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Regionalwahlen in Frankreich: Terrorangst spielt den Rechtsextremen in die Hände

In Frankreich hat die erste Runde der Regionalwahlen begonnen. Rund 44,6 Millionen Franzosen können über die Machtverhältnisse in den neu gebildeten Regionen bestimmen. Die Front National könnte als Sieger aus der Wahl hervorgehen.

Front National-Parteichefin Marine Le Pen: Das Abschneiden ihrer Partei wird mit Spannung erwartet.

Front National-Parteichefin Marine Le Pen: Das Abschneiden ihrer Partei wird mit Spannung erwartet.

Rund drei Wochen nach den Anschlägen von Paris haben in Frankreich die landesweiten Regionalwahlen begonnen. Die Wahlbüros öffneten am Sonntagmorgen für die erste Wahlrunde, mit ersten Prognosen wird nach 20 Uhr gerechnet. Es ist die letzte landesweite Entscheidung vor der Präsidentschaftswahl 2017.

Nach den Terrorattacken im November findet der Wahlgang unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen statt, Abstimmungslokale werden von Militär und Polizei gesichert. Mit Spannung wird das Abschneiden der Front National (FN) von Parteichefin Marine Le Pen erwartet. 

Die Rechtsextremen könnten mit rund 30 Prozent der Stimmen stärkste Kraft werden. Umfragen sagen dem konservativ-bürgerlichen Lager von Ex-Staatschef Nicolas Sarkozy rund 29 Prozent voraus, den Sozialisten von Präsident François Hollande nur 22 Prozent. 

Gewählt wird in den 13 künftigen französischen Regionen und in vier Überseegebieten. Wer in den Regionalparlamenten - vergleichbar mit den deutschen Landtagen - künftig die Mehrheit hat und damit den Regionalpräsidenten stellt, wird erst in der zweiten Wahlrunde in einer Woche entschieden - es sei denn, eine Partei erzielt bereits im ersten Wahlgang eine absolute Mehrheit. Das ist aber unwahrscheinlich.

Wahlschlappe für Hollande wahrscheinlich

Die Front National, die nach den Anschlägen vom 13. November in Umfragen zulegte, könnte zwei oder sogar noch mehr Regionen erobern. Sie ist insbesondere in der nordfranzösischen Region Nord-Pas-de-Calais-Picardie Favorit - dort tritt Parteichefin Le Pen als Spitzenkandidatin an. Gute Chancen hat die einwanderungs- und europafeindliche Partei auch in der südfranzösischen Region Provence-Alpes-Côte d'Azur, wo Le Pens 25-jährige Nichte Marion Maréchal-Le Pen die FN-Liste anführt. Auch in der Grenzregion Elsass-Lothringen-Champagne-Ardenne ist ein FN-Sieg möglich.

Die Front National hat noch nie in ihrer Geschichte eine Region angeführt. 30 Prozent in der ersten Runde wären zudem das beste Ergebnis in der Geschichte der Partei bei einer landesweiten Wahl.

Eine erneute Wahlschlappe steht derweil Hollandes Sozialisten bevor: Zwar stiegen die Zustimmungswerte für den Staatschef nach den Anschlägen vom 13. November in Umfragen kräftig an; auf den Ausgang der Wahlen vom Sonntag dürfte sich dies Beobachtern zufolge aber kaum auswirken. Bislang stellten die Sozialisten in fast allen Regionen den Regionalpräsidenten; sie dürften beim zweiten Wahlgang in einer Woche zahlreiche Regionen verlieren.


DPA/AFP/lea
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(