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Er wurde 96 Jahre alt: Früherer SS-Buchhalter Oskar Gröning ist tot

Oscar Gröning ist im Alter von 96 Jahren verstorben. Der früherer SS-Buchhalter war 2015 wegen Beihilfe zum Mord in mindestens 300.000 Fällen zu vier Jahren Haft verurteilt worden.

Oscar Gröning von der Waffen-SS

Oscar Gröning war Mitglied der Waffen-SS und gehörte von 1942 bis 1944 zum Verwaltungspersonal des Vernichtungslagers Auschwitz

DPA

Der wegen Beihilfe zum Mord in mindestens 300.000 Fällen verurteilte frühere SS-Buchhalter Oskar Gröning soll nach einem der Staatsanwaltschaft Hannover vorliegenden Schreiben seines Anwaltes tot sein. Gröning sei danach am Freitag im Alter von 96 Jahren gestorben, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Montagabend. Gröning sei bereits am Freitag im Alter von 96 Jahren gestorben, berichtete am Montag "Spiegel Online". Gröning war im Jahr 2015 zu vier Jahren Haft verurteilt worden, ein Gnadengesuch wurde im Januar vom Oberstaatsanwalt Lüneburg abgelehnt.

Oscar Gröning war SS-mann in Auschwitz

Gröning war Mitglied der Waffen-SS und gehörte von 1942 bis 1944 zum Verwaltungspersonal des Vernichtungslagers Auschwitz. Die Anklage hatte sich auf die Zeit der sogenannten Ungarn-Aktion beschränkt, während derer im Frühsommer 1944 innerhalb von knapp zwei Monaten mehr als 400.000 Juden aus Ungarn nach Auschwitz verschleppt und meist sofort ermordet worden waren. Im Prozess gestand Gröning umfassend und bekundete mehrfach seine Reue.

Das Oberlandesgericht (OLG) Celle hatte Gröning im November 2017 trotz seines hohen Alters Hafttauglichkeit bescheinigt. 

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fin / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(