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Vierter Todesfall in den USA: Schulen wegen Schweinegrippe geschlossen

In den USA hat die Schweinegrippe offenbar ein viertes Opfer gefordert. Eine Frau aus dem US-Staat Arizona ist an dem Virus gestorben. In New York sind wegen des Verdachts auf Schweinegrippe drei Schulen geschlossen worden. Auch die Weltgesundheitsorganisation gibt keine Entwarnung.

Die Schweinegrippe hat in den USA offenbar ein viertes Opfer gefordert. Erste Laboruntersuchungen haben ergeben, dass eine in der vergangenen Woche im US-Staat Arizona gestorbene Frau mit dem Virus infiziert war, wie die Gesundheitsbehörden am Donnerstag mitteilten. Die Frau litt vor ihrer Ansteckung bereits an einem Lungenleiden.

Die Stadt New York schloss unterdessen wegen der Schweinegrippe drei Schulen. Betroffen sind eine Grund- und zwei Mittelschulen im Stadtteil Queens. Damit reagierten die Behörden auf die Erkrankung von vier Schülern und einem Angestellten, dessen Zustand als kritisch bezeichnet wird. Wie das "Wall Street Journal" online berichtete, überlebte der mit dem neuen Schweinegrippevirus H1N1 infizierte Schuldirektor nur mithilfe künstlicher Beatmung. In einer der betroffenen Schulen im New Yorker Stadtbezirk Queens waren am Donnerstag mehr als 50 Schüler mit Grippesymptomen nach Hause geschickt worden. In einer anderen fühlten sich knapp 30 schlecht und in der dritten waren 241 Schüler wegen Grippe krankgemeldet.

Zwölf Fälle in Deutschland

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt noch keine Entwarnung im Kampf gegen die Schweinegrippe. Auch wenn es Anzeichen für eine Entspannung in Nordamerika gebe, bedeute dies nicht, dass das Schlimmste vorbei sei, mahnte die WHO-Generaldirektorin Margaret Chan bei einem internationalen Treffen der Organisation am Freitag in Genf. Es sei sehr unsicher, ob die zum Teil positive Lage so bleiben werde. Der WHO zufolge sind bislang mehr als 7500 Menschen an der H1N1-Grippe erkrankt. Insgesamt seien 65 Menschen in 34 Staaten ums Leben gekommen. In Deutschland sind dem Robert Koch Institut zufolge zwölf Fälle bekannt.

Die Grippe breitete sich unterdessen in weitere Staaten aus. Am Donnerstag gaben Peru und am Freitag Malaysia jeweils erste Erkrankungen bekannt. In beiden Fälle reisten die Patienten aus den USA ein.

DPA/AP/Reuters

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(