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Müll aus dem Himmel: Kim Jong-un schickt benutztes Klopapier in Luftballons nach Südkorea

Der Propaganda-Krieg in Korea geht in die nächste Runde: Ab jetzt benutzt Kim Jong-un sogar dreckige Mittel, um das Nachbarland zu ärgern.

Nordkorea schickt Heliumballons mit Müll nach Südkorea

Heliumballons wie diese sollen nicht bloß Propagandabotschaften nach Südkorea gebracht haben, sondern jetzt auch gemischten Müll - der eine Botschaft überbringen soll

Dass der nordkoreanische Dikatator Kim Jong-un Luftballons mit Propaganda nach Südkorea schickt, ist nicht neu. Normalerweise befinden sich darin Zettel, in denen die USA oder Südkorea beschimpft werden. Kaum über die Grenze geflogen, platzen die Ballons durch eine Zeitschaltuhr und verteilen die ungewollte Post aus der Luft. Jetzt kam Nordkoreas Regime auf eine (noch) absurdere Idee.

Wie die südkoreanische Tageszeitung Korea JoongAng Daily berichtet, wird Südkoreas Präsidentin Park Geun-hye, 64, auf den neuen Propaganda-Flugblättern aus dem Norden als "politischer Dreck" bezeichnet. Nordkorea ließ es sich nicht nehmen, die Botschaft mit einer Symbolik zu unterstreichen.

In den Luftballons war daher neben der schriftlichen Nachricht echter Dreck: Glaubt man den südkoreanischen Medien, befanden sich Zigarettenstummel und sogar benutztes Klopapier in den Ballons.

Die eklige Post aus Pjöngjang ist bloß das jüngste Kapitel der neu entfachten Streitgeschichte. Seit Kim Jong-un, 33, Anfang Januar einen Nukleartest durchführen ließ geht es in der Propaganda-Kommunikation hin und her. Als Reaktion auf den Test sendete Südkorea aus Lautsprechern an der Grenze Popmusik und Kritik an Nordkoreas Regime. Die Antwort des Nordens war schon danach die Luftpost mit Propagandabotschaften.

Im Süden hatte man nach der jüngsten Aktion übrigens noch eine ganz andere Sorge mit den Ballons. Einige waren nicht in der Luft geplatzt. Am Boden untersuchte die Polizei die Blindgänger. Die große Angst: Die Luftballons hätten mit giftigen Gasen gefüllt sein können. Aber so weit ist selbst Diktator Kim Jong-un zum Glück nicht gegangen.

js
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(