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Kenia: Die Ex-Feinde reichen sich die Hand

Kenia hat eine neue Regierung: Nach Monaten der Unruhen haben sich der amtierende Präsident Mwai Kibaki und Oppositionsführer Raila Odinga zusammengerauft und wollen künftig das Land gemeinsam regieren. "Diese Nation eint mehr als sie teilt", sagte Kibaki.

Die Konfliktparteien in Kenia haben nach wochenlangen Verhandlungen ein Abkommen zur Bildung einer Koalitionsregierung unterzeichnet. Präsident Mwai Kibaki und Oppositionsführer Raila Odinga setzten ihre Unterschrift vor laufenden Kameras unter die Vereinbarung. Der Zwist zwischen Kibaki und Odinga über das Ergebnis der Wahl vom 27. Dezember hatte schwere Unruhen ausgelöst, bei denen mehr als 1000 Menschen getötet wurden. 600.000 Menschen wurden in die Flucht getrieben.

"In den letzten zwei Monaten haben die Kenianer nur Trauriges erlebt", sagte Odinga nach der Unterzeichnung. Präsident Kibaki fügt hinzu: "Dieser Prozess hat uns in Erinnerung gerufen, dass uns als Nation mehr eint als teilt". Odinga, der Kibaki zuvor vehement bekämpfte, sprach von seinem Rivalen nun als "mein Landsmann, Präsident Kibaki". Als Vermittler hatte sich der ehemalige UN-Generalsekretär Kofi Annan betätigt. "Wir haben eine Übereinkunft für eine Koalitionsregierung erzielt", sagte er vor Journalisten. So werde es den Posten eines Ministerpräsidenten für die Opposition geben. Die Arbeit an der neuen Struktur der Regierung sei damit beendet.

Die Opposition unter Führung Odingas warf der Regierung Betrug bei der Präsidentenwahl vor, die Kibaki nach amtlichen Angaben gewann. Odinga reklamierte das Amt des Präsidenten nach der Wahl für sich. Der internationale Druck auf die Konfliktparteien zur Beilegung ihres Streits nahm in den vergangenen Wochen zu. Die US-Regierung äußerte sich enttäuscht über den vorläufigen Abbruch der Friedensgespräche. Zuvor hatte bereits Außenministerin Condoleezza Rice eine rasche Einigung angemahnt. Das künftige Verhältnis der USA sowohl zur Regierung als auch zur Opposition hänge von deren Bereitschaft ab, den Konflikt beizulegen.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(