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KW 42/2005: Was kommt nach der Globalisierung? (Jürgen Braun, Lüdenscheid)

Thomas Gornig aus Wuppertal meint: "Nach Abschluß der globalen Wertschöpfung aller bewirtschaftungsfähigen Ressourcen wird es zwangsläufig zu neuen Umverteilungskämpfen kommen. Nur, dass dann nicht mehr Nationen sondern Konzerne Kriege gegeneinander führen werden."

Galaxiierung

Hubert, Unterhofer, Südtirol

hubert.unterhofer(at)raiffeisen.it

Zuerst weltweite Bürgerkriege und danach der neue und letzte große Weltkrieg

Hoffmann, Ursula, Wolfsburg

wumhof1(at)freenet.de

Was kommt nach der Globalisierung ? Gute Frage. Wahrscheinlich Chaos, Zusammenbruch und dann noch einmal alles von vorn, weil die Menschen immer wieder von vorn lernen und gemachte Erfahrungen anderer in den Wind schlagen.

Sabine Riedl, Hamburg

Glockalisierung ... Lokales und Globales mischen sich, so das neue formen des kulturellen, politischen und oekonomischen lebens entstehen

Soellner, Englans

ajsoellner(at)gmail.com

Der allumfassende ewige Wohlstand, Frieden, Glück, Liebe, Tanzen und Singen, Lachen und Springen, und das alles im Einklang mit der Natur. Oder etwa nicht?

Thomas Oegerli, St. Gallen

oegerli(at)gmx.ch

Sie ist erst in den Kinderschuhen, doch es könnte die Kosmosierung sein, spätestens, wenn der Mars besiedelt worden ist. Kosmopoliten haben wir ja schon. Sie bummeln durch alls Talkshows: s. Guido Westerwelle!

Dirk Schipke, 21244 Buchholz

es wird eine große und hohe Mauer errichtet werden, von dieser werden dann die essensreste geschmissen, auf die hungrigen, verlumpten und bleichen Gestalten, die aus ihren Löchern kriechen.

dhaen pierre, 56651 Büschhöfe, Dürenbacherstrasse 5

P.Dhaen(at)web.de

Der Theorie der langen Wellen zufolge müsste so um 2020 bis 2030 eine neue konjunkturantreibende Kraft entstehen. Ich denke es geht in Richtung Biotechnologie. ioch hoffe man kann die anderen Antworten irgendwo nachlesen. Danke

Tillmann Schütz, Weingarten

sir_tylm(at)web.de

Die Frage ist falsch gestellt, sie muß heisen, wird es ein Ende der Globalisierung überhaupt geben? Werden nicht igendwann China und Afrika die Hochlohnländer sein, die unter den Dumpingpreisen der Niedriglohnländer Europa und USA leiden bzw. Ihre Fabriken dorthin verlagern? Und so weiter....

Frieder Spieß

Frieder.Spiess(at)t-online.de

nach der globalisierung kommt die vollständige und ultimative herrschaft der roboter - sowohl industriell als auch im täglichen leben

mico, ulm

mico(at)gmx.de

die Erkenntnis, dass das Gute meist näher liegt als man glaubt

Eugen Buschmann, Neukirchen-Vluyn

eb(at)kontor-deutscher-wein.de

Das Ende, was sonst ?

Greenspan, Washington

a.g.fed.(at)gov.us

Meiner Meinung nach trägt im Moment die Globalisierung eher zur Gewinnmaximierung und rücksichtslosen Ressourcenverwendung und -verschwendung in jeder Hinsicht bei. Die daraus resultierenden Folgen sind eine Erhöhung der Armut von Menschen, die auch jetzt schon am unteren Ende stehen, Entwurzelung der Menschen (es wird ja eine sehr hohe Ubiquität und Mobilität von den "globalsierten" Arbeitnehmern verlangt), Umweltzerstörung, ... Ich hoffe, dass das, was die Unternehmen von der Globalisierung gelernt haben (es gibt ja auch einiges Gutes wie Offenheit für Kooperationen mit anderen Unternehmen in anderen Ländern, mehr Internationalität ...), dazu eingesetzt wird, die Disparitäten abzubauen. Ich befürchte aber eher, dass sich die G. auf die einen ("die es geschafft haben") noch mehr in Richtung mangelnde Verantwortung für die Menschen und die Umwelt auswirken wird und für andere eher einen "Nesting"-Effekt haben wird. Und das wir dann auch wie einen Neo-Natio! nalismus erleben werden.

Gisela Kiratli, Aachen

g.kiratli(at)gmx.de

Unter Globalisierung sicher eher eine "Vermarktung" des normalen Lebens: Wasser, Strom, Telefon etc. sind privatisiert worden und nur bei letzterem sind die Preise niedriger geworden (dafür gibts zig unterschiedliche Tarifmodelle) - vielleicht wird irgendwann die Luft um Atmen privaisiert und wir müssn dafür zahlen, dass wir überhaupt leben - brrr. Politisch käme nach einer Globalisierung -worunter ich jetzt verstehe, dass es sowas wie einen globalen Staat geben soll- als weitere Entwicklung eher nur ein Schritt zurück: aus dem Einheitsstaat wieder ein Zerfallen in mehrere Staaten, vielleicht wieder in kleinste Staaten. Das kann man an der Geschichte Chinas in der Antike und Mittelalter bis zur Neuzeit gut sehen.

Vincent

Nach der Globalisierung kommt die offene Versklavung der Menschen. Die Reichen kaufen sich ihre Militärmacht, um sich vor den Armen zu schützen und sie zu unterdrücken. Worum soll es sonst gehen ?

Horst Bornschein-Grolms

grohor(at)web.de

Die Leibeigenschaft....

H. Hauptmann

kuewalder(at)web.de

Das Gegenteil der Globalisierung! Nach dem Kalten Krieg haben die westlichen Länder allzu gerne Ihren Angstgegnern mit wirtschaftlichen Geschenken ruhig gestellt nach dem Motto: Wir geben euch Wohlstand und ihr verzichtet oder baut erst gar keine Atomwaffen. Hauptprofiteur ist in diesem fall China. Da die Wirtschaftsbosse eigentlich ziemlich dumme Menschen sind und nur die Gewinn-maximierung im Sinn haben, haben die denen auch gleich die Fabriken für Stahl, Maschinenbau, Elektrotechnik, Computer etc. dahin gestellt, denn dort sind erstens die Arbeitskräfte billig und zweitens der Umweltschutz vernachlässigbar. Der Nachteil ist, dass wir durch die zunehmende Arbeitslosigkeit in unserer Kaufkraft immer schwächer werden und uns bald den Kram nicht mehr leisten können. Der zweite Nachteil ist, dass die Chinesen unsere Technologie kostenlos ins haus bekommen haben, siehe Transrapid, Stahlwerke aus Dortmund und uns eines Tages als Technologiegeber nicht mehr brauchen werden. Irgendwann ist es dann soweit und die Chinesen können die Preise diktieren. Jetzt könnte man dagegensetzen wenn die Nachfrage nach solchen Produkten sinkt werden die auch kein Geld verdienen können. Das ist jedoch meiner Meinung nach falsch. Erstens China hat einen gewaltigen eigenen Markt denn 1,5 Milliarden Menschen werden nach diesem Wohlstand streben und zweitens werden die Länder die Erdöl haben sich die Güter gegen Öl erkaufen. Busch ist ja auch nicht umsonst in den Irak eingedrungen nur wir Europäer haben in dieser Richtung nichts. Endmoral von der Geschichte: Entweder werden wir untergehen oder es wird wieder einen Krieg geben. Um dass zu verhindern müssen wir unsere Leistungsfähigkeit steigen, im eigenen Land investieren, Arbeitsplätze schaffen und vor allen dingen unseren Vorsprung in der Technologie ausweiten und sichern. Mann muss nicht jedes Jahr steigende Gewinne ausweisen es reicht wenn diese gleich bleiben.

Antonios, Düsseldorf

1965ant(at)gmx.de

Nach der Globalisierung kommt der weltweite Kollaps, da die Billiglohnländer die Industrie der Hochlohnländer zerstören, Arbeitsplätze dadurch vernichten und sich dadurch die Kundschaft selbst zerstören. Konkurrenz belebt zwar in der Regel das Geschäft, aber nur wenn von gleichen Standpunkten aus gekämpft wird, was hier nicht der Fall ist. Biliglohnländer produzieren für die westliche (reiche) Welt, nehmen ihr aber mehr und mehr die Existenzgrundlage, nämlich die heimische Industrie.

Dieter Wiethölter, F-56850 Caudan

dieter.wietholter(at)wanadoo.fr

Gar nichts mehr - so weit es die Erde betrifft. Denn wenn die Globalisierung an ihr logisches Ende gekommen ist, nämlich die Körper aller Menschen zu vernetzen, wird es kein Zurück mehr geben, sondern wir werden diesen Zustand als "normal" empfinden. Eine Expansion in Bereiche ausserhalb der Erde ist der nächste Schritt, China mischt hier ja gerade kräftig mit und Indien und Brasilien dürften kaum zurückstehen wollen.

Klaus Gieg, Limburg a. d. Lahn

leider keine

...dann geht die Welt für die Menschen wohl langsam unter. Entweder gehen uns die Energien aus, oder das Trinkwasser geht zu Ende oder durch das nahezu grenzenlose Wachstum in Asien werden wir soviel CO2 produzieren, dass die Natur in Form von Hurrikans,Überschwemmungen und Seuchen zurückschlägt.

Norbert K. , Baden-Baden

jukien(at)lycos.de

Kommunismus!!

Karl Marx London

Karl_Marx(at)gmx.net

Die Weltherrschaft Chinas mit einer totalen ökonomischen Abhängigkeit vor allem auch der westlichen Länder, nachdem sie ihr Knowhow in China abgeliefert haben...

Claus Bystron, Hersbruck

infoforCB(at)gmx.de

die kolonialisierung anderer Planeten, sonst gehen uns die ressourcen aus.

Arne Meissner , Hamburg

info(at)arnemeissner.de

Das Wiedererstarken nationaler Ideologien, z.B. zum Schutz der nationalen Wirtschaft/arbeitsplätze u.s.w.

Borcherding,Berlin

m.borcherding(at)gmx.de

Die heute mögliche Rationalisierung der Mikroelektronik und Softwarenprogramme führt in Schüben zur Auflösung ganzer Volkswirtschaften. Es folgt die Auflösung ganzer Staatengemeinschaften (Schon heute zu beobachten!). Am Ende wird die ultima ratio des Kapitalismus (Globalisierung ist nur ein Funktionswort des Kapitalismus), also die Hasskonkurenz von Vernichtung und Selbstvernichtung siegen. Damit dies aber nur keiner merkt, wird der Medienzirkus weitergehen und wir werden zu Tode unterhalten. Gleichfalls wird der demokratische Plastikdiskurs unserer Politiker immer hohler und unglaubwürdiger,weil letztendlich die Demokratie dem aggressiven Kapitalismus nicht widerstehen kann. Beispiel: soziale Marktwirtschaft, war nur in der Zeit des Kalten Krieges durchzuhalten.

Bialkowski Günter , 31855 Aerzen

hopatros(at)aol.com

Das Armageddon – wie eine Blüte welche den Grad Ihrer Vollkommenheit erreicht hat, für geraume Zeit wunderschön anzusehen und dann verwelkt. Doch wen kümmert dies. Bis es soweit ist, fordert die nicht mehr aufzuhaltende Globalisierung noch jede Menge Opfer und bereinigt diesen Planeten von allem was Ihr dabei im Wege steht. Anschließend erleben die, die diesen Reinigungsprozess Überlebenden eine Zeit paradisischen Zustandes. Dann, wenn dieser für den verbliebenen Rest un- erträglich geworden ist, folgen Sie all den vorangegangenen nach. Das Spiel starte von neuem. press delete and start new… Bis dahin vertreiben wir uns die Zeit mit Dingen und Handlungen welche wir absolut nicht brauchen. War es das was Sie wissen wollten ? Noch ein Schluck aus dem heiligen Gral gefällig ?

Karl-heinz Bartsch, Landsberg am Lech

performanceperfectactaetwebde

Die Lokalisierung. Da die Globalisierung etwa zu vergleichen ist mit der Bauernbefreiung (18. Jhd.) und die Folge, nämlich Verarmung der Massen, zu reichlich Elend führen wird ist absehbar, daß es eine Trendwende geben wird.

Freidi,Meier, Berlin

fredi.meier(at)dev.null

Mit fortschreitender Globalisierung werden Ausbeutung, Unterdrückung und Armut noch weiter zunehmen. Letzlich wird es zum 3. Weltkrieg kommen, der die gesamte Menschheit vernichtet. Dann hat die Erde erstmal wieder genügend Zeit, sich zu regenerieren und für eine neue Invasion "intelligenten Lebens" vorzubereiten.

Hans Wurst

Hansi(at)Hinterseher.dot

Ganz klar,es kommt die One World Regiergung die von der Wallstreet bzw. deren Hintermänner gelenkt werden wird. Also eine Regierung mit unbegrenzter Macht und keiner Kontrolle.

Werner Meyer Düsseldorf

_wernermeyer(at)web.de

Neid, Hass, Verzweiflung, Unterdrückung, Gewalt, der dritte Weltkieg, das Ende der Zivilisation und die totale Rückverdummung der Menschheit. Oder aber wir Terraformen den Mars, und jeder, der die Schnauze voll hat darf auswandern.

Astrid Zeitz-Fehse, Bonn

zeitz-fehse(at)iza.org

Theoretisch müsste der Handel mit anderen Welten (Planeten ) erfolgen, aber das werden wir nicht mehr erleben. Aber ich halte es für wichtiger diese Stufe erstmal abzuschließen und sie dann gerechter zu machen. Naja, Wunschdenken!!!

Philipp Irmscher, Bayreuth

philipp_irmscher(at)yahoo.de

Nach uns, die Sintflut.

R. B. Dottikon/Schweiz

r.b-57(at)my-mail.ch

Nach der Globalisierung wird die Hälfte der heute in Arbeit stehenden Bevölkerung ohne Arbeit sein und einige wenige können im Geld schwimmen wie Dagobert Duck. Das Ganze wird schlußendlich darauf hinauslaufen, daß Zustände herrschen wie bei "The Running Man" mit A. Schwarzenegger. Ich möchte nur hoffen, daß es nicht schon 2017 (wie im Film) zu diesem Desaster kommen wird! Den weiteren Verlauf möchte ich mir gar nicht vorstellen, aber irgendwann werden viel weniger Menschen wieder ganz von vorne anfangen.

E. Stein, Lescousse

enzo.stein(at)freesbee.fr

zur Hälfte im Wasser...Berlin ist dann Hafenstadt...Hamburg ist Weg...Holland auch...

Pascal Mönchengladbach

TiltPas3er(at)gmx.de

der nächste BUSH, solche Hirne sterben nie aus, somit auch unsere menschliche Rasse nicht. Danke, Onkel Bush!!

George Walker, Jonny

Die Globalisierung geht bis zu einem Punkt, wo die sozialen Bindungen total zum Erliegen kommen und Flexibilität und Mobilität wichtiger als Freundschaften sind. Ab dann wird die Entwicklung zu Gemeinschaften von bis zu 50 Menschen gehen, die sich abschotten und ein eigenes Wirtschaftssystem durch Güter- und Dienstleistungsaustausch aufbauen.

Peter, Salzwedel

quarkspeise(at)aol.com

Die Ernüchterung, dass jedes System nach einem Höhepunkt strauchelt. Insbesondere wenn es wie der Kommunismus autoritäre Züge und Unterdrückung zur Folge hat und sich an seinen eigenen Erfolgen überfrißt und vergisst, dass man natürliche Ressourcen nur beschränkt ausbeuten und nutzen kann.

G.Bihn, Frankfurt

gbihn(at)gmx.net

Wird sie überhaupt enden? Die Globalisierung steht für das Zusammenrücken aller Staaten. Alles wächst zusammen. Dieser Prozess hat mit der Globalisierung erst begonnen und wer weiß, wo er enden wird. Eine Sprache, eine Kultur, ob wir es noch erfahren werden?;-)

Matthias Steppeler, Beijing V.R. China

mastep(at)web.de

Die Steinzeit. Denn danach ist alles abgegrast.

Ernst Schneider Sao Paulo

schneider55(at)swissinfo.org

Vielleicht Nanotechnik

A. Helmut Fickenwirth Durham New Hampshire USA

ahelmut(at)comcast.net

Ölmangel, Energiemangel, Klimaveränderung, Lokalisierung, Übervölkerung, Hunger, Gewalt

Kraus, Nürnberg

RSKRAU(at)Compuserve.de

Das Ende der Demokratie, die Konzere werden alles bestimmen!

Lorenz Puff, Bozen

virgo(at)dnet.it

Das Ende der Meschheit. Alle Energieresourcen sind aufgebraucht, die Umwelt zerstört (teuere Produktionskosten durch Umweltschutz), riesige Konzerne, die nicht wissen wie Sie mit dem riesigen Gewinn welche neue Produkte entwickeln, da Ihre Kunden mittlerweile verarmt sind.

Dr. Kalle Neubert, Berlin

max_lustig007(at)yahoo.de

Katzenjammer!

Dr. A. Ascherl, Kürnbach

aap-mp(at)t-online.de

Wenn die Heuschrecken alles um den Erdball abgegrast hahen, werden sie sich gegenseitig fressen,und spätestens dann werden die letzten übrigbleibenden Heuschrecken merken,daß alles umsonst war.

G.Schmidt Wersau

Der totale Zusammenbruch

Peter Zimmer aus Maintal

peter.zimmer(at)online.de

Dann kommt wieder (allerdings nur zum Teil) die Lokalisierung.Transportkosten werden so teuer, dass es sich nicht mehr lohnt alles durch die ganze Welt zu transportieren.Die Hälfte des Erdöls ist fast verbraucht!!! ----Oelknappheit---wenn interessiert das schon??---The party is almost over!!!----

Pryxz, Mnchen

eckardstein(at)hotmail.com

Der Tag, an dem die Menschen erkennen, dass sie so weit weg reisen können, wie sie wollen - sie werden am Ende immer wieder bei sich selbst landen.

Hüther, Essen

dirkhuether(at)gmx.de

Nach all den Dingen, welche die Globalisierung mit sich bringt kann man davon ausgehen, daß nach der Globalisierung der große Crash kommt und die Weltwirtschaft zusammenbricht und es beginnt wieder von vorne.

w.stamer,goethestr.5,71254 ditzingen

w.stamer(at)arosta.de

Die massive Dezentralisierung so sicher wie das Amen in der Kirche: Solche Geschichten laufen immer dialektisch, hat doch schon der olle Marx als Naturgesetz nachgewiesen. Es muss sich nur ordentlich Reibach damit machen lassen. Vielleicht ist der große und wohl auch zu erwartende Globalisierungscrash aber auch noch die Grundvoraussetzung.

Martin BAUS, Altstadt

martin.baus(at)gmx.net

Globalisierung 2

Hans Meiser

Na ist doch klar, erst die Solarisierung, dann die Galaxisierung, die Supergalaxisierung, ...., und schließlich die Universalisierung.

Vadder Abraham

vadder(at)schlumpfhausen

Nach der Globalisierung kommt der Zusammenbruch des ach so tollen Globalen System des freien Marktes...

Bastian , Hamburg

von den usa bis indien werden die arbeitnehmer unter lebensumstaenden arbeiten, die wir nur aus den uebelsten zeiten des fruehkapitalismus kennen. freuen werden sich lediglich die reichen, hierbei vornehmlich die aktienbesitzer (shareholder value laesst gruessen...). worauf warten wir also noch... mit volldampf dem untergang entgegen...wenn schon, denn schon

michael petersen

mpprivat(at)web.de

Das Auge vergroessern, dass verlaengert die Laenge die der Wind gehen muss, dass sollte eigentlich die Geschwindigkeit bremsen.

Andreas Posch, Victoria

Nach einer Phase großer Verelendungen wahrscheinlich Radikalisierung durch neue Heilstheorien. Z.B. neue Formen mit komunistischem oder nationalistischem Hintergrund. Auch ein Hang zu religiösen Heilsbringern (Mohamed) ist zu befürchten.

Hans Blumensaat, Dortmund

hans.blumensaat(at)web.de

Nach dem Globus kommt das All. Die "Kosmosierung" (von Kosmos) ist dann die Entwicklung von starken Verbindungen zwischen Ausserirdischen und Humanoiden.

Martin Koeller, Freiburg i.Br.

Martin.Koeller (bei) gmx.net

Was kommt nach der Globalisierung? Das ist der Anfang eines neuen Kommunismus der von einer anderen Seite beginnt

R.C.B. Maracay VENEZUELA

yv4ad(at)cantv.net

Die Universalisierung!

Christiane, Hannover

die Revolution

Stefan Notter, Stuttgart

sn(at)notboss.de

Die Nationalisierung.

Frank, Stuttgart

Tex(at)gmx.org

Der achte Tag der Schöpfung - der Tag, an dem der Schöpfer, seiner unbelehrbaren Schädlinge überdrüssig, unseren Globus nimmt und im globalen Mülleimer versenkt.

Renate, Lörrach

Nach Abschluß der globalen Wertschöpfung aller bewirtschaftungsfähigen Resourcen wird es zwangsläufig zu neuen Umverteilungskämpfen kommen. Nur, dass dann nicht mehr Nationen sondern Konzerne Kriege gegeneinander führen werden.

Thomas Gornig, Wuppertal

schroedinger(at)onlinehome.de

was meint die frage? 1. universell? nix 2. global? ungehemmte kapitalistische ausbeutung der weltbevölkerung zugunsten(weniger)monopolistischer weltkonzerne 3.national? bedingungslose konkurrenz, streit und kriege um resourcen und märkte 4.regional? bunte hautfarben auf der baustelle und dem straßenstrich 5.lokal? 731 sorten bier oder kekse im regal 6.personell? radikalisierung durch überforderung und identifikationslosigkeit 7. mikrokosmisch? gar nix?

farnz millder, hahn

fr.millder(at)gmx.de

Eine ganze Welt der Verarmung und der Verelendung, die von 4 oder 5 großen Konzernen vergewaltigt und noch zusätzlich ausgepresst wird, so lange, bis nichts mehr zu holen ist. Aber eines vergessen diese "hohen" Herren, das letzte Hemd hat keine Taschen und mitnehmen kann niemand etwas. Und wenn erst alles zerstört wurde durch Atombombenwerfen, Umweltzerstörung, alles und jeden auspressen usw., wenn nichts mehr wächst, blüht und gedeiht, was man essen kann, wenn sie aus ihren Bunkern wieder rauskommen, werden sie merken, daß man Geld nicht essen kann und daß dann das "Leben" nicht mehr lebenswert ist. Aber dann ist es zu spät. Unsere Mutter Erde ist ein lebendes Wesen, das sich zusehends immer mehr wehrt gegen diese unselige Spezies Mensch und das ist gut so. Nur trifft es, wie immer, die Falschen. Wenn man die Weltbevölkerung auf ein 100 Seelen zählendes Dorf reduzieren könnte und dabei die Proportionen aller auf der Erde lebenden Völker beibehalten würde, sähe es so aus: 57 Asiaten, 21 Europäer, 14 Amis (Nord-, Zentral-, Süd), 8 Afrikaner. Es gäbe 52 Frauen, 48 Männer, 30 Weiße und 70 Nichtweiße, 30 Christen und 70 Nichtchristen, 89 Heteros und 11 Homos. 6 Personen besäßen 59% des gesamten Reichtums und alle 6 kämen aus den USA, 80 lebten in kaputten Häusern, 70 wären Analphabeten, 50 würden an Unterernährung leiden, 1 stürbe und 1 würde geboren. Nur einer besäße einen PC und nur einer hätte einen Uni-Abschluß. Das schreit geradezu nach einer gerechteren Veränderung!!! liebe Grüße

schbaddz

Die Steinzeit weil sich dann niemand mehr mehr als eine Keule und ein Bärenfell leisten kann. Die zoologischen Gärten dieser Welt versuchen bereits mit groß angelegten Zuchtprogrammen die Bärenpopulation auf ein entsprechendes Maß anzuheben um die Nachfrage nach Bärenfellen befriedigen zu können.

F. Beckmann, Aichhalden

frank(at)beckmann-home.net

Danach kommt eine lange Eiszeit und einige von uns werden es überleben und den ganzen unüberschaubaren Wahnsinn vergessen und die Menschheit wird einmal mehr bei Null anfangen und es dann hoffentlich (noch) besser machen!

Mike, Saarbrücken

m.j.wilhelm(at)web.de

Wahrscheinlich das Ende des Kapitalismus!?! Die "Spirale" verkleinert sich stetig wobei die grossen Knozerne immer groesser werden and dabei weniger Raum haben um sich zu erweitern und wachsen zu koennen. Die Tendenz ist da dass diese Mega-Konzerne auf Zeit Ihren "Spielraum", Wachstum und Maerkte verlieren, eine Form de Entropie, und damit nicht laenger das Beduerfnis der Anteilhaber vollfullen koennen.Paradoxerweise,obwohl Maerkte maximiert werden, wird das Einkommen weniger Arbeitnehmer stagnieren und dadurch die Kaufkraft verlieren um Leistungen und Prodkte der grossen Konzerne kaufen zu koennen. Ewiger Wachstum is nicht moeglich! "Dog eats dog! In the end there won't be any "dogs" left to eat....?!! Ich spekuliere, dass das "system" sich veraendern wird. Auf die Frage: wohin? - ist nicht moeglich zu Vorherzusagen.... Nein, kein zurueck zum Kommunismus,auch nicht Sozialismus ist die Loesung....Eher, eine Verwirklichung und Zusammenfassung der Welt-Nationen-Vereinigung: eine richtige "United Nations" ohne Grenzen, ! ohne Ungleicheit - Utopia?: Alle Menschen werden (vieleicht doch noch) Brueder?-

Alfred, Manila, Philippines

alfredmusper(at)pacific.net.ph

Eine 2 Klassen-Weltbevölkerung

Guido, NY

ihoihoi

Werden wir, Mensch,Pflanze,Tier wahrscheinlich nicht erleben, weil sich die Menschheit in absehbarer Zeit die ABC Waffen um die Ohren hauen wird, denn zu viel Info und zu wenig Ressoursen in den überwiegend ärmeren Ländern der Erde führen zwangsläufig zu kriegerischen Konflikten. Spätestens, wenn das Öl nur noch den Reichen Regierungen für ihre Militärmaschinerie langt, gehts los...

Jürgen Brünner, Bad Oeynhausen

In dem man einen 2.Hurrikan der sich entgegen gesetzt dreht produziert und ihn zum 1.Hurrikan hin steuert das sie aufeinander traffen

Kevin Drewello, Velbert

kevin(at)drewello.de

Der 3. Weltkrieg

Siegfried Krieger, Rastatt

Nach der Globalisierung folgt die Sonnensystemisierung, denn die Gewinner der Globalisierung werden erfolgreich den Globus unwohnlich gemacht haben, sodas sie neuen Lebensraum brauchen! Der Rest der Menschheit also der Großteil der Menschheit quasi 99% der Idioten die für die Gewinner Gewinne erarbeitet haben müssen Global bleiben und verrecken! Wünsche viel Spaß in den neuen Welten! PS Danach kommt bestimmt die Galaxisierung bist zum erneuten Urknall!

Tiberius Augustus, Capri

Nach der Klo-Ballisierung wird das Klo erst mal gespült. Der ganze Dreck muss weg. Das geht am besten mit viel Wasser. Das war schon im Alten Testament das beste Mittel, als die Ägypter im Roten Meer absoffen. Auch heute sind Überschwemmungen das beste Mittel gegen die klo-bale Verseuchung.

Klo-Putzer, Erdball

Die Globalisierung kann nur durch katastrophale Ereignisse rückgängig gemacht werden. Danach fangen wir wieder von vorne an...

Andy, Horgen

andy.rossol(at)bluewin.ch

Der Globalisierung folgt die grenzenlose Regionalisierung

Hoezer, Bruno Herrenberg

Entweder die Globalisierung hat durch die "Heuschreckenmentalität" große Teile der Weltbevölkerung (auch in den Industriestaaten!) völlig verarmen lassen, oder aber es wurde geschafft weiten Teilen der Erde Wohlstand zu bringen. Im ersteren Fall wird es zu Revolutionen kommen und eine Rückkehr zu mehr Kleinstaaterei und Protektionismus der nationalen Interessen (Oskar Lafontaines Visionen werden womöglich Wirklichkeit). Bei der zweiten Möglichkeit könnte sich die Vision von Star Trek verwirklichen. Die Weltbevölkerung arbeitet Hand in Hand, die Welt ist zu einem Dorf geworden. Wenn ich mir jedoch die derzeitigen Entwicklungen so ansehe, dann glaube ich definitiv an die erste Möglichkeit. Der radikale Wirtschaftsdarwinismus, der uns vor allem aus Amerika entgegenschlägt, lässt diejenigen gewinnen, die ohne Rücksicht auf Soziales und Menschenwürde möglichst billig produzieren. Überlegungen eine Wirtschaftspolitik zu betreiben, die auf Nachhaltigkeit und einer Steigerung des Wohlstandes für alle Bevölkerungsschichten ausgelegt ist, haben zur Zeit nicht gerade Hochkonjunktur. Ob sich diese Tendenz umkehren läßt, ich wage es zu bezweifeln.

Alexander Kempf, Hamburg

alexander.kempf(at)uni-hamburg.de

Heute stehen wir am abgrund, in 25 Jahren sind wir ein Schritt weiter... ;-)

Martin Turek, Bielefeld