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Irak: Rumsfeld bestätigt Kontakte zu Aufständischen

Zwischen der US-Armee und Aufständischen im Irak hat es geheime Verhandlungen gegeben. Das bestätigte US-Verteidigungsminister Rumsfeld - und meinte, das sei nichts Besonderes.

Im Kampf gegen die zunehmende Gewalt im Irak setzen irakische und US-Vertreter ihre Bemühungen zur Einbindung auch der Sunniten in den politischen Prozess des Landes fort.

Seit Monaten werde mit Stammesführern, Geistlichen und einigen Gruppen gesprochen, die den sunnitischen Aufständischen nahe stünden, sagten Vertreter der USA und des Irak am Sonntag. Zugleich wiesen sie Vermutungen zurück, sie verhandelten mit Aufständischen oder Kontaktleuten extremistischer Islamisten, etwa dem Al-Kaida-Mitglied Abu Musan Al-Sarkaui.

US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld bestätigte allerdings in dem Fox-News-Interview, dass es Gespräche zwischen der US-Armee und Aufständischen gegeben hat. Diese Treffen gebe es schon eine ganze Weile, und die plötzliche Aufmerksamkeit sei übertrieben, sagte er mit Blick auf einen Bericht der britischen "Sunday Times". Nähere Einzelheiten nannte Rumsfeld nicht.

Rumsfeld verglich in Washington die Gespräche mit Kontakten der afghanischen Regierung mit Teilen der radikalislamischen Taliban, um diese in die Regierungsarbeit einzubinden. "Und das gleiche geschieht im Irak." Allerdings werde nicht versucht, diejenigen in die Politik zu holen, die Blut an den Händen hätten.

"Haben keine Kreuzzügler getroffen"

Die Al Kaida im Irak und andere aufständische Gruppen haben Berichte über Kontakte mit Abgesandten der USA zurückgewiesen. Auf mehreren Internetseiten hieß es am Sonntag, in dem Kampf gehe es um die Religion, nicht um eine Ende der Besatzung des Landes durch ausländische Truppen.

Die Ansar al Sunnah erklärte, solche Gespräche habe es nicht gegeben. Man habe keine "Kreuzzügler oder Abtrünnige" getroffen. In dem Dschihad, dem heiligen Krieg, gehe es darum, die Würde des Iraks wiederherzustellen. Die Al Kaida im Irak kündigte an dass die Angriffe mit einem Abzug der USA nicht enden würden. „Wir kämpfen nicht für ein Land, sondern für eine Religion und einen Glauben“, hieß es. Das Islamische Heer erklärte, es gebe keine Unstimmigkeiten unter den Kämpfern, von denen die Ungläubigen profitieren könnten. Alle Mudschahedin bildeten eine geschlossene Front gegen die Feinde des Islams

Die Sunniten müssen eingebunden werden

Die Einbindung der Sunniten in die neuen Machtstrukturen gilt als zentral für die Vermeidung eines Bürgerkriegs im Irak. Rund 20 Prozent der 26 Millionen Iraker bekennen sich zur sunnitischen Richtung des Islam. Da die meisten von ihnen die Wahl am 30. Januar boykottierten, wird die Regierung von Schiiten und Kurden dominiert. Die Sunniten gehörten unter Präsident Saddam Hussein zur herrschenden Elite. Sunnitische Extremisten haben in den vergangenen Monaten Dutzende Selbstmordanschläge verübt.

Rumsfeld sagte, am Ende seien es die Iraker und nicht die Koalitionstruppen, die sich mit den Extremisten auseinander setzen müssten. "Die Gewalt wird mit der Zeit von den Irakern niedergeschlagen werden. Ausländer werden die Aufstände nicht bekämpfen." Die Gewalt könne noch bis zu zwölf Jahren andauern. "Wir werden ein Umfeld schaffen, dass es den irakischen Sicherheitskräften und dem irakischen Volk ermöglicht, gegen die Aufständischen vorzugehen", sagte Rumsfeld.

Bush unter Druck

Angesichts der nahezu täglichen Anschläge im Irak wächst in den USA der Druck auf Präsident George W. Bush, seine Irak-Politik zu ändern und die Truppen abzuziehen. Bislang sind mehr als 1700 US-Soldaten in dem Golfstaat ums Leben gekommen, weit mehr als 100.000 US-Soldaten befinden sich noch im Irak.

Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.