In Italiens Häfen Regierungschefin Meloni zeigt ihr wahres Gesicht: Sie lässt Bootsflüchtlinge tagelang auf Schiffen ausharren

Giorgia Meloni beim COP27 in Ägypten
Währen die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni bei der Eröffnung der UN-Klimakonferenz COP27 in Ägypten ist, warten tausend Geflüchtete auf Rettungsschiffen vor der süditalienischen Küste
© IMAGO/ZUMA Wire
Die neue Regierung in Italien nutzt sogar illegale Mittel, um Härte gegen flüchtende Menschen zu demonstrieren: Rechtswidrig hindert sie Menschen daran, Seenotrettungsschiffe zu verlassen. Damit will die ultrarechte Koalition vor allem Stärke vor den eigenen Wählern demonstrieren. 

Giorgia Meloni, die neue Ministerpräsidentin in Rom, hat in den ersten zwei Wochen ihrer Amtszeit eher leise Töne angeschlagen. Ein Anliegen hat sie vorgebracht: Man möge sie doch bitte mit "Il Presidente del Consiglio" ansprechen, auch wenn das Italienische die weibliche Form "La Presidente" durchaus zulässt.  

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