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Buckelwal vor Wismar geht es immer schlechter

"Es geht im schlecht": Pressekonferenz zum verirrten Buckelwal vor Wismar
"Es geht im schlecht": Pressekonferenz zum verirrten Buckelwal vor Wismar
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rtl.de
Der herumirrende Wal ist Experten zufolge sehr schwach. Beobachter schließen nicht aus, dass er in der Ostsee sterben wird. Alle Entwicklungen im stern-Newsblog.

Es ist ein Hin und Her, ein Hoffen und Bangen. Nachdem ein in der Ostsee verirrter Buckelwal zunächst an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste befreit werden konnte, schwamm er weiter in Richtung Osten. Doch das war die falsche Richtung. Denn um zu überleben, müsste er es in die Nordsee und den offenen Atlantik schaffen. Bei Wismar sind die Gewässer teils sehr flach, es gibt Sandbänke. Der Wal befand sich am Wochenende im flachen Wasser, steckte jedoch nicht fest. Er bewegte sich kaum.

Auf einer Pressekonferenz des Umweltministeriums in Wismar mit mehreren Experten wurde am Sonntag deutlich, wie schlecht es dem Meeressäuger geht. Er habe Teile einer Leine oder eines Fischernetzes im Maul, hieß es. Außerdem mache er einen geschwächten Eindruck, der Zustand der Haut sei schlecht.

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DPA

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