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CDU-Politiker starb plötzlich: Tod von Philipp Mißfelder: Eltern verklagen Krankenhaus

Völlig unerwartet starb CDU-Politiker Philipp Mißfelder im Juli 2015 an einer Lungenembolie. Seine Eltern verklagen nun die Uniklinik in Münster. Es gebe "Unstimmigkeiten" hinsichtlich der Todesumstände.

Philipp Mißfelder starb mit nur 35 Jahren an einer Lungenembolie

Philipp Mißfelder starb mit nur 35 Jahren an einer Lungenembolie

Sein plötzlicher Tod hatte für Bestürzung gesorgt: Im Juli vergangenen Jahres starb der CDU-Bundestagsabgeordnete Philipp Mißfelder mit nur 35 Jahren völlig unerwartet an einer Lungenembolie. Er hinterließ eine Frau und zwei kleine Kinder. Der tragische Fall wird nun offenbar ein juristisches Nachspiel haben: Die Eltern des Verstorbenen haben das Universitätsklinikum Münster verklagt. Das berichtet die Funke Mediengruppe.

Die Eltern wollen an die Krankenakte ihres Sohnes gelangen. Es gebe "Unstimmigkeiten" und "Ungereimtheiten" über die Umstände, die zum Tod des Mannes geführt hätten, heißt es den Angaben zufolge in der Klage. Das Krankenhaus weigert sich, die Akte herauszugeben.

Unklarheit über Philipp Mißfelders Sturz

Auch Mißfelders Witwe lehnt die Herausgabe der Akte ab. Sie argumentiert, dass ihr verstorbener Ehemann das nicht gewollt hätte. Das Verhältnis zwischen dem 35-Jährigen und seinen Eltern sei zerrüttet gewesen, behauptet die Frau. Das bestreiten die Eltern.

Philipp Mißfelder war fünf Monate vor seinem Tod eine Treppe heruntergestürzt und hatte sich dabei Verletzungen an der Hüfte und am Rückgrad zugezogen. Die Lungenembolie gilt als Langzeitfolge dieses Unfalls. Was sich bei seinem Sturz genau zugetragen hatte, ist aber unklar - offenbar gibt es unterschiedliche Versionen. Von dieser Uneinigkeit hätten die Eltern erst bei der Beerdigung ihres Sohnes erfahren, heißt es in der Klage.

Eltern von Philipp Mißfelder sind beunruhigt

Auch was sich in den letzten Stunden des CDU-Politikers zugetragen hatte, sei nicht klar. Der Anwältin der Kläger zufolge heiße es einerseits, Mißfelder sei in seiner Wohnung gestorben. Andere erzählten, er sei erst im Krankenhaus gestorben. Mißfelders Eltern seien beunruhigt. Die nachträglichen Hinweise hätten neue Fragen aufgeworfen und "den legitimen Wunsch der Eltern, sich anhand der Patientenunterlagen ein eigenes Bild verschaffen zu können, verstärkt", heißt es dem Bericht zufolge in der Klage.

Philipp Mißfelder wurde am 25. August 1979 in Gelsenkirchen geboren. 1993 trat er der Jungen Union (JU) bei, 1995 dann der CDU. Er war seit 2005 Bundestagsabgeordneter und seit 2009 außenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion. Von 2002 bis 2014 führte er die JU Deutschlands als Vorsitzender.

kis
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.