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Von Griechenland nach Italien: Schlepper flog dutzende Flüchtlinge per Kleinflugzeug aus

Schlepperbanden finden immer neue Wege, Flüchtlinge an ihr Ziel zu bringen: In Griechenland wurden nun sechs Personen festgenommen, die Iraker per Privatmaschine nach Italien ausfliegen wollten. Die Polizei stellte auch Cannabis, Bargeld und Munition sicher.

Kleinflugzeug auf einem Flugplatz

Die beschlagnahmte Maschine des Schlepperrings: zwölf Flüchtlingsgruppen sollen die Personen nach Italien ausgeflogen haben.

Sechs mutmaßliche Mitglieder eines Schlepperrings sind in Griechenland bei dem Versuch festgenommen worden, Flüchtlinge per Kleinflugzeug nach Italien zu bringen. Der Pilot sei in Messolonghi in Westgriechenland gestoppt worden, als er gerade mit sieben Irakern an Bord abheben wollte, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.

Zudem wurden fünf seiner mutmaßlichen Komplizen - drei Griechen und zwei Iraker - festgenommen. Unter den Passagieren waren auch vier Kinder, die in ein Heim gebracht wurden.

Flüchtlinge zahlten bis zu 7500 Dollar

Nach Angaben der Ermittler hatten die Schlepper zuvor bereits zwölf Flüchtlingsgruppen nach Italien ausgeflogen. Die Passagiere mussten demnach zwischen 4500 und 7500 Dollar pro Kopf zahlen.

Die Polizei beschlagnahmte das Flugzeug der Beschuldigten sowie mehr als 34.000 Euro Bargeld, zwei Autos, 700 Gramm Cannabis und Munition. Die Fahndung nach weiteren Mittätern dauert an.

amt / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(