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Myanmar-Ticker: Schäuble will THW-Experten schicken

Der Wirbelsturm "Nardis" hat in Myanmar für eine Kastastrophe ungeahnten Ausmaßes gesorgt. Die internationale Gemeinschaft will helfen, darf aber noch nicht richtig. Die Vereinten Nationen wollen eine Millionenhilfe geben. stern.de berichtet im Ticker über die neuesten Entwicklungen.

Donnerstag, 17.35 Uhr: Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat am Donnerstag in einem Telefonat mit seinem birmanischen Kollegen Nyan Win das deutsche Hilfsangebot zur Sturmkatastrophe erneuert. Nach Angaben des Auswärtigen Amtes appellierte Steinmeier nachdrücklich an seinen Gesprächspartner, den ungehinderten Zugang internationaler Helfer und Hilfsorganisationen in die Katastrophengebiete zu ermöglichen.

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Donnerstag, 17.10 Uhr: Der Zyklon "Nargis" hat in Myanmar nach Einschätzung der Vereinten Nationen hinsichtlich der wirtschaftlichen Folgen schlimmer gewütet als der Tsunami im Jahr 2004. Dabei gehe es nicht nur um die befürchteten Folgen für den Reisanbau und die Viehzucht, Satellitenaufnahmen zeigten auch erhebliche Schäden an Fischerbooten in den Häfen, heißt es in einer in Bangkok herausgegebenen Mitteilung der UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO).

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Donnerstag, 16.40 Uhr: Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) will Experten des Technischen Hilfswerks (THW) nach Myanmar schicken. Sie sollen in der Katastrophenregion für die Trinkwasseraufbereitung sorgen. Wie das Ministerium in Berlin mitteilte, werden derzeit in Rüsselsheim bei Frankfurt entsprechende Geräte bereitgestellt. "Besonders wichtig ist nun, dass möglichst schnell Trinkwasser aufbereitet und verteilt wird, um das Überleben zu sichern", betonte Schäuble. Ein zwölfköpfiges THW-Expertenteam soll sofort nach Erledigung der Einreiseformalitäten in die Katastrophenregion aufbrechen.

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Donnerstag, 16.35 Uhr: Die Militärregierung hat dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) Lkw-Transporte mit Plastikplanen und Zelten über die thailändische Grenze genehmigt. Insgesamt stünden im Nordwesten Thailands 22 Tonnen Hilfsgüter bereit, die jederzeit über die Grenze nach Rangun gebracht und verteilt werden könnten, erklärte die Organisation. Darüber hinaus seien weitere Planen und Zelte für die Notunterbringung von 10.000 Menschen in Thailand für den Transport bereit. "Wir prüfen derzeit auch, von Dubai aus die Lieferungen über eine Luftbrücke auszuweiten. Das betrifft insbesondere Abdeck- und Plastikplanen", erklärte die Direktorin des Asien-Pazifik-Büros der Organisation, Janet Lim.

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Donnerstag, 14.50 Uhr: Die Vereinten Nationen unterstützen die Opfer des Wirbelsturms "Nargis" in Myanmar mit mehr als zehn Millionen Dollar (6,5 Millionen Euro). Das teilte der für humanitäre Einsätze zuständige UN-Funktionär John Holmes in Genf mit.

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Donnerstag, 14.30 Uhr: Bundestagspräsident Norbert Lammert rief die Militärjunta ebenfalls zu mehr Offenheit auf. "Wir begrüßen die Hilfszusagen und die Bereitschaft vieler Organisationen, hier vor Ort zu helfen", sagte er zu Beginn der Parlamentssitzung. "Wir fordern dringend die staatlichen Instanzen auf, diese Hilfe zuzulassen." Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) stellte wie Steinmeier eine Aufstockung der Hilfe in Aussicht. "Wir sind auch bereit, mehr zu leisten", sagte sie dem Fernsehsender N24. "Das ist einfach notwendig." Das Land müsse sich öffnen, damit es nicht zu einer "Katastrophe nach der Katastrophe" komme, bei der hunderttausende Menschen erkrankten.

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Donnerstag, 13.50 Uhr: Die US-Regierung hat eindringlich an die Junta in Birma appelliert, internationale Hilfe für die Tausenden Zyklon- Opfer im Land zuzulassen. Millionen von Dollars und Hilfsteams seien bereitgestellt, sagte US-Außenministerin Condoleezza Rice am Mittwoch (Ortszeit) in Washington. Was nun fehle, sei grünes Licht durch die Regierung in Birma. "Es sollte eine einfache Sache sein", sagte Rice. "Dies ist eine keine politische Frage. Es geht um eine humanitäre Krise, und es sollte das Anliegen der Regierung von Birma sein, dafür zu sorgen, dass das Volk die Hilfe erhält, die bereitsteht."

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Donnerstag, 13.20 Uhr: Ein kleines Team von vier Mitarbeitern zur Einschätzung und Koordinierung der Katastrophenhilfe der Vereinten Nationen (UNDAC) kann nach Myanmar einbreisen. Das bestätigte die Sprecherin des Büros für die Koordinierung humanitärer Hilfe (Ocha), Elisabeth Byrs, in Genf. Die Asiaten würden von Bangkok aus fliegen, sagte Byrs, sechs Tage, nachdem Zyklon "Nargis" das Land getroffen hatte. Ein fünftes Team-Mitglied mit unbekannter Nationalität warte noch auf sein Visum.

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Donnerstag, 13.20 Uhr: Nach dem verheerenden Wirbelsturm in Birma hat Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul eine Erhöhung der Hilfe durch die Bundesregierung in Aussicht gestellt. Das Auswärtige Amt habe bereits eine Million Euro zugesagt, sagte die SPD-Politikerin am Donnerstag dem Sender N-24. "Und wir sind auch bereit, mehr zu leisten." Die Ministerin sprach von der schlimmsten Katastrophe nach dem Tsunami.

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Donnerstag, 13.20 Uhr: Angesichts der dramatischen Lage in Myanmar dringt Frankreich weiter auf eine Einschaltung des UN-Sicherheitsrats. Der französische UN-Botschafter Maurice Ripert sagte in New York, das höchste UN-Gremium müsse Druck auf die birmanische Regierung machen, Hilfslieferungen ungehindert ins Land zu lassen. "Solange Menschen in Not sind, werden wir das verlangen", sagte er nach Angaben seiner Botschaft. Zuvor war Frankreich im Sicherheitsrat mit der Forderung gescheitert, eine Unterrichtung durch den UN-Nothilfebeauftragten John Holmes über die aktuelle Katastrophenlage zu bekommen. Einige Länder hätten den Bericht nicht für nötig gehalten, kritisierte Ripert. "Das ist sehr seltsam." Er nannte die Länder nicht. Nach Informationen aus diplomatischen Kreisen handelte es sich aber unter anderem um China, Russland und Südafrika.

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Donnerstag, 13.10 Uhr: In der Machtmetropole der Militärjunta von Myanmar herrscht Urlaubssperre - nicht etwa, damit das Regime sich bis zum letzten Mann für die Überlebenden des verheerenden Zyklons einsetzen kann. Die Beamten müssen zur Stelle sein, um am Samstag das Referendum über eine neue Verfassung zu organisieren, mit dem die Generäle ihre Macht zementieren wollen. "Das zeigt doch ihre Prioritäten", sagt Bo Kyi, der als politischer Gefangener mehr als sieben Jahre in den Foltergefängnissen der Junta saß und dann nach Mae Sot in Thailand flüchtete. "Sie lassen sich ihr Spiel auch nicht durch zehntausende Tote verderben." Lediglich in 47 verwüsteten Gemeinden soll in zwei Wochen nachgewählt werden.

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Donnerstag, 13.05 Uhr: Die Vereinten Nationen haben auch am fünften Tag nach dem verheerenden Zyklon in Birma vergeblich auf die nötigen Einreisegenehmigungen für Experten gewartet. "Ein paar Visa sind durchgegangen, aber eine bedeutende Zahl wichtiger Mitarbeiter hat ihre Visa noch nicht", sagte Richard Horsey, der Sprecher des UN-Büros für Katastropheneinsätze in Bangkok . "Das macht uns Sorge, denn wir brauchen eine logistische Pipeline, die groß genug ist und so gut läuft, dass humanitäre Hilfe von außerhalb des Landes zu den Menschen gebracht werden kann, die sie brauchen."

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Donnerstag, 12.55 Uhr: Das UN-Kinderhilfswerk Unicef braucht dringend sechs Millionen Euro für die notleidende Bevölkerung in Myanmar. In den kommenden Wochen müsse das Geld für Soforthilfe zur Verfügung stehen, erklärten Vertreter der Organisation in Genf. Mit den Nothilfegeldern will Unicef weitere Medikamente und lebensnotwendige Hilfsgüter beschaffen, die Wasserversorgung wieder in Gang setzen und Kinderzonen in Notaufnahmelagern einrichten. Weiter sollen Notschulen eingerichtet und unbegleitete Kinder registriert und wieder mit ihren Angehörigen zusammengebracht werden.

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Donnerstag, 12.45 Uhr: Wegen des verschmutzten Trinkwassers ist die Seuchengefahr in Birma nach Einschätzung von Experten in den vergangenen Tagen deutlich gestiegen. Weil Brunnen mit verkeimtem Oberflächenwasser überschwemmt wurden, könnten sich Erreger wie Typhus und Cholera leichter ausbreiten, sagte Christine Geffers vom Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Berliner Charité am Donnerstag der AP. Auch mit Hepatitis A könnten sich die Menschen über das mit Fäkalien verschmutzte Wasser infizieren.

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Donnerstag, 13 Uhr: Angesichts der Verzögerungen bei den Hilfslieferungen für die Opfer des Zyklons in Myanmar hat Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier den Botschafter des Landes in Berlin zu einem Gespräch einbestellt. Nach dem Treffen in Berlin sagte Steinmeier, er habe seinen Appell wiederholt, Hilfslieferung möglichst schnell zuzulassen. "Ich habe ihn eindringlich gebeten, diese Botschaft seiner Regierung in Myanmar zukommen zu lassen", sagte der SPD-Politiker. Er hoffe, dass die entsprechenden Visa für die Helfer rasch ausgestellt würden, sagte der Außenminister.

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Donnerstag, 12.30 Uhr: Mitarbeiter der "Welthungerhilfe" haben in Rangun Reis aus lokalen Reismühlen gekauft und verteilt. "Die Menschen hungern. Es gibt zwar noch Reisvorräte, doch niemand hat das nötige Geld, um die explosionsartig gestiegenen Preise zu bezahlen. Schnelle Hilfe wird dringend benötigt“, berichtet Angela Schwarz, Regionalkoordinatorin der Welthungerhilfe in Myanmar.

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Donnerstag, 12.05 Uhr: Der Zyklon "Nardis" hat bei seinem Zug über Birma auch das Haus von Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi schwer beschädigt. Der Wirbelsturm habe Teile des Dachs des Bungalows weggerissen, in dem die Politikerin unter Hausarrest steht, sagte ein Nachbar am Donnerstag. Die Nobelpreisträgerin habe in ihrem beschädigten Haus keinen Strom und auch keinen Generator. Ein Baum auf dem Grundstück sei entwurzelt worden.

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Donnerstag, 12 Uhr: Der geplante Flug einer US-Transportmaschine mit Hilfsgütern nach Birma findet nun doch nicht statt. Dies gab am Donnerstag die US-Botschaft in Bangkok bekannt. Es sei unklar, ob die zuvor verkündete Einreise-Erlaubnis durch die Militärjunta in Birma ein Missverständnis gewesen sei oder ob die Junta diese zurückgezogen habe.

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Donnerstag, 12 Uhr: Nach dem verheerenden Wirbelsturm in Birma dringt der Malteser-Hilfsdienst auf freien Zugang zum Katastrophengebiet. "Wir könnten heute schon deutlich mehr Hilfe leisten, wenn wir in die Region rund um das Irrawaddy Delta reisen könnten. Die Regierung lässt unsere Mitarbeiter jedoch nicht hinein", teilte Ingo Radtke, Leiter von Malteser International, in Köln mit. Die Regierung plane, selbst die Verteilung aller Hilfsgüter zu übernehmen, was die Arbeit der Hilfsorganisationen enorm behindern würde.

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Donnerstag, 11.55 Uhr: Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) will am Samstag Hilfsgüter nach Birma liefern. Im Nordwesten Thailands stünden bei Mae Sot insgesamt 22 Tonnen Hilfsgüter bereit, sagte UNHCR-Sprecherin Jennifer Pagonis am Donnerstag in Genf. Sie dürften am Samstag über die Grenze nach Rangun gebracht und an die Opfer des Zyklons verteilt werden. "Es ist nur eine Frage der Logistik. Die Hilfsgüter werden nicht aufgehalten», sagte die Sprecherin.

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Donnerstag, 11.55 Uhr: China hat Birma weitere drei Millionen Euro für den Wiederaufbau nach dem verheerenden Zyklon "Nargis" zugesagt. Das erklärte das chinesische Außenministerium in Peking. Die Volksrepublik hatte zuvor bereits Hilfen in Höhe von umgerechnet 650.000 Euro versprochen. Die erste Hälfte davon sei in Form von Hilfsgütern am Mittwoch nach Birma geschickt worden. Die andere Hälfte soll in Bargeld erfolgen.

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Donnerstag, 11.35 Uhr: Mit zweitägiger Verzögerung ist am Donnerstag eine Hilfslieferung des Welternährungsprogramms (WFP) für die Opfer des Zyklons in Birma eingetroffen. Das WFP erklärte, die Militärjunta habe schließlich eine Landeerlaubnis erteilt.

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Donnerstag, 11.35 Uhr: Wegen der zunächst blockierten Hilfslieferungen nach Birma befürchtet die Organisation Care den Ausbruch von Cholera, Typhus und Malaria im Katastrophengebiet. "Wir haben dafür alle Bedingungen", sagte Nothilfekoordinator Wolfgang Tyderle am Donnerstag der AP. "Verschmutztes Wasser, Leichen, hohe Luftfeuchtigkeit. Sobald diese Krankheiten in Massen ausbrechen, sind sie kaum noch unter Kontrolle zu bringen."

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Donnerstag, 11.30 Uhr: Die Vereinten Nationen haben von der birmanischen Militärregierung die Erlaubnis erhalten, Hilfsflüge ins Land zu schicken. Das Welternährungsprogramm (WFP) hatte zuvor erklärt, es stünden drei Flugzeuge mit Hilfslieferungen in Dubai, Bangladesch und Thailand bereit, die Landeerlaubnis für Birma stehe jedoch noch aus.

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Donnerstag, 10.50 Uhr: Erstmals seit der Sturmkatastrophe am vergangenen Wochenende sollen noch am Donnerstag zwei Flugzeuge mit Hilfsgütern des Roten Kreuzes nach Birma aufbrechen. Eine Chartermaschine und ein Linienflugzeug von Thai Airways mit Material würden voraussichtlich am Abend in Kuala Lumpur in Malaysia starten, sagte Rot-Kreuz-Koordinator Bernd Schell in Bangkok am Donnerstag der AP per Telefoninterview. "Die Genehmigungen liegen vor." Die Maschinen sollen Plastikplanen, Seile, Hämmer, Nägel und weiteres Baumaterial nach Birma bringen.

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Donnerstag, 10.30 Uhr: Das Auswärtige Amt hat Myanmars Botschafter in Berlin einbestellt. Dem Vernehmen nach soll es bei dem Gespräch vor allem um die Behinderungen von Hilfsorganisationen gehen, die teilweise nicht in das von einem Zyklon verwüstete Birma gelassen werden. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes teilte mit, dass Deutschland bisher eine Million Euro an Hilfen angeboten habe. Sehr schwierig gestalte sich jedoch bisher der Abfluss des Geldes.

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Donnerstag, 10.15 Uhr: Die "Aktion Deutschland Hilft" hat vor einer massiven Nahrungsknappheit in Birma gewarnt. Weil die Militärregierung kaum Güter ins Land lasse, müssten die Hilfsorganisationen lokale Märkte leer kaufen, um der Bevölkerung in den zerstörten Gebieten zu helfen, sagte Janina Niemietz vom Aktionsbündnis am Donnerstag der AP. «Doch die Lagerbestände in Rangun gehen zu neige. Es sind definitiv nicht genügend Hilfsgüter da», warnte sie.

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Donnerstag, 9.30 Uhr: Die Militärjunta in Myanmar hat sich zur Annahme von Hilfsleistungen aus den USA für die Opfer des Zyklons "Nargis" bereiterklärt. Das gab die US-Botschaft in Bangkok bekannt. Zunächst solle ein Transportflugzeug mit Hilfsgütern nach Myanmar fliegen.

DPA/AFP/AP / AP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(