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Umstrittene Entscheidung

Deutschland schiebt 17 Afghanen ab, Flug bereits in Kabul eingetroffen

Dienstagabend mussten 17 Afghanen Deutschland verlassen - auf einem Abschiebeflug nach Kabul. Unter ihnen sind fünf rechtskräftig verurteilte Straftäter. Die Abschiebung fällt in eine Zeit, in der die Sicherheitslage in Afghanistan schwierig ist.

Ein Einbrecher (Symbolbild)
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Mann findet toten Einbrecher im Keller

100 Tage Ellwangen: "Wir verstecken uns, wir tauschen Zimmer, viele schlafen irgendwo im Gelände"

Nach Polizei-Razzia in Ellwangen

Die Angst vor der Abschiebung: "Wir verstecken uns, viele schlafen irgendwo im Gelände"

Fall "Ellwangen"

Eskalationen in Flüchtlingsheimen: Warum scheitern so viele Rückführungsversuche?

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aden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl

Togoer aus Ellwangen nach Italien abgeschoben

Drei Polizisten stehen mit Helmen und Sturmhauben auf an einem silber-blauen Transporter der Polizei
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Nach Mord an Rentnerin in Dresden: Tatverdächtiger ist tot

Bundesverfassungsgericht

Verfassungsgericht weist Eilantrag gegen Abschiebung von Togoer aus Ellwangen ab

Ein Geflüchteter hebt die Faust und schreit

Nach Abschiebung

Bundespolizei müsste Togoer aus Ellwangen wieder einreisen lassen

Nach umstrittenen Abschiebe-Einsatz: Wir, die Geflüchteten aus Ellwangen, sind nicht gewalttätig"

Versöhnen statt "bekriegen"

Nach umstrittenen Abschiebe-Einsatz: "Wir, die Geflüchteten aus Ellwangen, sind nicht gewalttätig"

Annegret Kramp-Karrenbauer

Dobrindt für Äußerung über "Anti-Abschiebe-Industrie" in der Kritik

Künftiges Bamberger Ankerzentrum

Polizeigewerkschaft fordert strikte Sicherheitsvorkehrungen für Ankerzentren

Alexander Dobrindt eckt mit seiner Anti-Abschiebe-Industrie an

Nach Ellwangen

"Anti-Abschiebe-Industrie": CSU-Mann Alexander Dobrindt erntet heftigen Gegenwind

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier fordert Mut der Gesellschaft im Kampf gegen den Antisemitismus (Archivbild)
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Steinmeier warnt vor Zerstörung der Heimat

Polizeieinsatz in Ellwangen

Debatte über Kopplung der Entwicklungshilfe an Abschiebungen neu entfacht

Polizeieinsatz in Ellwangen

Unionspolitker drohen Herkunftsländern mit Entzug von Entwicklungshilfe

Pressestimmen zu Ellwangen
Pressestimmen

Polizeieinsatz in Flüchtlingsheim

"Die Vorgänge in Ellwangen hätten ohne Sanktion eine gefährliche Signalwirkung gehabt"

Ellwangen: Reaktionen auf Abschiebe-Skandal

Großrazzia in Flüchtlingsheim

Nach Abschiebe-Skandal in Ellwangen: "Keine falschen Signale in Herkunftsländer senden"

Essener Tafel
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Aufnahmestopp beschert Essener Tafel Anstieg bei Spenden

Innenminister Seehofer

Fall Ellwangen löst Debatte über härtere Gangart gegenüber Asylbewerbern aus

Ellwangen: Reaktionen auf Abschiebe-Skandal

Reaktionen zum Abschiebe-Skandal

"Wir dulden keine rechtsfreien Räume, und dieser Angriff muss geahndet werden"

Beamte und ein Bewohner der Unterkunft in Ellwangen

Gesuchter Togoer bei Großeinsatz in Ellwanger Flüchtlingsunterkunft gefasst

stern-Stimme Andreas Petzold über die Vorfälle in Ellwangen

Andreas Petzold: #DasMemo

Der Rechtsstaat war nicht am Ende - wie die Empörung mal wieder die Realität verzerrt

Polizei in Ellwangen

Großeinsatz in Asylbewerberheim

Einsatz mit klarer Botschaft: "Das Recht wird durchgesetzt, dafür stehen wir"

Polizei-Großeinsatz in einem Asylbewerberheim in Ellwangen: Verdächtiger wird abgeführt

Gescheiterte Abschiebung

Polizei in Ellwangen: Einen rechtsfreien Raum "können und wollen wir nicht zulassen"

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.