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French Open: Nadal kehrt an die Spitze zurück

Er hat es geschafft: Rafael Nadal hat sich in Paris seinen siebten Grand-Slam-Titel geholt und führt wieder die Tennis-Weltrangliste an. Im Finale der French Open besiegte er den Schweden Robin Söderling klar.

Rafael Nadal hat zum fünften Mal die French Open in Paris gewonnen und wird durch den Gewinn seines siebten Grand-Slam-Titels an die Spitze der Weltrangliste zurückkehren. Der an zwei gesetzte Spanier besiegte im Finale Robin Söderling (Schweden) in zwei Stunden und 18 Minuten mit 6:4, 6:2, 6:4 und revanchierte sich gegen den Weltranglisten-Siebten für das letztjährige Achtelfinal-Aus in Roland Garros.

Linkshänder Nadal kassierte für seinen 22. Matcherfolg in Serie ein Preisgeld in Höhe von 1,12 Millionen Euro. Der 25-jährige Söderling, der bereits im vergangenen Jahr im Finale gestanden hatte, bekam 560.000 Euro.

Nadal, der an der Seine bereits von 2005 bis 2008 gewonnen hatte, löst damit am Montag erneut Roger Federer an der Weltranglisten-Spitze ab. Den Platz an der Sonne hatte der Schweizer am 6. Juli 2009 vom Spanier zurückerobert.

Erster Grand-Slam-Titel seit 16 Monaten

Für Nadal ist der Pariser Coup der erste Grand-Slam-Turniersieg seit gut 16 Monaten. Zuletzt hatte der verletzungsanfällige Mallorquiner im Januar 2009 bei den Australian Open in Melbourne ganz oben auf dem Major-Treppchen gestanden.

Mit einer Bilanz von 38:4 Siegen ist "Rafa" bislang der erfolgreichste Spieler des Jahres. Bei den French Open hatte bislang nur Björn Borg öfter als Nadal triumphiert. Der Schwede gewann am Bois de Boulogne insgesamt sechs Titel (1978 bis 1981 sowie 1974 und 1975).

Söderling muss indes weiter auf seinen ersten Grand-Slam-Erfolg warten. Im vergangenen Jahr hatte der "Favoriten-Killer" aus Schweden Nadal im Achtelfinale die erste Niederlage in Paris nach zuvor 31:0 Siegen zugefügt, war dann aber im Endspiel an Federer gescheitert. Diesmal schickte Söderling den Titelverteidiger aus der Schweiz im Viertelfinale nach Hause.

SID / SID

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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?