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Atommüll am Ziel

Castortransport erreicht Gorleben

Es war der längste und teuerste aller Castortransporte: Nach mehr als fünf Tagen hat der Atommüll aus La Hague Gorleben erreicht. Kurz vor dem Ziel gelang zwei Aktivisten noch ein Überraschungscoup.

+++ Newsticker zum Atommülltransport +++

Castor-Konvoi erreicht Gorleben

Widerstand gegen Castortransport

Tränen, Angst und Gummibärchen

Castor-Transport

Hunderte Atomkraftgegner besetzen Straßen rund um Gorleben

+++ Newsticker zum Castortransport +++

Gewalt im Wendland eskaliert

Brandanschläge auf Bahnabschnitt

Polizei prüft Zusammenhang mit Castortransport

+++ Newsticker zum Castortransport +++

150 Verletzte bei Castor-Protesten

Das Wendland rüstet sich

Castor wird rollfertig gemacht

Bundesweite Anti-Atom-Proteste

"Schotter"-Training mit der Polizei

Castor-Transport nach Lubmin

Die letzten Nachwehen von Wackersdorf

Castor-Transport

Greenpeace-Aktivisten blockieren Gleise

Kaum Widerstand gegen Castor-Transport

Es fährt ein Zug nach Nirgendwo

Zwischenlager Lubmin

Castortransport auf dem Weg nach Deutschland

Zwischenlager Nord bei Lubmin

Neuer Atomtransport rollt Richtung Deutschland

Atommüll-Transport steht kurz bevor

Der Castor rollt nach Haus

Früher als erwartet

Castor rollt wohl schon am 16. Dezember nach Lubmin

Einsatz bei Castor-Protesten

Aufregung um Polizei-Drohne

Nach 92 Stunden

Der Castor ist am Ziel

Castor-Liveticker

+++Castor erreicht Gorleben+++

Zwischenlager Ahaus

Regierung will Atommüll nach Russland schicken

Tagebuch einer Castor-Polizistin, Tag 5

Wir stoßen an unsere Grenzen

Castortransport

Atommüll ist Richtung Gorleben gestartet

Tagebuch einer Castor-Polizistin

Wie ein Familientreffen

Tagebuch einer Castor-Polizistin, Tag 4

Demonstranten zwischen Leichtsinn und Tränen

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(