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Syrien: Militäroffensive gegen Bevölkerung setzt sich fort

Auch zum Beginn des Fastenmonats Ramdan belagern und töten Assads Truppen weiter: Sicherheitskräfte der Regierung sind in die Stadt Deir al-Zor einmarschiert, in der viele Kurden leben. 25 Menschen sollen am Montag getötet worden sein.

Die Offensive der syrischen Sicherheitskräfte gegen oppositionelle Bürger geht weiter. Einen Tag nach dem blutigen Angriff der Armee auf die Stadt Hama mit rund 100 Toten sind am Montagmorgen Panzer und Scharfschützen in großer Zahl in Deir al-Zor einmarschiert. Mindestens 25 Menschen wurden getötet und 65 weitere verletzt. Das berichtete der arabische Nachrichtenkanal Al-Dschasira unter Berufung auf Augenzeugen in der Stadt im Nordosten des Landes.

"Sie setzen Artillerie und Luftabwehrwaffen ein", sagte ein Bewohner dem Sender. "Die Lage ist sehr schlecht, medizinische und Lebensmittelvorräte gehen zur Neige." Deir al-Zor hat einen starken kurdischen Bevölkerungsanteil. Zugleich ist es ein Zentrum der syrischen Erdöl- und Gasindustrie.

Menschenrechtsgruppen zählten Sonntag in ganz Syrien 142 Tote. Die meisten Opfer wurden in Hama verzeichnet, einer Hochburg des Widerstands gegen das Regime von Präsident Baschar al-Assad. Armee-Einheiten waren am Sonntag auch in Deir al-Zor, in der südlichen Provinz Daraa und in Vororten von Damaskus aktiv.

Der blutige Einsatz des Militärs gegen unbewaffnete Bürger wurde weltweit verurteilt. Deutschland hat eine Sondersitzung des Weltsicherheitsrates beantragt.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(