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+++ Der Tag im Ticker +++: Kriminalitätsrate in Deutschland geht laut Trump "durch die Decke"

Trump kritisiert Deutschland +++ Wrackteile von Egyptair gefunden +++ Mann in Baden-Württemberg stirbt bei Festnahme +++ Schweres Unglück an A7 in Bayern +++ Die Nachrichten des Tages im Ticker.

Donald Trump hält die deutsche Flüchtlingspolitik für eine Katastrophe

Donald Trump hält die deutsche Flüchtlingspolitik für eine Katastrophe

+++ 22.30 Uhr: Trump erneuert Kritik an Deutschlands Flüchtlingspolitik +++

Donald Trump, voraussichtlicher Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner, hat seine Kritik an Deutschlands Flüchtlingspolitik erneuert. "Ein schrecklicher Fehler", sagte Trump am Mittwoch (Ortszeit) in Atlanta, "ein entsetzlicher Fehler".

Trump sagte, er sei sicher, dass Deutschland heute - genau wie er - lieber Milliarden für sichere und "gut gemachte" Schutzzonen für Flüchtlinge in Syrien ausgeben würde, statt diese Flüchtlinge ins eigene Land zu lassen. "Alles ist billiger und alles besser als das, was derzeit in Deutschland und anderen Ländern passiert", sagte Trump.

Er wisse, dass Menschen wegen der aktuellen Zustände Deutschland verließen, sagte Trump. Dabei hätten ihm alle gesagt, was dieses Land für ein lebenswerter Ort sei. Jetzt aber gehe die Kriminalitätsrate durch die Decke, und die Dinge, die geschähen, seien entsetzlich.

+++ 21.58 Uhr: Wrackteile von Egyptair-Maschine gefunden +++

Ein Spezialschiff hat nach Angaben einer ägyptischen Untersuchungskommission im Mittelmeer mehrere Stellen mit Wrackteilen des abgestürzten Egyptair-Passagierflugzeug gefunden. Der Kommission seien auch erste Bildaufnahmen übermittelt worden, teilten die Ermittler am Mittwochabend in Kairo mit.

+++ 18.55 Uhr: 35-Jähriger stirbt bei Festnahme +++

Bei seiner Festnahme ist ein 35 Jahre alter Mann in Baden-Württemberg gestorben. Die Polizisten waren alarmiert worden, weil der Mann in seiner Wohnung in Triberg randaliert hatte. Als die Polizisten ihn überwältigten, habe er das Bewusstsein verloren, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit. Weder den Einsatzkräften noch dem Notarzt sei es gelungen, den 35-Jährigen wiederzubeleben. Er starb bei dem Vorfall vom Dienstag noch in der Wohnung. Ersten Ermittlungen zufolge hatte er Medikamente genommen. Bei der Festnahme sei "einfache körperliche Gewalt" angewendet worden, hieß es weiter, ohne Einzelheiten zu nennen. Zu einem Einsatz von Waffen sei es nicht gekommen. Der Mann hatte sich zuvor gegen die Beamten gewehrt. Eine Obduktion wurde angeordnet, um die Todesursache zu klären.

+++ 18.31 Uhr: Gerüst unter Autobahnbrücke stürzt ein - Arbeiter schwer verletzt +++

Eine neue Autobahnbrücke ist in Unterfranken teilweise eingestürzt und hat nach Polizeiangaben mehrere Bauarbeiter in den Tod gerissen. Nach wie vor lägen noch mehrere Menschen unter den Trümmern, sagte eine Polizeisprecherin der Deutschen Presse-Agentur. Die Fahrbahn eines neuen Brückensegments sei auf einer Länge von 40 Metern abgestürzt. Zudem sei ein Gerüst eingestürzt. Bislang seien sechs Schwerverletzte bestätigt, sagte ein Polizeisprecher.

Die betroffene Talbrücke Schraudenbach nahe Werneck zwischen der Raststätte Riedener Wald und dem Kreuz Schweinfurt/Werneck wird derzeit abgerissen und neu errichtet. Der Verkehr auf der Autobahn 7 sei nicht direkt betroffen, da er noch über die alte Brücke laufe, sagte die Polizei.

+++ 17.36 Uhr: Psychiater hält Reker-Attentäter für voll schuldfähig +++

Im Prozess um das Attentat auf Henriette Reker ist der Angeklagte nach Ansicht des psychiatrischen Gutachters voll schuldfähig. Trotz einer paranoid-narzisstischen Persönlichkeitsstörung gebe es für eine verminderte Schuldfähigkeit keine Hinweise, sagte Gutachter Norbert Leygraf am Mittwoch im Düsseldorfer Oberlandesgericht. Der 44-Jährige habe seine Tat als "heroischen Befreiungsschlag", als "Fanal" geplant. Er sei eigensinnig, halsstarrig und von seiner eigenen schwarz-weißen Weltsicht restlos überzeugt. Der geständige Attentäter hatte der parteilosen Politikerin vor ihrer Wahl zur Kölner Oberbürgermeisterin ein Messer in den Hals gerammt und sie lebensgefährlich verletzt. Ihm droht lebenslange Haft wegen versuchten Mordes.

+++ 17.13 Uhr: Oscar Pistorius erfährt Strafmaß am 6. Juli +++

Der ehemalige Spitzensportler Oscar Pistorius wird erst am 6. Juli die Länge seiner Haftstrafe erfahren. An dem tag wolle das Gericht über das Strafmaß entscheiden, kündigte Richterin Thokozile Masipa am Mittwoch bei der Anhörung über ein neues Strafmaß in Pretoria an. Ursprünglich war die Entscheidung für Freitag vorgesehen. Pistorius hatte am Valentinstag 2013 seine damalige Freundin Reeva Steenkamp erschossen. Der Südafrikaner war in einem ersten Prozess wegen fahrlässiger Tötung zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Ein Berufungsgericht kippte dieses Urteil zugunsten eines strengeren Strafmaßes wegen Totschlags. Pistorius drohen mindestens 15 Jahre Haft.

+++ 17.11 Uhr: Mutter erstickt Baby und muss ins Gefängnis +++

Eine Mutter, die im November 2015 ihr Baby unter Decken erstickte, muss wegen Totschlags sieben Jahre und acht Monaten ins Gefängnis. Das Landgericht Hamburg hat sie am Mittwoch verurteilt. "Ein klares Motiv vermochte die Kammer nicht aufzuklären", sagte die Vorsitzende Richterin. Mit dem Strafmaß folgte sie den Forderungen von Staatsanwaltschaft und Nebenklage. Die Verteidigung hielt zwei bis drei Jahre für angemessen. Die Angeklagte hatte in dem Verfahren gestanden, in ihrer Wohnung in Hamburg-Harburg mehrere Decken über ihr schreiendes Baby gelegt zu haben, so dass das fünf Monate alte Kind erstickte.

+++ 16.30 Uhr: DNS-Test überführt Mörder nach 23 Jahren +++

Mehr als zwei Jahrzehnte nach der Tötung eines Mannheimer Gastwirt ist der mutmaßliche Täter jetzt in Spanien geschnappt worden. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch mitteilten, wurde der heute 43-Jährige anhand eines DNS-Treffers identifiziert. Der Mann soll die Tat im Alter von 20 Jahren begangen haben. Das damals 41 Jahre alte Opfer war am späten Abend des 2. Februar 1993 in der Nähe seines Lokals im Stadtteil Neckarstadt-West abgepasst und in ein Waldgebiet nach Südhessen verschleppt worden. Dort wurde der Wirt misshandelt und später erschossen. Über ein Motiv oder sonstige Hintergründe machte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen keinerlei Angaben.

Der Verdächtige wurde am Montag in Saragossa von spanischen und Mannheimer Polizisten festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde Haftbefehl erlassen und ein Europäischer Haftbefehl gegen den mittlerweile in Spanien lebenden Mann ausgestellt. Derzeit prüfen die spanischen Behörden die Auslieferung des Mannes nach Deutschland.

+++ 14.28 Uhr: Warnung vor neuen IS-Kämpfern in Belgien und Frankreich +++

Die belgische Polizei hat eine Terrorwarnung erhalten, dass sich IS-Kämpfer aus Syrien auf den Weg nach Europa gemacht haben. Sie planten Anschläge in Frankreich und in Belgien, hieß es in der Warnung, welche die belgische Tageszeitung "La Dernière Heure" am Mittwoch veröffentlichte. Demnach handelt es sich bei den Kämpfern um Mitglieder des IS, die Syrien vor zehn Tagen verlassen haben sollen. Über die Türkei seien die Dschihadisten per Boot und ohne Reisepässe nach Griechenland gelangt, berichtete die Zeitung weiter. Die Gruppe habe sich danach geteilt. Ein Teil der IS-Kämpfer sei nach Frankreich, der andere Teil nach Belgien gegangen. Dort hätten sie Anschläge geplant, die sie in Zweiergruppen ausführen wollten. Die Kämpfer seien bewaffnet, und ihre Anschläge stünden unmittelbar bevor.

+++ 14.04 Uhr: FPÖ siegt bei Anfechtung einer Bezirkswahl vor Höchstgericht +++

Vor der Entscheidung über eine Wiederholung der Bundespräsidentenwahl in Österreich hat die rechte FPÖ in einem ähnlichen Fall einen juristischen Erfolg errungen. Der Verfassungsgerichtshof hat am Mittwoch im Fall der Bezirksvertretungswahlen in Wien vom Herbst 2015 eine Neuwahl im 2. Wiener Gemeindebezirk angeordnet. Damit müssen 72.000 Wahlberechtigte voraussichtlich im September erneut abstimmen.

Grund für die Entscheidung war die Differenz von 23 zwischen der Zahl der Wahlkarten und der Zahl der abgegebenen Stimmen. Es bestehe "kein Zweifel, dass die festgestellten Unstimmigkeiten auf die Verletzung der Wiener Wahlordnung und damit auf Rechtswidrigkeiten zurückzuführen sind", meinten die Richter. Angesichts eines äußerst knappen Ausgangs der Wahl - die Grünen hatten in diesem Bezirk nur 21 Stimmen mehr als die FPÖ - könne die Diskrepanz Einfluss auf das Ergebnis haben.

+++ 13.34 Uhr: Polizei lässt Leiche vor Schaufenster liegen +++

Mehrere Stunden lang ist die Leiche eines nackten Mannes durch die Glasfront eines kleinen Geschäfts in München zu sehen gewesen. Der Tote habe im Verkaufsraum seines Teppichgeschäfts gelegen, sagte ein Sprecher der Polizei München. Die Polizei hatte den Laden zwar versiegelt, die Sicht auf den Leichnam durch die großen Fenster aber nicht verhängt. Erst mehrere Stunden später sei der Tote zugedeckt worden, dann sei auch irgendwann der Leichenbeschauer erschienen. Intern werde nun geklärt, wie es dazu kommen konnte, dass es keinen Sichtschutz gab, sagte ein Polizeisprecher.

Der Mann werde noch obduziert, um die Todesursache festzustellen. Momentan gebe es keine Hinweise auf ein Gewaltverbrechen, sagte der Sprecher. Unklar blieb, warum der Mann nackt war. Zum Alter des Mannes machte die Polizei vorerst keine Angaben. Zeitungen hatten übereinstimmend von einem 68-Jährigen geschrieben.

+++ 13.08 Uhr: Großeinsatz nach Angriff auf türkischstämmigen Mann +++

Nach einem Angriff auf einen türkischstämmigen 38-Jährigen in Köln hat die Polizei am Mittwoch gleich in mehreren Städten Wohnungen durchsucht. Knapp 200 Polizisten waren nach Polizeiangaben in den Regionen Köln, Düsseldorf, Essen, Wuppertal, Dortmund, Duisburg und Hannover im Einsatz. In Köln rückte auch eine Spezialeinheit an. Die Polizei sprach von mehr als 30 Verdächtigen. Bei den Durchsuchungen sei ein mit Haftbefehl Gesuchter festgenommen worden. Zudem habe man Waffen und Drogen gefunden.

Der 38-Jährige war im April von einer größeren Gruppe attackiert worden, die nach Polizeiangaben mutmaßlich aus Kurden bestand. Schwer verletzt kam der Mann ins Krankenhaus. Auch das Auto, in dem er gesessen hatte, wurde mit Holzlatten und Steinen traktiert. An dem Tag hatte es in Köln Kundgebungen und Gegendemonstrationen von Türken und Kurden gegeben.

+++ 12.34 Uhr: Vierjähriger Junge stirbt im Supermarkt - Stromschlag wird geprüft +++

Ein vierjähriger Junge ist aus bisher ungeklärten Gründen in einem Hamburger Supermarkt ums Leben gekommen. "Wir sind noch dabei, die Todesursache aufzuklären", sagte die Sprecherin der Hamburger Staatsanwaltschaft, Nana Frombach, am Mittwoch. Geprüft werde auch, ob der Junge möglicherweise an einem Stromschlag gestorben ist. Das Unglück hatte sich bereits am 31. Mai im Stadtteil Harburg ereignet, wie die "Bild"-Zeitung berichtete.

"Im Moment haben wir noch keinen Tatverdacht gegen irgendjemanden", sagte Frombach von der Staatsanwaltschaft. Gutachten seien in Auftrag gegeben worden, die Ergebnisse lägen aber noch nicht vor. Der Vater stand mit seinem Sohn an einer der Kassen, als das Kind plötzlich leblos am Boden lag. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Jungen feststellen.

+++ 12.25 Uhr: Gericht lehnt Ehrendoktorwürde für Snowden in Rostock ab +++

Whistleblower Edward Snowden bleibt die Ehrendoktorwürde der Universität Rostock versagt. Der Rat der Philosophischen Fakultät habe 2014 in seiner Beschlussvorlage für die Ehrung des ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeiters den rechtlichen Rahmen verkannt, urteilten die Richter am Verwaltungsgericht Schwerin am Mittwoch. Sie wiesen die Klage der Fakultät gegen die Entscheidung von Universitätsrektor Wolfgang Schareck zurück, das Verfahren wegen Zweifeln an der wissenschaftlichen Leistung Snowdens zu stoppen. Der IT-Techniker Snowden hatte mit seinen Veröffentlichungen über Abhörpraktiken des US-Geheimdienstes NSA 2013 weltweit für Aufsehen gesorgt. Er hält sich seitdem in Russland auf.

+++ 11.35 Uhr: BGH stärkt Position gleichgeschlechtlicher Eltern +++

Der Bundesgerichtshof (BGH) stärkt die Position gleichgeschlechtlicher Eltern: Die obersten Zivilrichter erkennen einem Kind die deutsche Staatsangehörigkeit zu, das 2010 in einer nach südafrikanischem Recht geschlossenen Ehe zweier Frauen zur Welt kam. Das wurde am Mittwoch in Karlsruhe mitgeteilt.

Die Eintragung ins deutsche Geburtenregister war umstritten, weil die leibliche Mutter des durch künstliche Befruchtung gezeugten Kindes Südafrikanerin ist. Nur ihre Partnerin hat auch die deutsche Staatsangehörigkeit. Diese Frau ist zwar in Südafrika durch die Ehe "Co-Mutter" des Kindes - nach deutschem Recht könnte sie dieses aber höchstens adoptieren. Die Richter sahen dennoch kein Hindernis. Die Verhältnisse einer rechtlich verfestigten gleichgeschlechtlichen Partnerschaft könnten das Aufwachsen von Kindern ebenso fördern wie die einer Ehe, heißt es in dem Beschluss.

+++ 11.15 Uhr: Kleingartenverein in Sachsen-Anhalt lehnt Migranten ab +++

In Wittenberg lehnt ein Kleingartenverein laut einem Bericht der "Mitteldeutschen Zeitung" die Aufnahme von Migranten ab. Dem libanesischstämmigen Unternehmer Ali Ismais sei im Kleingartenverein "Am Trajunschen Bach" die Übernahme einer frei werdenden Parzelle verweigert worden, berichtet die Zeitung unter Berufung auf den Betroffenen und den stellvertretenden Vereinschef der Kleingärtner. "Wir wollen keine Ausländer", hieß es demnach zur Begründung. Der Vizevereinschef habe zudem gesagt, es gebe mit Russlanddeutschen schon genügend Ausländer in dem Verein.

+++ 10.45 Uhr: Mann stößt Frau in Berliner U-Bahn ins Gleisbett +++

In Berlin hat ein Mann eine Frau in das Gleisbett einer U-Bahnlinie geschubst. Wie die Berliner Polizei am Mittwoch mitteilte, ereignete sich der Vorfall am Dienstagnachmittag auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz. Zeugen und Sicherheitspersonal seien der nur leicht verletzten Frau rechtzeitig zu Hilfe gekommen und hätten sie zurück auf den Bahnsteig gehoben. Nach ersten Erkenntnissen hatten sich die beiden bereits in der U-Bahn gestritten. Am Alexanderplatz seien beide ausgestiegen, woraufhin der Mann die Frau auf die Gleise gestoßen habe. Sicherheitsmitarbeiter hielten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Gegen den Tatverdächtigen werde wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

+++ 10.13 Uhr: Frau von fünf Teenagern in München vergewaltigt +++

Fünf junge Männer sollen in München eine Frau in ihrer Wohnung vergewaltigt haben. Die allesamt 19 Jahre alten Tatverdächtigen aus München sitzen in Untersuchungshaft, wie Staatsanwältin Judith Henkel von der Staatsanwaltschaft München I am Mittwoch mitteilte. Sie bestätigte damit einen Bericht der "Süddeutschen Zeitung". Zugleich betonte sie, die Ermittlungen stünden noch am Anfang. Bei der Tat, die sich bereits im April ereignet habe, seien auch Gegenstände aus der Wohnung der 26 Jahre alten Frau gestohlen worden.

Ein weiterer Beschuldigter soll versucht haben, diese Sachen zu verkaufen. Im Zusammenhang mit den Ermittlungen kam es nach Angaben Henkels am Dienstag zu Durchsuchungen. Die fünf in Untersuchungshaft sitzenden Männer seien allesamt in Deutschland aufgewachsen. "Es sind keine Flüchtlinge", sagte die Staatsanwältin.

+++ 7.30 Uhr: Zweijähriges Kind nach Alligatorenangriff verschwunden +++

Von einem zweijährigen Kind fehlt nach einem Angriff eines Alligators in Florida jede Spur. Das Reptil hatte das Kind am Dienstagabend (Ortszeit) unweit einer Hotelanlage in Orlando geschnappt und mitgerissen, berichtete die Zeitung "Orlando Sentinel" unter Berufung auf Polizeiangaben. Es gebe allerdings bislang keine Aussagen von Augenzeugen zu dem Vorfall, hieß es weiter. Die Suche nach dem Kind blieb den Angaben zufolge zunächst ergebnislos.

+++ 7.23 Uhr: Teenager in Sydney nach Terrordrohung festgenommen +++

Ein 17-Jähriger ist in Australien nach einer Terrordrohung festgenommen worden. Die Polizei griff am Mittwoch zu, nachdem sie wegen Aussagen des Teenagers in sozialen Medien alarmiert worden war. Der Junge soll nach Medienberichten mit einem ähnlichen Massaker wie in Orlando gedroht haben. Er sollte noch im Laufe des Tages einem Jugendrichter vorgeführt werden.

+++ 7.15 Uhr: Argentinischer Ex-Politiker versteckt Tüten voller Geld in Kloster +++

Ein ehemaliger hoher Funktionär der Regierung Cristina Kirchners ist in Argentinien mit Tüten voller Geld im Wert von etwa sieben Millionen Euro gefasst worden. Die Polizei stellte den Ex-Staatssekretär José López, als er versuchte, nachts sechs große Plastiktüten mit Dollar- und Euro-Bündeln über die Mauer eines Klosters zu werfen. Er hatte ein Gewehr dabei, wie der Sicherheitsminister der Provinz Buenos Aires, Cristian Ritondo, auf einer Pressekonferenz mitteilte. López wurde wegen mutmaßlicher Geldwäsche verhaftet.

kis/jen / DPA / AFP
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.