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Besuch in den USA David Cameron trifft auf Barack Obama


Die Weltwirtschaft und die Krise in Syrien - vor allem um diese Themen ging es beim Gespräch des britischen Premiers David Cameron mit US-Präsident Barack Obama in Washington.

US-Präsident Barack Obama und der britische Premierminister David Cameron sind am Montag zu einem Gespräch in Washington zusammengetroffen. Dabei sollte es vor allem um die Krise in Syrien sowie die Weltwirtschaft gehen, verlautete in Washington.

Cameron setzte sich in einem Beitrag für die Zeitung "The Wall Street Journal" für mehr Freihandel ein, um die globale Konjunktur anzukurbeln. Dies sei einer der Schwerpunkte des G8-Gipfels der größten Industrienationen Mitte Juni in Nordirland. Es gehe dabei auch darum, die geplante Freihandelszone zwischen den USA und der EU voranzubringen. "Unsere größte Herausforderung ist es heute, in starkes und nachhaltiges Wachstum in der Weltwirtschaft wiederherzustellen", schrieb Cameron.

Außerdem betonte Cameron den Kampf gegen Steueroasen und Steuerhinterziehung. Diese Übel könnten nur durch stärkere Transparenz und besserer Zusammenarbeit zwischen nationalen Steuerbehörden "aggressiv" bekämpft werden.

ds/DPA DPA

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