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Nach schweren Monsunregen: Mindestens 109 Tote in Himalaya-Regionen

In Nepal und Nordindien sind bei Erdrutschen und Überschwemmungen Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Es wird der Ausbruch von Cholera befürchtet.

Die Zahl der Toten durch Erdrutsche und Überschwemmungen in Nepal und Nordindien ist auf mindestens 109 gestiegen. In Folge der heftigen Monsunregenfälle in den vergangenen Tagen seien in Nepal 85 Menschen ums Leben gekommen, mehr als hundert würden noch vermisst, teilte der Katastrophenschutz des Landes am Samstag mit. Tausende Menschen in der Himalaja-Region wurden obdachlos. Im benachbarten Indien starben bislang mindestens 24 Menschen in den Fluten.

Die Behörden befürchten, dass es durch die schlechten hygienischen Bedingungen in den betroffenen Gebieten zum Ausbruch der Cholera kommen könnte.

Jedes Jahr sterben in Südasien hunderte Menschen durch Überschwemmungen und Erdrutsche während der Regenzeit. Im vergangenen Jahr kamen allein im indischen Bundesstaat Uttarakhand mehr als 5000 Menschen ums Leben.

ono/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(