Burundi

Artikel zu: Burundi

Beschädigtes Gebäude in der Nähe des Waffenlagers

Mindestens 13 Tote und viele Verletzte durch Feuer in Burundis größtem Waffenlager

Bei einem Brand und mehreren Explosionen im größten Waffen- und Munitionslager der Armee von Burundi sind mindestens 13 Menschen getötet worden. Weitere 57 Menschen wurden verletzt, darunter drei Soldaten, wie die Armee am Mittwoch mitteilte. "Häuser in mehreren Stadtteilen und private Fahrzeuge wurden beschädigt", erklärte Armeesprecher Gaspard Baratuza. Militärische Ausrüstung und Einrichtungen seien im Feuer zerstört worden.   
UN-Fahrzeug in der Zentralafrikanischen Republik

Care-Krisenreport: Afrika bei "vergessenen Krisen" stark überrepräsentiert

Der Konflikt in der Zentralafrikanischen Republik, die schlimmste Dürre seit 100 Jahren in Namibia und die komplette Abschottung Nordkoreas zählen einem aktuellen NGO-Bericht zufolge zu den zehn "vergessenen Krisen" des Jahres 2025. Die internationale Hilfsorganisation Care erstellt seit zehn Jahren jährlich eine Liste der in den Medien am wenigsten beachteten Krisen in der Welt - im diesjährigen "Krisenreport" steht die Zentralafrikanische Republik mit nur 1532 Online-Artikeln auf Platz eins.
Menschen in Uvira

Vorrücken von M23-Miliz: UNO warnt vor "Flächenbrand" in DR Kongo

Die UNO hat angesichts der Kämpfe im Osten der Demokratischen Republik Kongo vor einem "Flächenbrand" gewarnt. Der Leiter der UN-Friedensmissionen, Jean-Pierre Lacroix, sagte am Freitag, das Vorrücken der von Ruanda unterstützten M23-Miliz habe "unvorhersehbare Konsequenzen". Die USA warfen Ruanda vor, die Region in einen Krieg zu verwickeln.
Menschen in Uvira

Trotz von Trump vermittelten Abkommens: M23-Miliz rückt in DR Kongo weiter vor

Wenige Tage nach einem von US-Präsident Donald Trump vermittelten "Friedensabkommen" hat die von Ruanda unterstützte M23-Miliz im Osten der Demokratischen Republik Kongo ihre Offensive vorangetrieben. Am Dienstagabend drangen M23-Kämpfer in die strategisch bedeutende Großstadt Uvira nahe der Grenze zu Burundi ein. Binnen einer Woche flohen nach übereinstimmenden Angaben der UNO und der burundischen Behörden rund 30.000 Menschen in das Nachbarland.