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Nach "Eurofighter"-Absturz: Kampfjets waren unbewaffnet – darum warnte die Polizei trotzdem vor "gefährlichen Trümmern"

Nach dem Absturz zweier "Eurofighter" der Luftwaffe in Mecklenburg-Vorpommern warnte die Polizei vor "gefährlichen Trümmerteilen", obwohl die Kampfjets unbewaffnet waren. Was steckt dahinter?

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Die Ursache des tödlichen "Eurofighter"-Unglücks in Mecklenburg-Vorpommern ist auch einen Tag nach dem Zusammenstoß der Kampfjets unklar. Die Flugschreiber seien noch nicht gefunden, so die Luftwaffe. Sicher ist nur: Die betriebsfähigen "Eurofighter" am Luftwaffenstützpunkt Laage bleiben vorerst am Boden.

Neben dem Verlust zweier Flieger müssen die Soldaten vor allem den Tod eines Kameraden verarbeiten. Es soll sich nach Informationen der Nachrichtenagentur DPA um einen jüngeren Offizier handeln. Ein Pilot konnte sich per Schleudersitz retten. Er sei in einem Rostocker Krankenhaus und gesundheitlich stabil, teilte ein Presseoffizier des Geschwaders 73 "Steinhoff" mit. Es soll sich um einen der erfahrensten Fluglehrer der Luftwaffe handeln.

Polizei nannte "Eurofighter"-Trümmer "gefährlich" 

Für Beunruhigung sorgte am Montagnachmittag eine Warnung des Polizeipräsidiums Neubrandenburg. "Durch die Kollision sind zum Teil gefährliche Trümmerteile im Bereich Malchow verteilt worden. Bitte nicht nähern!", schrieben die Beamten bei Twitter, später wiederholten sie: "Durch die Flugzeugkollision sind Trümmerteile verteilt worden. Bitte nähern Sie sich nicht diesen gefährlichen Gegenständen!"

"Eurofighter"-Trümmerteil

Eines der zahllosen Trümmerteile der beiden "Eurofighter"-Jets ging auf einem Parkplatz nieder. Glücklicherweise wurden am Boden keine Menschen getroffen

DPA

Welche Gefahr kann von Wrackteilen ausgehen? Vor allem, da die Luftwaffe nur kurz nach der Warnung der Polizei klarstellte, dass die beiden abgestürzten "Eurofighter" unbewaffnet gewesen seien?

Darin steckt auch schon ein Teil der Antwort, wie eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Neubrandenburg auf stern-Anfrage sagte: "Nach dem Absturz wussten wir zunächst nicht, ob sich Kampfmittel, also zum Beispiel Bomben, an den 'Eurofightern' befunden haben." Die Warnung sei vorsorglich erfolgt, habe aber auch nach der Mitteilung der Luftwaffe weiter Bestand gehabt. "Die Trümmerteile sind zum Teil scharfkantig und können so bei Berührung zu Verletzungen führen", erläuterte die Sprecherin weiter. Außerdem sei es immer möglich, dass sich noch Wrackteile entzünden oder sehr heiß seien – für unbedarfte Neugierige eine echte Gefahr.

Damit Experten alle Trümmer der "Eurofighter" einsammeln können, ist das Absturzgebiet auch am Dienstag noch weiträumig abgesperrt. Der General Flugsicherheit der Bundeswehr hat die Ermittlungen übernommen.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(