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Syrien: Nach US-Drohung: Putin appelliert an den "gesunden Menschenverstand"

Donald Trumps Drohung, die USA könnten in Syrien mit Raketen angreifen, hat Russlands Präsidenten Wladimir Putin zu einem Appell animiert. Er hofft nun auf die Diplomatie.

Mit einer russischen Flagge im Hintergrund sitzt Wladimir Putin an einem Tisch und schaut lächelnd zur Seite

Der russische Präsident Wladimir Putin appelliert nach der Drohung der USA, militärisch einzugreifen, an den gesunden Menschenverstand

AFP

Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich angesichts der internationalen Spannungen besorgt gezeigt und zur Vernunft aufgerufen. "Die weltweite Lage wird immer chaotischer", sagte er am Mittwoch in Moskau. "Wir hoffen, dass letztlich der gesunde Menschenverstand die Oberhand gewinnt und die internationalen Beziehungen in eine konstruktive Richtung gehen", sagte er der Agentur Interfax zufolge bei einem Treffen mit ausländischen Botschaftern im Kreml.

Auf die Drohungen von US-Präsident Donald Trump mit einem Angriff in Syrien ging Putin nicht ausdrücklich ein. Der hatte min einem Tweet gedroht: "Russland gelobt, alle auf Syrien abgefeuerten Raketen abzuschießen", schrieb Trump. "Bereite dich vor, Russland, denn sie werden kommen, hübsch und neu und 'smart!'" Mit Blick auf Moskaus Unterstützung für Assad schrieb Trump: "Du solltest nicht Partner eines mit Gas tötenden Tieres sein, das sein Volk tötet und das genießt."


Die russische Regierung hat die USA darufhin vor einem Raketenangriff auf Syrien als Vergeltung für den mutmaßlichen Giftgasangriff auf die Stadt Duma gewarnt. Die Raketen sollten auf "Terroristen" abgefeuert werden und nicht auf die "legitime Regierung" Syriens, die schon seit Jahren den "internationalen Terrorismus auf ihrem Staatsgebiet bekämpft", schrieb die Sprecherin des Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Mittwoch auf ihrer Facebook-Seite.

Experten rechnen mit einem massiven Militärschlag der USA in den nächsten Tagen. Daran wird wohl auch Putins Appell nichts mehr ändern können.

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tkr / AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(