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Beruflicher Aufstieg: Diese zehn Tipps beschleunigen Ihre Karriere

Wer Karriere machen will, braucht nicht nur Ehrgeiz und eine gute Ausbildung. Die richtigen Kontakte, Selbstreflexion und eine neue Einstellung zum eigenen Chef können helfen, der Karriere einen Schub zu verpassen. 

Neue Aufgaben übernehmen

Dienst nach Vorschrift kann jeder. Wer auffallen will, muss schon etwas mehr anbieten. Sie sollten zusätzliche Aufgaben übernehmen, um auf sich aufmerksam zu machen. 

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Eine gute Ausbildung, nötige Zusatzqualifikationen, natürlich überdurchschnittlich gute Arbeitsergebnisse - und schon läuft die Karriere? Leider nein, immer noch dümpeln Mitarbeiter in ihren Unternehmen vor sich hin, obwohl sie längst den nächsten Karriereschritt hätten machen wollen. 

Doch Angestellte können mehr tun, um die eigene Karriere anzuschieben. Wer sich ein Netzwerk aufbaut und Kontakt auch zu Kollegen hält, die das Unternehmen längst verlassen haben, erhöht die Möglichkeit, in einer anderen Firma durchzustarten. Zusätzliche Aufgaben qualifizieren Mitarbeiter. Und wer nicht nur den eigenen Kollegen, sondern sogar dem Chef unter die Arme greift, macht sich nicht nur unentbehrlich, sondern kommt der Beförderung deutlich näher.

Berufliche Qualifikationen: Diese Kenntnisse sind 2017 im Job gefragt
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(