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Bericht von "Human Rights Watch": Ukraine dementiert Verwendung von Streubomben

Laut "Human Rights Watch" soll die Ukraine Streubomben auf prorussische Separatisten abgefeuert haben - und das an mehr als einem Dutzend Orten in und um Donezk. Die Armee weist den Vorwurf zurück.

Eine zerstörte Küche in der ostukrainischen Stadt Donezk: Seit Monaten kämpfen urkainische Regierungstruppen und Separatisten um die Region.

Eine zerstörte Küche in der ostukrainischen Stadt Donezk: Seit Monaten kämpfen urkainische Regierungstruppen und Separatisten um die Region.

Schwere Vorwürfe gegen die ukrainische Armee: Sie soll im Konflikt in der Ostukraine international geächtete Streubomben abgefeuert haben, so ein Bericht der Menschenrechtsorganisation "Human Rights Watch" (HRW). Die Bomben seien bei Kämpfen zwischen Regierungstruppen und prorussischen Separatisten um Donezk an mehr als einem Dutzend Orten zum Einsatz gekommen.

Das ukrainische Militär wies die Vorwürfe zurück. "Wir verwenden diese Bomben überhaupt nicht, weil sie verboten sind", sagte Wladislaw Selesnjow von der "Anti-Terror-Operation" in Kiew dem Internetportal Ukrainskaja Prawda. Außerdem schieße die Armee in ihrem Kampf gegen prorussische Separatisten nicht auf Zivilisten.

Streubomben zerteilen sich kurz vor dem Aufprall in viele kleinere Sprengsätze und verminen damit praktisch ganze Landstriche. Auch noch Jahre nach dem Abwurf können Unbeteiltigte zu Opfern werden, wenn die Munition explodiert. Viele von ihnen sind spielende Kinder.

Keine Beweise, aber deutliche Hinweise

In dem Bericht von Human Rights Watch heißt es: Zwar ließe sich bei vielen der Angriffe nicht eindeutig feststellen, wer die Streubomben abgefeuert habe. Doch "die Beweise deuten bei mehreren Angriffen darauf hin, dass ukrainische Regierungstruppen verantwortlich waren". Vor allem bei Angriffen auf das Stadtzentrum von Donezk Anfang Oktober gebe es besonders deutliche Hinweise für die Verantwortung der Regierungstruppen.

Die "New York Times" veröffentlichte weitere Details aus dem HRW-Bericht. Demnach belegten Befragungen von Zeugen und Opfern, sowie physische Beweise, dass am 2. und 5. Oktober Bomben aus Richtung der ukrainischen Stellungen gen Donezk abgefeuert wurden.

Außerdem seien fehlgeleitete Reste von Streubomben auf den Feldern rund um das von der urkainischen Armee besetzte Gebiet von Bewohnern gefunden worden. Zwei Angriffe hätten mindestens sechs Menschen getötet, darunter ein Schweizer Helfer des Roten Kreuzes. Auch die Separatisten sollen Streubomben eingesetzt haben. Beweise liegen dafür aber nicht vor.

mad/awö/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(