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Festival in Barcelona: Feuer auf der Bühne - 20.000 Menschen in Sicherheit gebracht

Weil auf der Bühne eines Musikfestivals nahe Barcelona ein Feuer ausgebrochen ist, sind mehr als 20.000 Menschen in Sicherheit gebracht worden. Die Bühne des "Tomorrowland"-Festivals stand am Samstag aus zunächst ungeklärter Ursache plötzlich in Flammen. 

Die Bühne beim Tomorrowland-Festival in Spanien stand auf einmal aus noch ungeklärter Ursache in Flammen

Die Bühne beim Tomorrowland-Festival in Spanien stand auf einmal aus noch ungeklärter Ursache in Flammen

Eine riesige Party unter freiem Himmel in Barcelona mit über 20 000 Gästen des Musik-Festivals "Tomorrowland" ist wegen eines Großbrandes jäh abgebrochen worden. Nach Berichten spanischer Medien stand am Samstagabend aus unbekanntem Grund die Hauptbühne plötzlich in Flammen. Die Gäste verließen umgehend den ParkCan Zam de Santa Coloma de Gramenet. Dabei gab es weder Panik noch Zusammenstöße. Niemand wurde verletzt. Der Brand wurde gegen Mitternacht gelöscht, als Ursache wird ein Schaden in der Pyrotechnik-Anlage vermutet. 

"Tomorrowland" ist ein Open-Air-Festival elektronischer Tanzmusik, das seit knapp zwölf Jahren in Belgien veranstaltet wird. In diesem Jahr wurde das Fest erstmals auch in Barcelona gefeiert. 

fin / DPA / AFP
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Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?