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Welthunger-Index 2010: Alle 15 Sekunden stirbt ein Kind

Während sich der Welternährungsgipfel in Rom trifft, haben Hilfsorganisationen den Welthunger-Index 2010 vorgestellt. Die bittere Erkenntnis: Nach wie vor leiden fast eine Milliarde Menschen Hunger, vor allem die Situation der Kinder in Afrika und Südasien ist alarmierend.

Weltweit hungern noch immer 925 Millionen Menschen, und in 29 Ländern ist die Lage "alarmierend" oder sogar "extrem alarmierend". Das sind zentrale Ergebnisse des Welthunger-Indexes 2010, der am Montag in Berlin, Washington, Mailand und Neu Delhi veröffentlicht wurde. Zwar ist der Index in den vergangenen 20 Jahren gesunken und hat sich somit verbessert, doch ist er nach Expertenmeinung nach wie vor "weltweit besorgniserregend hoch".

Für ihre Untersuchung werteten das International Food Policy Research Institute (IFPRI), die Hilfsorganisation Concern Worldwide und die Welthungerhilfe Daten aus 122 Ländern aus. Verglichen wurden der Anteil unterernährter Menschen, die Zahl untergewichtiger Kinder und die Kindersterblichkeit.

Afrika bleibt der Sorgenkontinent

Mit Ausnahme von Haiti und dem Jemen liegen alle Länder, in denen die Situation als "alarmierend" eingestuft wird, in Afrika. Besonders prekär ist die Lage in der Demokratischen Republik Kongo, in Burundi, Eritrea und im Tschad. Auf dem Hunger-Index, den die Hilfsorganisation errechnet, rangieren aber auch Länder in Südasien ganz weit hinten, das größte darunter ist Indien.

In Afrika sehen Experten die Ursachen für Hunger vor allem in Konflikten, schlechter Regierungsführung und hohen Aids-Raten. In Südasien sei der niedrige Sozialstatus von Frauen und Mädchen ein Schlüsselproblem. Sie bekämen zum Beispiel erst etwas zu essen, wenn der Rest der Familie satt sei. Auch Bildung wird ihnen in ländlichen Regionen kaum zugestanden. Ein Fazit der Studie: Ein Land habe weitaus bessere Entwicklungschancen, wenn die Rechte von Frauen gestärkt würden.

Zwei Millionen Kinder sterben jährlich an Unterernährung

In diesem Jahr hat die Welthungerhilfe besonders die Lage der Kinder untersucht. Demnach ist ein Drittel der Kleinkinder (195 Millionen) in Afrika und Südasien unterentwickelt, ein Viertel (129 Millionen) stark untergewichtig. Jährlich sterben 2,2 Millionen Kinder an den Folgen von Mangel- und Unterernährung, oder alle 15 Sekunden ein Kind. Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe, nannte diese Zahlen "erschreckend und beschämend".

Mangelnde Ernährung in der Zeitspanne zwischen Empfängnis und dem zweiten Geburtstag des Kindes habe lebenslange Auswirkungen auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Betroffenen. "Wenn in diesen 1000 Tagen zu wenig oder die falsche Nahrung zur Verfügung steht, sind die negativen Folgen der Unterernährung irreversibel", sagte Dieckmann. Nach der Geburt würden viele Babys nicht ausschließlich mit Muttermilch ernährt, da Frauen wegen Arbeitsüberlastung oder Mangelernährung nicht ausreichend stillen könnten, erklärte sie. In Mali bekämen Kleinkinder Ziegen- statt Muttermilch in den ersten Tagen. Dort herrsche der feste Glaube, dies sei für die Babys besser. Die Welthungerhilfe berate dort Mütter, wie sie ihre Kinder besser ernähren können.

Entwicklungsprogramme können funktionieren

In Entwicklungsländern seien rund ein Drittel aller Kinder unter fünf Jahren zu klein für ihr Alter und damit unterentwickelt, sagte Dieckmann. Mehr als 90 Prozent der Kinder, die Anzeichen für chronische Unterernährung aufwiesen, lebten in Afrika und Asien. Der Welthungerindex zeige: Wo umfassende Gesundheitsdienste zur Vorsorge und Ernährungsmaßnahmen für Kinder unter zwei Jahren sowie für deren Mütter während der Schwangerschaft zur Verfügung stünden, könne die Unterernährung der Kinder um 25 bis 36 Prozent gesenkt werden.

Vom Welternährungsgipfel, der zurzeit in Rom tagt, und auch von der Bundesregierung forderte Dieckmann mehr Investitionen in die landwirtschaftliche Entwicklung und in die Bildung. Kurzfristige außenwirtschaftliche Interessen sollten dahinter zurückstehen. Dass Entwicklungsprogramme funktionieren könnten, zeigten Erfolge in Vietnam, Nicaragua und in der Karibik.

joe/DAPD/DPA/AFP / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
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