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Bundesliga: Zum Rückrundenauftakt: Sehen Sie Bayern gegen Freiburg im Free-TV

Die Bundesliga geht wieder los, der FC Bayern steht zu Beginn der Rückrunde an der Tabellenspitze. Obwohl sie nur drei Punkte Vorsprung haben, gelten sie für die Konkurrenten als klarer Titelfavorit. Den Rückrundenauftakt gibt es frei im TV zu sehen.

Bundesliga-Neulinge RB Leipzig spielten starke Hinrunde

Die Bundesliga-Premiere des RB Leipzig gab Sportdirektor Ralf Rangnick (links) und Manager Ralph Hasenhüttl reichlich Grund zum Feiern.

Die Pause ist vorbei, das Warten hat ein Ende. Die Bundesliga ist wieder da und Titelverteidiger FC Bayern München wird am Freitagabend gegen SC Freiburg die Bundesliga-Rückrunde im Free-TV (20:15 Uhr ARD) einläuten. Die Rückrunde verspricht, spannend zu werden, nachdem die erste Saisonhälfte so turbulent verlief.

Die Hinrunde ließ den Zuschauer beim Blick auf die Tabelle immer wieder staunen. Auf den Champions League-Plätzen tummelten sich Teams wie der 1. FC Köln und TSG Hoffenheim. Die üblichen Kandidaten, wie in etwa Borussia Mönchengladbach oder Schalke 04, sahen sich in der zweiten Tabellenhälfte wieder. Die Liga stand Kopf, hatte es den Anschein. Und ausgerechnet der vielerorts verpönte Aufsteiger RB Leipzig konnte als einziger lange mit den Bayern mithalten.

Die Leipziger haben derzeit zwar nur drei Punkte weniger, jedoch gab es im letzten Pflichtspiel in München eine Tracht Prügel vom Serienmeister. Vorm Beginn der Rückrunde sind sich laut einer Umfrage die meisten Bundesliga-Clubs sicher, dass der FC Bayern am Ende den Titel holen wird. 

Das sagt die Konkurrenz zum Bundesliga-Titelkampf

FC Bayern München 

Trainer Carlo Ancelotti: "Ich glaube, der zweite Teil der Saison wird von uns besser. Wir arbeiten seit sechs Monaten zusammen und kennen uns nun besser. Wir sind jetzt stärker."

Präsident Uli Hoeneß: "Es ist unsere Aufgabe, all die Freunde, die sich jetzt schon die Hände reiben, dass es endlich beim FC Bayern auch mal bergab geht, am Saisonende wieder weinen zu sehen."

RB Leipzig

Trainer Ralph Hasenhüttl: "Ich habe nicht das Gefühl, dass ich dem FC Bayern schon zur Meisterschaft gratulieren muss. Dementsprechend ist noch nichts entschieden."

Hertha BSC

Trainer Pal Dardai: "So lange der Ball rund ist, kann immer alles passieren. Wenn das in diesem Jahr überhaupt ein Verein schaffen kann, dann ist das Leipzig. Vielleicht. Der Abstand der anderen Vereine ist schon ein bisschen groß geworden."

Julian Nagelsmann lobt RB Leipzigs Entwicklung 

Eintracht Frankfurt

Sportvorstand Fredi Bobic: "Nein. Ich glaube nicht, dass ein anderer sie noch einholen kann."

1899 Hoffenheim

Trainer Julian Nagelsmann: "Leipzig hat eine Entwicklung genommen, die ganz bemerkenswert ist. Sie spielen jetzt mit extrem viel Ballbesitz. Ich glaube schon, dass sie eine gute Rolle spielen werden. Aber ich vermute, dass am Ende ein paar Spieler am Marienplatz stehen, die mehr lachen als die anderen."

1. FC Köln

Trainer Peter Stöger: "Für mich ist der FC Bayern klarer Titelfavorit."

SC Freiburg

Sportvorstand Jochen Saier: "Am Ende ist davon auszugehen, dass die Bayern ganz oben stehen."

FC Schalke 04 

Trainer Markus Weinzierl: "Das Titelrennen ist bei drei Punkten Abstand noch nicht entschieden."

Valerien Ismael kennt die Stärke seines Ex-Vereins

FC Augsburg

Trainer Manuel Baum: "Ich gehe davon aus, dass sich Bayern München am Ende wieder durchsetzen wird."

VfL Wolfsburg 

Trainer Valerien Ismael: "Das Spiel gegen Leipzig hat es doch gezeigt: Man hat vielleicht geglaubt, dass die Bayern in dieser Saison nicht so gut drauf sind. Aber wenn es darauf ankommt, dann sind sie da. Ich glaube schon, dass Bayern wieder Meister wird. Leipzig fehlt noch ein gutes Stück, um Meister zu werden."

Werder Bremen

Trainer Alexander Nouri: "Die Saison ist noch so lang. Es wird kein Selbstläufer für die Bayern. Leipzig und Dortmund werden lange dran bleiben."

FC Ingolstadt 04 

Sportdirektor Thomas Linke: "Nein, der FC Bayern München wird sich durchsetzen und den Titel holen."

SV Darmstadt 98

Trainer Torsten Frings auf die Frage, ob noch ein Verein den FC Bayern abfangen könne: "Nein."

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mrk / DPA

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