Vertreibung

Artikel zu: Vertreibung

Tag des Erinnerns

Tag des Erinnerns

Am 78. Jahrestag der "Nakba" ("Katastrophe"), die 1948 nach der Ausrufung der Unabhängigkeit Israels für viele Palästinenser Flucht und Vertreibung bedeutete, halten Mädchen in Ramallah bei einer Kundgebung eine palästinensische Flagge in die Höhe.
Darstellung der Justitia

Urteil: Erzwungene Umsiedlung bei Bodenreform gilt nicht als Zersetzungsmaßnahme

Die Vertreibung von Haus und Hof im Rahmen der sogenannten Bodenreform nach dem Krieg in der sowjetischen Besatzungszone gilt rechtlich nicht als Zersetzungsmaßnahme. Ein betroffener Kläger bekommt keine 1500 Euro als Rehabilitierung, wie das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Mittwoch entschied. Es gab damit dem Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt Recht. (Az. 8 C 7.25)
Ungarns Präsident Sulyok

Präsidenten Deutschlands und Ungarns gedenken Beginns der Vertreibung vor 80 Jahren

Die Staatsoberhäupter Deutschlands und Ungarns gedenken am Montag gemeinsam des Beginns der Vertreibung der Ungarndeutschen vor 80 Jahren. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und sein ungarischer Kollege Tamás Sulyok wollen in Ansprachen bei der Gedenkfeier in der Münchner Allerheiligen-Hofkirche an das Geschehen erinnern (17.00 Uhr). Auch Zeitzeugen sollen dabei zu Wort kommen. Zuvor kommen Steinmeier und Sulyok zu einem bilateralen Gespräch im Cuvilliés-Theater zusammen (15.30 Uhr).
Vertreibung

Vertreibung

In Ras Ain al-Auja im besetzten Westjordanland packen palästinensische Beduinen nach zunehmenden Drohungen und Angriffen extremistischer Siedler ihre Habseligkeiten zusammen, um das Gebiet zu verlassen.