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Mutmaßlicher Terrorist im Saarland: "Hoch emotionaler, sehr gefährlicher Einzelgänger"

Bei dem Terrorverdächtigen, der am Freitag im Saarland festgenommen wurde, soll es sich einem Zeitungsbericht zufolge um einen 18-jährigen Konvertiten aus Kamerum handeln. Der Mann habe sich schnell radikalisiert und sei ein "hoch emotionaler, sehr gefährlicher Einzelgänger".

Die Polizei hat in Neunkirchen im Saarland einen mutmaßlichen Islamisten festgenommen, der offenbar mit Drohvideos einen Terroristen der Sauerland-Gruppe aus dem Gefängnis freipressen wollte. Das Landeskriminalamt in Saarbrücken bestätigte am Freitag zunächst nur die Festnahme des Verdächtigen. Laut "Tagesspiegel" soll es sich um einen 18-jährigen Konvertiten Kevin S. handeln, der aus Kamerun stammt.

Hintergrund der Festnahme waren nach Polizeiangaben drei Videos, die im Oktober im Internet aufgetaucht waren. Darin wurde bis Ende November die Freilassung des zu zwölf Jahren Haft verurteilten Sauerland-Terroristen Daniel Schneider und dessen Auslieferung nach Afghanistan gefordert. Sollten die Behörden dieser Forderung nicht nachkommen, werde es Bombenanschläge in Deutschland geben. Der aus Neunkirchen stammende Schneider hatte sich im Namen seines Anwalts von den Drohvideos distanziert.

Seit Frühjahr schnell radikalisiert

Der "Tagesspiegel" zitierte Sicherheitskreise mit der Einschätzung, der am Freitag festgenommene Kevin S. habe sich seit dem Frühjahr schnell radikalisiert und zu einem "hoch emotionalen, sehr gefährlichen Einzelgänger" entwickelt. Der ehemalige protestantische Christ habe ohne Anbindung an eine Terrorgruppe aus dem Internet Anleitungen zum Bombenbau heruntergeladen, "die im Ernstfall auch funktioniert hätten".

S. habe den vom Oberlandesgericht Düsseldorf verurteilten Schneider verehrt, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Fachleute. Die Videos von S. seien immer radikaler geworden. Außerdem habe der Konvertit geplant, sich in den Dschihad zu begeben und über Ägypten und den Iran ins pakistanisch-afghanische Grenzgebiet zu reisen. Ein alternatives Ziel sei der Jemen gewesen. Allerdings habe S. das Geld gefehlt, um eine Reise in eines der Dschihad-Gebiete zu unternehmen. Der 18-Jährige mit mittlerer Reife sei zuletzt bei einem TÜV-Unternehmen im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme tätig gewesen. S. war dem Bericht zufolge 2001 mit seiner Mutter nach Deutschland gekommen.

Wochenlange Observationen

Nach Informationen des ZDF-Studios Saarland wurde der Verdächtige am frühen Freitagmorgen in seiner Wohnung in Neunkirchen festgenommen. Die Ermittler hatten ihn demnach seit Wochen rund um die Uhr observiert. Nähere Einzelheiten zu dem Fall wollten die Sicherheitsbehörden am Freitagnachmittag auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben.

Die Sauerland-Gruppe hatte im Herbst 2007 schwere Anschläge in Deutschland geplant. Sie wollte damit die Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr verhindern. Nach einem Tipp des US-Geheimdienstes flogen die Pläne auf. Die vier Mitglieder der Sauerland-Gruppe waren im März zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden.

be/DPA/AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(