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Mossul Frauen im Islamischen Staat: Leben an der Seite eines IS-Kämpfers

20 mutmaßliche IS-Anhängerinnen sind in Mossul im Norden des Irak festgenommen worden.


Eine von ihnen könnte die 16-Jährige Linda W. aus Sachsen sein.


Sie wurde mit vier anderen Frauen aus Deutschland und weiteren Anhängerinnen aus Russland, der Türkei, Kanada, Libyen, dem Kaukasus und Syrien in einer Tunnelanlage geschappt.


Ausgerüstet waren sie offenbar mit Waffen und Sprengstoffgürteln.


Das berichtet „Welt“ online.


Nach der Ausrufung des Kalifats 2014 gingen die Ausreisezahlen zunächst nach oben. 


Laut Verfassungsschutz reisten in den vergangenen Jahren mehr als 930 Islamisten aus Deutschland in die Kriegsgebiete in Syrien und im Irak.


20 Prozent waren Frauen.


Besonders über Facebook und Twitter werden Mädchen und Frauen vom Islamischen Staat rekrutiert.


Fachleute aus Beratungsstellen berichteten, die IS-Kämpfer würden im Internet teilweise wie Popstars gefeiert, würden regelrecht angehimmelt. 




Viele Rückkehrerinnen berichten von Machtkämpfen unter den Frauen, von vielen Scheidungen und noch mehr Hochzeiten, von Kämpfern des IS, die süchtig seien nach Sex. 

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Laut Verfassungsschutz reisten in den vergangenen Jahren mehr als 930 Islamisten aus Deutschland in die Kriegsgebiete in Syrien und im Irak. 20 Prozent waren Frauen. Besonders über Facebook und Twitter werden Mädchen und Frauen vom Islamischen Staat rekrutiert.

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