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Videoserie Survivors

Terror am Breitscheidplatz: Russell Schulz überlebt um Haaresbreite: "Er wollte Berlin zerstören – das ist ihm nicht gelungen"

Russell Schulz ist mit Freunden auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz, als der Attentäter den Lkw mitten in die Marktstände steuert. Der 74-Jährige überlebt mit viel Glück, sein Freund Peter stirbt unter dem Sattelzug. Im Interview spricht er über sein Leben nach dem Überleben. 

Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz: Russel Schulz hat überlebt
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Breitscheidplatz, 19.12.2016: Der Weihnachtsmarkt gehört nicht zu den idyllischsten, aber er mag ihn. Jedes Jahr trifft Russell Schulz sich hier mit Freunden zum Glühweintrinken. Immer in derselben Bude. An diesem Adventsfreitag 2016 ist die Stimmung ausgelassen. Die drei Männer sind beim zweiten Glühwein, als der Sattelzug mitten in den Weihnachtmarkt rast.

Russell Schulz kann sich selbst aus den Trümmern des Glühweinstands befreien. Einen seiner Freunde hat der Lastwagen erfasst und sofort getötet, den anderen schwer verletzt. Der Anschlag fordert 12 Tote, mehr als 70 Menschen werden verletzt.

Russell Schulz' Handverletzung können die Ärzte gut behandeln. Doch Trauma jenes Abends macht ihm noch lange danach zu schaffen. Er möchte, dass auch etwas Gutes aus dem Terror erwächst. Seit dem Anschlag, sagt er, lebe er bewusster als zuvor.

stern-Dokumentation Survivors: Vom Leben nach dem Überleben – sehen Sie hier die vollständige Videoserie:  

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(