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Mexiko kritisiert neue US-Asylregelung

Mexiko-Stadt - Mexikos Regierung hat die Verschärfung der US-Asylregeln kritisiert. Sie bedeute aber nicht, dass Mexiko zu einem sicheren Drittstaat erklärt worden sei, betonte Außenminister Marcelo Ebrard. Es handle sich um eine Einschränkung des Rechts auf Asyl, mit der Mexiko nicht einverstanden sei. Wer durch einen Drittstaat in die USA gelangt und in dem Durchgangsland keinen Schutz beantragt hat, soll künftig kein Asyl mehr an der südlichen US-Grenze beantragen können, wie das Heimatschutz- und das Justizministerium der USA mitteilten.

Warnung vor neuer Flüchtlingskrise durch Irankonflikt

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"Werkstattgespräch"

"Grenzregime", "Frühwarnsystem", "Härte" – so will die CDU in der Flüchtlingspolitik aufrüsten

Verlegung von Rohren für Nord Stream 2 vor der Insel Rügen

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Italiens Innenminister und Vize-Regierungschef Salvini

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US-Präsident Donald Trump

US-Gericht stoppt Trumps Pläne zur Verschärfung des Asylrechts

Justizministerin Barley im Bundestag

Barley wirbt im Bundestag für Gesetzentwurf zum Mietrecht

Wohnhaus in Frankfurt

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Mietpreisbremse: Häuser in Eppendorf

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Mehr Transparenz, Strafen bei Luxussanierung: Regierung will Mietpreisbreme verschärfen

US-Präsident Donald Trump ist erbost über ein Buch der Reporterlegende Bob Woodward über seine Regierung

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Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD)

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BDI warnt vor Abschreckung ausländischer Investoren durch schärfere Übernahmeregeln

Außenminister Sarif im Juli in Teheran

Haager Gericht beginnt Anhörungen zur Klage Iran gegen die USA wegen Sanktionen

Großbritanniens Außenminister Jeremy Hunt in Washington

Britischer Außenminister fordert von der EU neue Sanktionen gegen Russland

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(