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Anschläge im Irak: Geheimdienstoffizier und Richter getötet

Der Machtkampf von Sunniten und Schiiten im Irak zieht weite Kreise. Ein Geheimdienstmitarbeiter und mindestens sechs weitere Menschen kamen bei einer Serie von Bombenanschlägen ums Leben.

Bei mehreren Bombenanschlägen sind im Irak mindestens sieben Menschen getötet worden - unter ihnen ein ranghoher Geheimdienstmitarbeiter.

Wie das Nachrichtenportal Sumaria News am Samstag berichtete, kamen der Leiter einer Geheimdienstausbildungsstätte sowie drei Personenschützer ums Leben, als sich ein Selbstmordattentäter an einem Kontrollpunkt der Armee in der Nähe der Stadt Mossul im Nordirak in die Luft sprengte.

Fast täglich erschüttern Anschläge das Land

Im nordirakischen Tus Churmatu, rund 170 Kilometer von der Hauptstadt Bagdad entfernt, kam nach Angaben aus Sicherheitskreisen ein Richter ums Leben, als eine in seinem Auto versteckte Bombe explodierte. Sein Sohn erlitt Verletzungen.

Einen weiteren Anschlag gab es lokalen Medien zufolge ebenfalls in Mossul. Bei einem Angriff auf ein Militärfahrzeug wurde ein Soldat getötet.

Im Irak ist nach dem Abzug der US-Soldaten im Dezember 2011 wieder der alte Machtkampf zwischen der schiitischen Bevölkerungsmehrheit und der sunnitischen Minderheit ausgebrochen. Inzwischen gibt es fast täglich Anschläge.

ds/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(