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Tag im Ticker: Steinbach für "Anti-Scharia-Erklärung" für muslimische CDU-Neumitglieder

Die Unionsabgeordnete Erika Steinbach fordert höhere Eintrittshürden für Neumitglieder der CDU +++  New Yorks Bürgermeister wird verfolgt +++ Polizei nimmt in Leipzig einen mutmaßlichen Mörder fest +++ Syrisches Militär auf dem Vormarsch bei Aleppo +++ Die News des Tages im Überblick.

Erika Steinbach trägt einen gelben Blazer und schaut ernst

Erika Steinbach: "Sie müssen mit ihrer Unterschrift versichern, dass die Scharia nicht über dem Grundgesetz steht"

Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker:

+++ 20:05 Uhr: Steinbach fordert "Anti-Scharia-Erklärung" für muslimische CDU-Neumitglieder +++

Aus Sorge vor der Einflussnahme durch AKP-nahe CDU-Mitglieder hat die Unionsabgeordnete Erika Steinbach (CDU) höhere Eintrittshürden für Neumitglieder gefordert. "Muslimische Neumitglieder müssen nach meiner festen Überzeugung eine Anti-Scharia-Erklärung unterschreiben", sagte sie am Mittwoch der "Huffington Post". "Sie müssen mit ihrer Unterschrift versichern, dass die Scharia nicht über dem Grundgesetz steht und sie keiner Organisationen angehören, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird."

Das erleichtere "bei Aufdeckung den Parteiausschluss", sagte Steinbach. Die Organisationen "Ditib, die Grauen Wölfe, Milli Görüs, UETD und andere schicken vor allem junge Muslime in die Parteien." Ende Juli hatten zuletzt Migranten aus dem CDU-Netzwerk "Union der Vielfalt" vor einer Einflussnahme der türkischen Regierungspartei AKP auf die Union gewarnt.

+++ 19.33 Uhr: Lohnstreit: Polizisten verfolgen New Yorks Bürgermeister +++

Im Streit um höhere Löhne haben Dutzende Polizisten New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio morgens vor seinem Lieblingscafé abgepasst und ins nahegelegene Fitness-Studio verfolgt. Rund 50 Mitglieder der Polizeigewerkschaft PBA versammelten sich am Dienstagmorgen im Bezirk Brooklyn, um für höhere Löhne zu demonstrieren, berichtete die "New York Times". 

Auch am Mittwoch warteten sie im Stadtteil Park Slope in Brooklyn, um De Blasio bei seiner morgendlichen Routine abzupassen, wie die Gewerkschaft auf Facebook mitteilte. Der Bürgermeister müsse daran erinnert werden, dass die Zeit für eine faire Gehaltserhöhung für Polizisten gekommen sei, hieß es. Nach Angaben der Gewerkschaft verdienen Polizisten in New York im Schnitt 34 Prozent weniger als Polizisten anderer Großstädte.

+++ 18.35 Uhr: Nordkorea erzürnt Westen mit Raketenstart +++

Mit einem neuen Raketenstart hat Nordkorea den Zorn des Westens erregt. Die Mittelstreckenrakete schlug am Mittwoch 250 Kilometer nördlich der japanischen Küste im Meer ein, wie die Regierung in Tokio mitteilte. Ministerpräsident Shinzo Abe sprach von einer "ernsthaften Bedrohung der Sicherheit unseres Landes". Auch die Bundesregierung reagierte empört. Die USA und Japan forderten eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats, der solche Tests verboten hat.

Es war das erste Mal seit 1998, dass eine nordkoreanische Rakete die Ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) Japans verletzte - ein Seegebiet, in dem Japan gemäß internationalem Recht Hoheitsbefugnisse ausübt. Ministerpräsident Abe sprach von einem "empörenden Akt", der nicht toleriert werden könne.

+++ 17.55 Uhr: US-Polizist wegen versuchter Unterstützung von IS festgenommen +++

Weil er versucht haben soll, die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu unterstützen, ist ein Polizist in der US-Hauptstadt Washington festgenommen worden. Das teilte das Justizministerium mit. Der 36-jährige Nicholas Young war in der Vergangenheit bereits mehrfach von den Sicherheitsbehörden befragt worden. Er soll im Juli versucht haben, den IS zu Rekrutierungszwecken mit Gutscheinen im Wert von insgesamt 245 US-Dollar zu versorgen, mit denen man Guthaben auf Handys laden kann. Er schickte diese aber einem Kontaktmann, der in Wirklichkeit ein verdeckter FBI-Ermittler war. 

+++ 17.23 Uhr: Zu viel Regen: Bauern bangen um Ernte +++

Wegen zu viel Regens bangen viele deutsche Landwirte um die weitere Ernte. Bei Winterweizen als wichtigster Getreideart und Roggen bremst das unbeständige Wetter Mähdrescher gerade bundesweit aus, wie der Bauernverband am Mittwoch mitteilte. Um weitere Ertrags- und Qualitätsverluste zu vermeiden, hofften die Landwirte dringend auf Sonne. Bei Winterweizen dürften die Erträge um zehn bis 20 Prozent unter dem Vorjahresniveau liegen. Eine Bilanz der diesjährigen Ernte will der Bauernverband am 19. August ziehen.

+++ 16.31 Uhr: In Israel sind nun Gefängnisstrafen für Zwölfjährige möglich +++

In Israel können künftig auch zwölf- und 13-jährige nach Kapitalverbrechen zu Gefängnisstrafen verurteilt werden. Ein entsprechendes Gesetz wurde in einer Nachtsitzung vom Parlament endgültig verabschiedet, teilte die Pressestelle der Knesset am Mittwoch mit. Die Schwere der Attacken in den vergangenen Monaten, "erfordert ein aggressiveres Vorgehen, Minderjährige eingeschlossen", hieß es in der Parlamentserklärung weiter.

Die Gesetzesänderung im Jugendstrafrecht senkt die Strafmündigkeit bei Mord, versuchtem Mord oder Totschlag von 14 auf künftig zwölf Jahre ab. Zur Begründung erklärte die Abgeordnete Anat Berko von der Regierungspartei Likud, die den Gesetzentwurf eingebracht hatte, es sei "für diejenigen die mit einem Messerstich ins Herz ermordet werden belanglos, ob der kindliche Täter 12 oder 15 Jahre alt ist".

Hintergrund der Strafverschärfung ist eine Gewaltwelle, die Israel und die Palästinensergebiete seit Oktober erschüttert. Dabei wurden bislang 219 Palästinenser, 34 Israelis sowie vier Ausländer getötet. Bei der Mehrzahl der getöteten Palästinenser handelte es sich um erwiesene oder mutmaßliche Attentäter, die zumeist Messer, teils aber auch Schusswaffen oder Autos für ihre Angriffe nutzten.

So wurde im Mai ein zur Tatzeit 13-jähriger Palästinenser schuldig gesprochen, gemeinsam mit einem 15-jährigen Cousin im Oktober in einer Ost-Jerusalemer Siedlung zwei Israelis mit Messerstichen schwer verletzt zu haben. Die Verhandlung zur Festsetzung des Strafmaßes ist für den 22. September angesetzt.

+++ 15.07 Uhr: Griechenland fordert neuen Flüchtlingspakt mit der Türkei +++

Angesichts von Drohungen aus der Türkei, den Flüchtlingspakt mit der EU aufzukündigen, hat Griechenland eine Alternativlösung gefordert. "Wir sind sehr beunruhigt. Wir brauchen in jedem Fall . Die EU-Kommission wies die Forderung umgehend zurück. 

"Die Kommission hat einen Plan A, und der besteht darin, den EU-Türkei-Deal zum Erfolg zu führen", sagte eine Sprecherin am Mittwoch in Brüssel. Zudem sei das Abkommen mit der Türkei lediglich ein Teil der europäischen Antwort auf die Flüchtlingskrise. Dazu gehörten genauso die Umverteilung von Flüchtlingen auf andere EU-Staaten, Finanzhilfen, das Projekt einer europäischen Grenz- und Küstenwache und viele weitere Maßnahmen.

+++ 14:20 Uhr: Tatverdächtiger nach Fund von zerstückelten Leichen festgenommen +++

Nach dem Fund von zwei zerstückelten Leichen in einem Leipziger Badesee hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Gegen den 36-jährigen Mann sei wegen des Verdachts des zweifachen Mordes Haftbefehl erlassen worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Leipzig mit. Nach intensiver Ermittlungsarbeit habe nun auch die Identität der Opfer geklärt werden können. Beide stammten wie auch der Tatverdächtige aus Tunesien und lebten schon mehrere Jahre in Leipzig. Weitere Einzelheiten wollten die Behörden zunächst nicht nennen. Die Ermittlungen zum Motiv dauern den Angaben zufolge an.

+++ 14.12 Uhr: Bundesregierung und Menschenrechtsbeauftragte in Türkei-Frage uneins +++

Die Bundesregierung steht wie bisher zum EU-Türkei-Flüchtlingsabkommen und geht damit auf Distanz zu Äußerungen ihrer Menschenrechtsbeauftragten Bärbel Kofler. "Wir stehen in vollem Umfang hinter diesem Abkommen", sagte Außenamtssprecher Martin Schäfer am Mittwoch in Berlin. Er räumte zwar ein: "Wir glauben, dass das kein perfektes Abkommen ist." Es sei an einigen Stellen auch nicht zu 100 Prozent umgesetzt. "Aber im Grundsatz funktioniert die Vereinbarung." Beide Seiten seien gut beraten, die Absprachen umzusetzen. Auch Vize-Regierungssprecherin Ulrike Demmer sagte, die Bundesregierung und die EU stünden zu dem Abkommen mit der Türkei. Deutschland gehe nach wie vor davon aus, dass die Türkei die Absprachen erfülle.

+++ 13.45 Uhr: Russland weist Beteiligung an Giftgas-Angriff in Syrien zurück +++

Russland hat jede Beteiligung an einem möglichen Giftgas-Angriff in Syrien zurückgewiesen. Terrorgruppen in dem Bürgerkriegsland wollten Russland oder der syrischen Regierung immer wieder Provokationen unterschieben, sagte Vizeaußenminister Sergej Rjabkow der Agentur Interfax zufolge. Anschuldigungen gegen Moskau oder Damaskus hätten nichts mit der Realität zu tun.

Ähnlich äußerte sich der syrische Botschafter in Moskau, Riad Haddad. Giftgas-Vorwürfe gegen die Regierung in Damaskus seien "reine Fiktion", sagte der Diplomat. Dem Zivilschutz in Syrien zufolge hatte ein Hubschrauber am späten Montagabend zwei Fässer mit Chlor-Kanistern und Eisenkugeln über der Stadt Sarakeb in der Provinz Idlib abgeworfen. Dabei seien 33 Menschen verletzt worden, hieß es.

Kremlsprecher Dmitri Peskow nannte unterdessen die humanitäre Lage in Aleppo "sehr dramatisch". Russland bemühe sich, die Situation in der "strategisch außerordentlich bedeutenden Stadt" zu verbessern. Das Außenministerium in Moskau wies Spekulationen über einen möglichen Sturm auf Aleppo zurück. "Es gibt keine anderen Ziele außer einer Verbesserung der humanitären Lage und einem Ende der Kämpfe", sagte Vizeaußenminister Rjabkow. Botschafter Haddad hatte zuvor einen "mächtigen Schlag gegen Terroristen" in Aleppo nicht ausgeschlossen.

+++ 13.01 Uhr: Syrisches Militär drängt laut Aktivisten Rebellen bei Aleppo zurück +++

 Im Kampf um die syrische Metropole Aleppo haben die Regierungstruppen nach Angaben von Aktivisten die Rebellen zurückgedrängt. Wie die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Mittwoch berichtete, gelang es den Truppen mit Unterstützung von russischen Luftangriffen bis Dienstagabend, mehrere Hügel und Dörfer südwestlich von Aleppo von den Aufständischen zurückzuerobern. Die syrische Führung habe Gegenangriffe gestartet, um die Großoffensive der Rebellen "zum Scheitern zu bringen".

Mit den jüngsten Erfolgen machten die Regierungstruppen die Eroberungen der syrischen Rebellen und mit ihnen verbündeten dschihadistischen Kämpfer praktisch zunichte. Sie hatten ihre Offensive am Sonntag gestartet, um den Belagerungsring der Regierungstruppen zu durchbrechen. Ihr wichtigstes Ziel ist die Einnahme des von den Regierungstruppen gehaltenen Bezirks Ramussa, um eine neue Versorgungsroute zu öffnen.

+++ 12.28 Uhr: EU gewährt Milliarden-Spritze für BER +++

Gute Nachrichten für den pannengeplagten Hauptstadtflughafen BER: Die EU-Kommission hat weiteren milliardenschweren Finanzspritzen der öffentlichen Hand grünes Licht erteilt. Ein Kredit der Gesellschafter - das sind die Länder Berlin und Brandenburg sowie der Bund - an die Betreibergesellschaft FBB in Höhe von 1,1 Milliarden Euro verstoße nicht gegen EU-Recht, teilte die Brüsseler Behörde am Mittwoch mit.

+++ 12.27 Uhr: Laut UN geht der Völkermord an Jesiden weiter +++

Zwei Jahre nach den Massakern an Jesiden im Nordirak sind laut UN-Angaben Tausende verschleppte Angehörige dieser religiösen Minderheit in Syrien schwersten Verbrechen ausgesetzt.
Dazu gehöre auch der Tatbestand des Völkermords, erklärte die vom UN-Menschenrechtsrat berufene Untersuchungskommission für Syrien in Genf.

+++ 12.21 Uhr: Türkei-Krise schreckt deutsche Expoteure auf +++

Angesichts der politischen Turbulenzen in der Türkei fürchtet die deutsche Wirtschaft Einbußen für hiesige Unternehmen. "Wir müssen mit deutlichen Einbrüchen bei den Exporten rechnen, auch wegen der Abwertung der Lira", sagte der Präsident des Außenhandelsverbands BGA, Anton Börner, dem "Handelsblatt". Der jüngste Absturz der türkischen Landeswährung macht Waren aus der Bundesrepublik in dem Land teurer.

+++ 12.03 Uhr: Triebwerk fing bei Bruchlandung in Dubai Feuer +++

Eine Maschine der Airline Emirates hat Medienberichten zufolge auf dem Flughafen Dubai eine Bruchlandung hingelegt. Die Nachrichtenseite "Gulfnews" berichtete unter Berufung auf Quellen am Airport von einer Notlandung des Flugzeugs. Alle Passagiere seien in Sicherheit gebracht worden, hieß es weiter. Flughafenquellen sagten, es habe einen Brand in mindestens einem der Triebwerke gegeben.

Auf ihrem offiziellen Twitteraccount bestätigte Emirates, dass sich ein "Vorfall" auf dem internationalen Drehkreuz um 10:45 deutscher Zeit ereignet habe. Zunächst nicht überprüfbare Fotos zeigten dunklen Rauch über einem Flugzeug mit dem Logo der Gesellschaft. Über Verletzte oder Tote an Bord der Maschine, die aus dem südindischen Thiruvananthapuram kam, war zunächst nichts bekannt.

Nach Angaben der Seite "Flightradar24", die Flugdaten weltweit erfasst, handelte es sich bei dem verunglückten Flugzeug um eine Boeing 777-300 A6-EMW, die im März 2003 an Emirates geliefert worden sei. Die Fluggesellschaft aus den Vereinigten Arabischen Emiraten gilt als eine der sichersten Airlines der Welt.


+++ 11.40 Uhr: Dubai: Emirates-Boeing fängt nach Bruchlandung Feuer +++

Auf dem Flughafen in Dubai hat es mehreren Medienberichten zufolge eine Bruchlandung gegeben. Ein Flugzeug der Emirates Airline liegt demnach neben der Landebahn. Die Maschine habe nach der Landung Feuer gefangen.

Nach ersten Angaben der Fluggesellschaft Emirates wurde das Flugzeug evakuiert und alle Passagiere konnten gerettet werden. Die Boeing mit der Flugnummer EK521 kam aus dem indischen Trivandrum.

+++ 11.08 Uhr: Explosion vor Café in Saarbrücken +++

Ein Sprengsatz ist vor einem Shisha-Café in Saarbrücken am Mittwochmorgen explodiert. Verletzt wurde niemand, wie ein Polizeisprecher sagte, der damit entsprechende Medienberichte bestätigte. Die Detonation habe jedoch den Eingang zerstört. Die Beamten gehen davon aus, dass der Anschlag im Zusammenhang mit Auseinandersetzungen rivalisierender Rockergruppen steht. Wenige Stunden zuvor hatte es in dem Café eine Razzia der Polizei gegeben.

+++ 10.45 Uhr: Thüringer Polizei hat unerlaubt Diensttelefonate mitgeschnitten +++

Die Thüringer Polizei hat über Jahre Zehntausende Diensttelefonate heimlich und unerlaubt aufgezeichnet. Laut einem Bericht des MDR Thüringen fielen darunter auch Anrufe von Staatsanwälten. Zudem bestehe der Verdacht, dass Gespräche unter anderem mit Rechtsanwälten, Justizbeamten, Sozialarbeitern und Journalisten mitgeschnitten wurden, die dienstlich interne Polizeinummern angerufen hatten.

+++ 10:05 Uhr: Hessen verliert durch VW-Skandal fast vier Millionen Euro +++ 

Auch Hessen prüft angesichts von Millionenverlusten durch den VW-Abgasskandal juristische Schritte gegen den Autobauer. Bayern hatte am Dienstag eine Schadenersatzklage gegen den Autokonzern angekündigt. Ob Hessen diesem Beispiel folgen wird, werde noch geprüft, hieß es aus dem Finanzministerium in Wiesbaden. Grund sind Verluste in der sogenannten Versorgungsrücklage des Landes durch den Verkauf von VW-Aktien in Höhe von rund 3,9 Millionen Euro. Auch Baden-Württemberg prüft derzeit eine Klage gegen VW.

+++ 9.51 Uhr: Google erprobt Lieferdrohnen in den USA +++

Der Google-Mutterkonzern Alphabet erprobt in Zusammenarbeit mit der US-Luftfahrtbehörde FAA den Einsatz von Lieferdrohnen. Die Tests mit den Prototypen des Alphabet-Projekts "Wing" sollen unter anderem Antworten auf Sicherheitsfragen für die Auslieferung von Paketen mit den Fluggeräten geben, wie das Weiße Haus am Dienstag mitteilte. Demnach soll unter anderem der Transport von Paketen geprüft werden, die sich nicht in der Drohne selbst befinden, sondern beispielsweise an einer Leine hängen.

+++ 9.13 Uhr: EU-Politiker Brok warnt vor Scheitern des Flüchtlingsdeals +++

Der Europaparlamentarier Elmar Brok (CDU) hat vor einem Aussetzen des Flüchtlingsabkommens zwischen der EU und der Türkei gewarnt. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Europaparlament sagte am Mittwoch im "Morgenmagazin" des ZDF, es müsse unterschieden werden zwischen dem, was Präsident Recep Tayyip Erdogan "innenpolitisch macht und da ist vieles nicht in Ordnung". Auf der anderen Seite helfe der Flüchtlingsdeal aber dabei, "gegen Menschenhändler vorzugehen".

+++ 9:03 Uhr: USA erneuern Kritik an Luftangriffen auf Aleppo +++

Die US-Regierung hat ihre Forderung an Syrien und Russland erneuert, die Angriffe auf Aleppo einzustellen. US-Außenminister John Kerry habe sich dazu bereits am Montag geäußert und seine Botschaft laute "im Wesentlichen unsere Geduld ist nicht unendlich", sagte Kerrys Sprecher John Kirby in Washington.

+++ 8.53 Uhr: Pro Woche drei tote Kinder durch Gewalt oder Vernachlässigung +++

In Deutschland sterben laut Kinderschutzbund pro Woche durchschnittlich drei Kinder an den Folgen von Vernachlässigung oder Gewalt. Diese Zahl nannte der Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, in der "Heilbronner Stimme". Die Zahl der Gefährdungen von Kindern sei seit 2012 jährlich um ungefähr acht Prozent gestiegen, fügte Hilgers hinzu. "Und das, obwohl wir in Deutschland immer weniger Kinder haben." Als Gründe nannte der Kinderschutzbund-Präsident Armut und eine verfehlte Steuer- und Sozialpolitik. Hilgers forderte zugleich Kommunen und Landkreise auf, mehr in Prävention zu investieren. "Das kostet am Anfangs mehr Geld, rechnet sich aber."

+++ 8.33 Uhr: Deutsches Rotes Kreuz fordert freien Zugang für Helfer in Aleppo +++

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat die Konfliktparteien in Syrien aufgefordert, Zivilisten zu verschonen und Helfern freien Zugang zu den Menschen im belagerten Aleppo zu gewähren. "Es müssen sichere Zufluchtsorte und die Versorgung garantiert werden", mahnte DRK-Präsident Rudolf Seiters in der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

+++ 8.16 Uhr: Erdogan kritisiert USA für nicht erfolgte Auslieferung Gülens +++

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die USA scharf dafür kritisiert, den islamischen Prediger Fethullah Gülen noch immer nicht ausgeliefert zu haben. Der Staatschef sagte dem mexikanischen Sender Televisa in einem am Dienstag veröffentlichten Interview, die Türkei habe im "Kampf gegen den Terrorismus keine Zeit zu verlieren". Ankara macht Gülen für den gescheiterten Militärputsch Mitte Juli verantwortlich, der in Pennsylvania lebende Gülen bestreitet das jedoch.

+++ 8.05 Uhr: Flixbus übernimmt Fernbusgeschäft der Deutschen Post +++

Mit der Deutschen Post verabschiedet sich das nächste Unternehmen aus dem hart umkämpften Fernbusmarkt. Das Fernbusgeschäft werde an den Marktführer Flixbus verkauft, teilte die Deutsche Post am Mittwoch mit. Der Postbus sei zwar innerhalb kurzer Zeit zum "anerkannten Qualitätsführer" geworden, allerdings hätten sich die "Erwartungen an die Wirtschaftlichkeit dieser Dienstleistung" nicht erfüllt, erklärte der Geschäftsführer der Deutsche Post Mobility GmbH, Joachim Wessels. Über den Kaufpreis wurde demnach Stillschweigen vereinbart.

+++ 5.46 Uhr: Kanye West will Ikea-Möbel designen +++

US-Rapper Kanye West würde gern für Ikea Möbel entwerfen - aber das schwedische Unternehmen hat vorerst kein Interesse an einer Zusammenarbeit. "Yo Ikea, erlaubt Kanye, zu kreieren", sagte der 39-Jährige, der gern in der dritten Person von sich selbst spricht, in einem BBC-Interview. "Ich will ein Bett, das er (Kanye) macht, ich will einen Stuhl, den er macht." Studenten hätten dem Musiker zufolge etwa Interesse an einem von ihm entworfenen minimalistischen Apartment in einem College-Wohnheim. Die Begeisterung der Möbelhauskette blieb allerdings verhalten. Man sei zwar "geschmeichelt" vom Interesse des Rappers an Ikea, teilte das Unternehmen dem "People"-Magazin laut einem Bericht vom Dienstag mit. Über eine mögliche Zusammenarbeit sei schon mehrfach spekuliert worden, derzeit gebe es solche Pläne aber nicht.

+++ 5.45 Uhr: Bislang wärmstes Jahr 2015 hatte gravierende Folgen +++

Die Rekordtemperaturen des vergangenen Jahres haben laut einer Studie der US-Klimabehörde NOAA an vielen Orten der Welt gravierende Folgen gehabt. Die Durchschnittstemperatur über Landflächen habe den Rekord von 2014 um mehr als 0,1 Grad Celsius übertroffen, teilte die NOAA am Dienstag (Ortszeit) mit. Dazu habe auch das Klimaphänomen El Niño beigetragen, das aufgrund von veränderten Luft- und Meeresströmungen weltweit Wetterbedingungen verändert. Folglich gab es 2015 beispielsweise den bislang höchsten gemessenen Ausstoß von Treibhausgasen, eine schädliche Algenblüte im nordöstlichen Pazifik und mehr tropische Zyklone als im Durchschnitt.

+++ 5.45 Uhr: Australierin wird mit 63 Mutter +++

Eine 63-Jährige hat nach künstlicher Befruchtung in Australien ein Baby zur Welt gebracht und ist nach Medienberichten damit die älteste Frau, die dort je ein Kind bekommen hat. Der Präsident des Ärzteverbandes, Michael Gannon, verurteilte die Frau und ihren Partner als selbstsüchtig. "Hat jemand daran gedacht, wie es ist, wenn das Kind Teenager ist?" twitterte er am Mittwoch.
"Wahnsinn. Mit über 60 sollte man keine Kinder mehr bekommen". Medien gaben das Alter der Frau unterschiedlich mit 62 oder 63 an. Nach einem Bericht von Channel Seven News kam das Baby, ein Mädchen, am Montag acht Wochen vor dem Geburtstermin in Melbourne per Kaiserschnitt zur Welt. Es sei das erste Baby der Frau. Der Partner der Frau sei 78 und bei der Geburt dabei gewesen. Die künstliche Befruchtung soll im Ausland stattgefunden haben.

+++ 4.49 Uhr: Fünf Tote bei Busunfall in Kalifornien +++

 Bei einem schweren Busunglück auf einer kalifornischen Autobahn sind fünf Menschen ums Leben gekommen. Mehr als ein Dutzend Fahrgäste wurden am Dienstag teilweise lebensgefährlich verletzt, als der Bus gegen einen Autobahnmast prallte und dabei aufgeschlitzt wurde. Wie der "San Francisco Chronicle" unter Berufung auf die Polizei berichtete, kam der Bus am frühen Morgen (Ortszeit) von der Fahrbahn ab. Die Unfallursache wurde noch untersucht.

Der 57-jährige Fahrer überlebte mit schweren Verletzungen. Der mit etwa 30 Menschen besetzte Charter-Bus war von Mexiko in den US-Staat Washington unterwegs. Der Unfall ereignete sich in dem Bezirk Merced, rund 200 Kilometer südöstlich von San Francisco.

Polizei-Sprecher Moises Onsurez sprach von einer "sehr tragischen Szene". Der Bus wurde bei dem Aufprall in fast zwei Hälften geteilt. Viele Passagiere waren in dem Fahrzeug eingeklemmt.

+++ 4.36 Uhr: Bundeswehr will Polizei im Terrorfall unterstützen +++

Die Bundeswehr bereitet sich auf eine baldige gemeinsame Übung mit der Polizei für einen Anti-Terror-Einsatz vor. Nötig sei nun "ein gut eingeübtes Zusammenwirken der Sicherheitsbehörden für den extremen Fall einer terroristischen Großlage", sagte Generalleutnant Martin Schelleis, der Inspekteur der für den Einsatz im Inneren zuständigen Streitkräftebasis, der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwochsausgabe). "Dafür sollen demnächst gemeinsame Übungen von Länderbehörden, Bundespolizei und Bundeswehr stattfinden."

+++ 4.34 Uhr: Deutsche rechnen nicht mit besser Medaillen-Ausbeute +++

Die deutschen Olympia-Teilnehmer können nach Ansicht einer Mehrheit der Bundesbürger in Rio nicht mit einer besseren Medaillen-Ausbeute als bei den jüngsten Sommerspielen rechnen. 53 Prozent erwarten laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur nicht, dass die deutsche Mannschaft den generellen Trend der vergangenen 25 Jahre umkehren und wieder mehr olympisches Edelmetall gewinnen kann. Nur 18 Prozent der Befragten sehen das anders. 1992 hatte die gesamtdeutsche Mannschaft bei den ersten Sommerspielen nach der Wiedervereinigung noch 82 Medaillen geholt. Vor vier Jahren in London waren es 44. Die Ausbeute von 2012 hat der Deutsche Olympische Sportbund auch für die Rio-Spiele als Zielmarke ausgegeben.

+++3.35 Uhr: Nordkorea feuert erneut Rakete ab +++

Trotz Verboten hat Nordkoreas Militär nach südkoreanischen Angaben erneut eine ballistische Rakete in Richtung offenes Meer abgefeuert. Die Rakete sei im Südwesten des Landes gestartet und dann in Richtung Japanisches Meer (Ostmeer) geflogen, teilte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Seoul am Mittwoch mit. Details zum Raketentyp und zur Reichweite waren zunächst nicht bekannt. 

+++ 3.29 Uhr: Mehr als 6000 frei Plätze im Ausblildungsprogramm für Flüchtlinge +++

Handwerksbetriebe und die Bundesagentur für Arbeit haben mehr als 6000 Plätze für Flüchtlinge in überbetrieblichen Bildungsstätten bereitgestellt. Das berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf das Bundesbildungsministerium, das die Initiative mit 20 Millionen Euro fördert. Ministerin Johanna Wanka (CDU) zog eine positive Zwischenbilanz: "Ich freue mich, über die gute Resonanz beim Handwerk." Hingegen sieht der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Defizite bei der Integration von Flüchtlingen in den deutschen Arbeitsmarkt. "Betriebe dürfen nicht warten, bis sie passgenau einsetzbare Geflüchtete vermittelt bekommen. Sie müssen mehr tun, um Geflüchteten eine Chance für den Einstieg zu geben", sagte Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach der Funke Mediengruppe.

+++ 3.23 Uhr: Laut Amnesty Verbleib vieler Festgenommener nach Putschversuch in der Türkei unklar +++

Mehr als zwei Wochen nach dem Putschversuch in der Türkei ist nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Amnesty International der Verbleib vieler Gefangener noch immer unklar. Viele Festgenommene seien aus Kapazitätsgründen überall im Land in Sporthallen oder Reitställen unter teils menschenunwürdigen Bedingungen untergebracht, sagte der Türkei-Experte der Organisation, Andrew Gardner, in Istanbul.

+++ 3.15 Uhr: Oettinger ruft Tschechiens Präsidenten zur Ordnung +++

Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger hat den tschechischen Präsidenten Milos Zeman in der Flüchtlingsdebatte kritisiert. Zeman hatte das tschechische Parlament am Dienstag aufgerufen, EU-Quoten zu ignorieren und keine Flüchtlinge aufzunehmen. Oettinger sagte dazu im Interview mit dem Radiosender ffn am Dienstagabend in Hannover: "Ich glaube schon, dass wir uns beschämend fragen müssen, ob wir nicht mehr für 300 000 eingeschlossene Syrer in Aleppo anzubieten haben." Die Menschen hungerten und schwebten in Lebensgefahr. 

+++ 2.18 Uhr: Griechenland verlangt von Brüssel Plan B von zum Flüchtlingspakt +++

Die griechische Regierung hat die EU zu Planungen für den Fall aufgerufen, dass die Türkei den Flüchtlingspakt scheitern lässt. Seine Regierung sei über das von Ankara angedrohte Scheitern der Flüchtlingsvereinbarung "sehr beunruhigt", sagte Migrationsminister Yiannis Mouzalas der "Bild" (Mittwochsausgabe). "Wir brauchen in jedem Fall einen Plan B." Die EU müsse sich Gedanken machen für den Fall, dass die Türkei ihre Grenzen für Flüchtlinge wieder öffne, verlangte der Minister. Zugleich forderte Mouzalas die EU-Staaten zu mehr Einsatzbereitschaft bei der Aufnahme von Flüchtlingen auf: "Die Flüchtlinge müssen gleich an alle EU-Staaten verteilt werden - und nicht an einzelne."

tis / DPA / AFP
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.