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Ukraine-Krise: Russische Panzer stoßen angeblich in die Ostukraine vor

Die Armeeführung in Kiew wirft Russland vor, mit Panzern und Soldaten in den umkämpften Osten der Ukraine vorgedrungen zu sein. 32 Panzer, 30 Lastwagen voller Kämpfer und 16 Haubitzen sollen es sein.

Prorussische Separatisten hissten im Oktober eine russische Flagge auf ihrem Panzer. Dutzende Panzer und Militärfahrzeuge sollen nun am Freitag nach Angaben aus Kiew von Russland aus in die Ukraine eingedrungen sein.

Prorussische Separatisten hissten im Oktober eine russische Flagge auf ihrem Panzer. Dutzende Panzer und Militärfahrzeuge sollen nun am Freitag nach Angaben aus Kiew von Russland aus in die Ukraine eingedrungen sein.

Berichte über massive Truppenbewegungen an der russisch-ukrainischen Grenze haben am Freitag die Furcht vor einem neuen Aufflammen der Kämpfe in der Ostukraine geschürt. Aus Kiew hieß es, dutzende Panzer und andere Militärfahrzeuge seien von Russland aus in die Ukraine eingedrungen. Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerte sich besorgt über die angeblichen Truppenbewegungen. Nach neuen Gefechten wurden fünf Tote und 31 Verletzte gemeldet.

Laut dem ukrainischen Armeesprecher Andrej Lyssenko drang eine Kolonne von 32 Panzern von Russland aus in die Ukraine ein. Sie habe zusammen mit 30 Lastwagen voller Kämpfer, 16 Haubitzen sowie weiterem Militärgerät die Grenze zu der von prorussischen Separatisten kontrollierten Region Lugansk überquert.

Die Kolonne bewegte sich den Angaben zufolge auf die Stadt Krasny Lutsch zu. In derselben Region sei zudem ein weiterer Konvoi mit Lastwagen und drei mobilen Radarstationen über die Grenze vorgedrungen. Eine unabhängige Bestätigung für die Vorwürfe gab es nicht.

Waffenruhe existiert längst nicht mehr

Merkel äußerte sich in einem Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko besorgt über die Angaben zu "erneuten Truppenbewegungen auf ukrainischem Gebiet", wie ihr Sprecher Steffen Seibert erklärte. Auch die "sich weiter verschlechternde humanitäre Lage" in den Rebellengebieten sei besprochen worden.

Poroschenko beklagte eine Untergrabung des Minsker Friedensabkommens "durch Eskalation von außen". Die russische Regierung warf ihrerseits Kiew einen "groben Verstoß" gegen die Vereinbarung vor.

Bei Kämpfen zwischen ukrainischen Regierungstruppen und prorussischen Rebellen wurden Lyssenko zufolge binnen 24 Stunden fünf ukrainische Soldaten getötet und 16 weitere verletzt. Rings um den seit Monaten umkämpften Flughafen der ostukrainischen Großstadt Donezk schlugen laut der örtlichen Stadtverwaltung zudem Geschosse ein, die 15 Zivilisten verletzten.

Die ukrainische Armee sprach von einem der blutigsten Tage seit Inkrafttreten der Waffenruhe Anfang September. In Donezk selbst waren auch am Freitag Schüsse zu hören. Nachmittags näherte sich der Kampflärm vom Flughafen dem Stadtzentrum, wie Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten.

Neue Sanktionen gegen Russland?

An den Brennpunkten in der Ostukraine gibt es trotz der Wafenruhe regelmäßig Kämpfe. In den abtrünnigen Regionen Lugansk und Donezk verschäften sich die Spannungen durch die von den Separatisten organisierten Wahlen am Sonntag weiter. Die Abstimmungen wurden international nicht anerkannt.

Kreml-Berater Juri Uschakow sprach am Freitag nicht von einer offiziellen Anerkennung der Wahlen durch Russland. Er sagte lediglich, dass Moskau diese "respektiert". Kiew hatte nach den Abstimmungen Passkontrollen zur weiteren Isolierung der Rebellengebiete sowie die Streichung von Sozialleistungen für deren Bewohnern angekündigt.

Die Europäische Union will am 17. November über Sanktionen gegen Moskau beraten. Im Zuge der Ukraine-Krise hatte die EU bereits mehrere Sanktionsrunden gegen Russland beschlossen.

Die drohende Verschärfung könnte auch am Samstag auf der Tagesordnung stehen, wenn sich der russische Außenminister Sergej Lawrow und sein US-Kollege John Kerry laut russischen Agenturberichten in Peking treffen. In der chinesischen Hauptstadt findet in der kommenden Woche das Gipfeltreffen des Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsforums statt.

ivi/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(