Bahnbediensteten festgehalten. Der alkoholisierte 36-Jährige und der Geflohene waren nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei in der Nacht zu Samstag gegen 2.00 Uhr in auf den Güterzug geklettert. Warum sie dies getan haben und wohin sie wollten, blieb zunächst unklar. 

Köln: Feuerwehr entdeckt Leiche nach Wohnungsbrand

Grausiger Fund: Rettungskräfte der Feuerwehr haben in einer Wohnung im Kölner Stadtteil Höhenhaus die Leiche eines 62-Jährigen gefunden, nachdem sie zuvor wegen eines Dachstuhlbrandes in dem Einfamilienhauses alarmiert worden waren. Die Kriminalpolizei habe Ermittlungen zur Brandursache und den Umständen, die Zum des Mannes führten, aufgenommen heißt es.

Delmenhorst: Mann fährt sein Auto senkrecht gegen den Baum

Nachrichten Deutschland Auto

Der Renault prallte gegen den Baum und richtete sich dabei auf

Der Fahrer des Wagens blieben bei dem spektakulären Stunt glücklicherweise unverletzt, als er sein Auto am Samstagmorgen senkrecht gegen einen Baum fuhr. Der 23-Jährige fuhr die Bremer Straße in Richtung Oldenburg und kam in Folge von Unaufmerksamkeit nach rechts von der Fahrbahn ab. Daraufhin verriss der junge Mann das Lenkrad, schleuderte über die Fahrbahn und raste links in einen Graben, wo er stecken blieb. Der Renault prallte abschließend gegen einen Baum und richtete sich senkrecht auf. Der Gesamtschaden wird auf etwa 3000 Euro geschätzt.

Amberg: Illegaler Transport mit mehr als 7000 Tieren gestoppt

Die Polizei hat auf einem Autobahnparkplatz in der Oberpfalz am Sonntagabend einen illegalen Tiertransport mit mehr als 7000 Tieren gestoppt. In dem Kastenwagen aus Tschechien waren vor allem Mäuse und Ratten, aber auch streng geschützte Exoten wie Chamäleons und Axolotl, teilte der bayerische Landesverband des Deutschen Tierschutzbundes mit. Viele Tiere waren in viel zu engen und falsch temperierten Boxen untergebracht, außerdem hatten sie weder Futter noch Wasser - etliche seien beim Fund bereits tot gewesen, hieß es beim Tierschutzbund. Die Tiere sollen nun auf mehrere Tierheime in Bayern, Hessen und Baden-Württemberg verteilt werden. Nach Angaben der Polizei musste der tschechische Fahrer 500 Euro Sicherheitsleistung zahlen und durfte daraufhin weiterfahren. Veterinäramt und Staatsanwaltschaft wurden eingeschaltet.

Lüdinghausen: Hund stirbt nach Bad im See - Blaualgen?

In Lüdenscheid im Münsterland ist ein Hund am Sonntag nach einem Bad im Kluthensee gestorben. Polizei und Stadt warnen nun vor möglichen Blaualgen, die sich wegen des sommerlichen Wetters im See gebildet haben könnten, berichtet die "WAZ". Für Hunde und Katzen können sie eine tödliche Gefahr darstellen. Ein weiterer Hund, der ebenfalls im See geschwommen war, schwebte am Abend in Lebensgefahr.

Blaualgen sind giftbildende Bakterien, die sich bei hohen Temperaturen besonders stark vermehren. Bei erwachsenen Menschen können Blaualgen Übelkeit und Erbrechen auslösen.

Bühl: Lkw rast in Pannenfahrzeug

Auf der A5 nahe Bühl () hatte ein 31-jähriger Fahrer eines Kleintransporters unmittelbar vor dem Parkplatz Oberfeld am frühen Morgen eine Panne. Zwei Mitfahrer wollten den Wagen daher vom rechten Fahrbahnrand auf den nahegelegenen Rasthof schieben, der Fahrer blieb im Fahrzeugs. Ein von hinten herannahender Lkw kam in diesem Moment nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit dem Kleintransporter. Für den 31-Jährigen kam jede Hilfe zu spät. Die beiden außerhalb befindlichen Mitfahrer blieben nach aktuellem Sachstand unverletzt. Weshalb der Lastwagen von der Fahrbahn abgekommen war, ist noch unklar. Der rechte Fahrstreifen bleibt vorerst gesperrt, es staut sich.

Hessen/Niedersachsen: Salmonellengefahr in Frischkäse

Das Bundesamt für Verbraucherschutz warnt vor dem Verzehr von zwei Frischkäseprodukten, in denen Salmonellen entdeckt wurden. Es handelt sich um die Bioland-Sorten "Sultans Freude" sowie "Sultans Freude mit Datteln" des Herstellers Hof Butendiek aus Stadland. Die Salmonellen wurden im Schwarzkümmel, der bei der Frischkäse-Zubereitung verwendet wurde, entdeckt. Betroffen sind Einzelhandelspackungen mit 150 Gramm sowie lose Ware an Bedientheken mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum bis einschließlich 17. November 2017. Ausgeliefert wurde der Käse nach Hessen und Niedersachsen.

Die betroffene Ware muss entsorgt oder kann zurückgegeben werden, teilte der Hersteller mit. Salmonellen verursachen Durchfall, Bauchschmerzen, Erbrechen und Fieber.

Mehrere Motorradfahrer verunglückt

Das sonnige Herbstwetter lockte zahlreiche Motorradfahrer zum Saisonende noch einmal auf Deutschlands Straßen - allerdings mit einer schlimmen Unfallbilanz.

Wiesbaden: Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Motorrad wurde der Motorradfahrer am frühen Sonntagabend schwer verletzt. Ein 43-jähriger fuhr mit seinem Pkw Richtung Innenstadt, als er in einer Einmündung auf der Fahrbahn wenden wollte und den hinter ihm fahrenden Motorradfahrer übersah. Der 33-jährige Motorradfahrer kam zu Fall und erlitt durch den Aufprall schwere Verletzungen.

Dortmund: Ein 53-Jähriger fuhr am Sonntagnachmittag auf dem linken Fahrstreifen der A4. Plötzlich wechselte unmittelbar vor ihm ein Pkw vom rechten auf den linken Fahrstreifen - vermutlich um ein Wohnmobil zu überholen. Offenbar unterschätzte der Pkw-Fahrer die Geschwindigkeit und den Abstand. Der Motorradfahrer bremste, wobei die Maschine ins Schlingern geriet. Beide kollidierten, das Motorras rutschte über die Fahrbahn, der Fahrer rollte über die Fahrbahn und rettete sich robbend an den Fahrbahnrand. Mit schweren Verletzungen kam er in ein Krankenhaus.

Trier: Ein weiterer Unfall ereignete sich auf der B51 an der Abfahrt nach Tawern. Hier missachtete ein Pkw-Fahrer die Vorfahrt der Motorradfahrer. Die beiden 69- und 62-jährigen Fahrer wurden mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser gebracht, der Pkw-Fahrer wurde leicht verletzt.  

Offenbach: Zu einem tödlichen Unfall kam es am Samstagnachmittag auf der L2310 zwischen Seligenstadt und Froschhausen. Ein 39-jähriger Motorradfahrer war wohl mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. In einer Rechtskurve kam er zu Fall und wurde von einem entgegenkommenden Pkw erfasst und tödlich verletzt. Der 26-jährige Pkw-Fahrer blieb unverletzt.

Essen: Frauen von sechs Männern vor Disko sexuell belästigt

Am Samstagabend wurden sechs Männer festgenommen, nachdem sie im Eingangsbereich vor einer Diskothek Frauen sexuell belästigten. Wie die Polizei berichtet, stellten sich die "Männer syrischer Herkunft" im Alter von 17 bis 32 Jahre zwei Frauen im Alter von 24 und 27 Jahren in den Weg, als diese vorbeigehen wollten. "Sie separierten und umzingelten eine der beiden Essenerinnen und belästigten sie sexuell, indem sie ihr unter anderem an das Gesäß fassten", heißt es im Bericht. Die Frauen flüchteten und wandten sich an einen der Türsteher. Dieser rief die Polizei.

Liederbach am Taunus: Fußgänger von Traktor überrollt - tot

Tragischer Unfall: Ein Fußgänger ist in Hessen von einem Traktor überrollt worden. Der 72 Jahre alte Mann erlitt tödliche Verletzungen. Er war gestern bei Liederbach am Taunus auf einem betonierten Wirtschaftsweg am Feldrand unterwegs, auf dem der Traktor hielt. Ersten Erkenntnissen zufolge setzte der 57 Jahre alte Traktorfahrer genau in dem Moment mit seinem Schlepper zurück, als sich der 72-Jährige dahinter befand. Der Fußgänger wurde überrollt und erlag seinen schweren Verletzungen.

So wird das Wetter in Deutschland 

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rös/dm/jek/mod

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