Callcenter

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Karsten Wildberger (CDU)

Digitalminister Wildberger warnt vor drohendem Jobverlust durch Künstliche Intelligenz

Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) sieht Deutschland beim Thema Künstliche Intelligenz (KI) von einem internationalen Wettbewerb bedroht und hat vor dem Wegfall klassischer Berufsbilder gewarnt. "Künstliche Intelligenz ist da, so oder so – und sie wird vor allem in den USA und in China gebaut", sagte Wildberger der "Bild am Sonntag". Die Bundesrepublik müsse massiv nachholen, um den Anschluss nicht zu verlieren.
Justitia

Lange Haftstrafe in Prozess um Anlagebetrug mittels Callcenter in Bayern

Das Landgericht im bayerischen Bamberg hat einen 50-Jährigen wegen Anlagebetrug mittels Callcenter mit Millionenschaden zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt. Es zog Taterträge in Höhe von rund 2,4 Millionen Euro ein, wie ein Gerichtssprecher am Donnerstag mitteilte. Demnach sah es die zuständige Kammer als erwiesen an, dass der 50-Jährige zwischen 2014 und 2022 einer international handelnden Bande angehört hatte.
Justitia

Prozess um Callcenter-Betrug in Millionenhöhe in Bayern begonnen

Vor dem Landgericht im bayerischen Bamberg hat am Dienstag ein Prozess um einen Callcenter-Betrug in Millionenhöhe begonnen. Angeklagt ist ein 51-Jähriger, der Kopf einer internationalen Bande gewesen sein soll. Insgesamt soll durch die Gruppe zwischen Oktober 2017 und Oktober 2021 ein Schaden von rund 30 Millionen Euro entstanden sein. Davon entfielen rund acht Millionen Euro auf Geschädigte in Deutschland.  
Symbolmünzen von Krytowährungen vor Bildschirm

Fünf Jahre Haft in weiterem Prozess um Anlagebetrug mit Internetplattform FX Leader

In einem Prozess um großangelegten Anlagebetrug mit Internetplattformen ist ein Mann in Göttingen zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht der niedersächsischen Stadt sprach ihn des gewerbsmäßigen Bandenbetrugs in 278 Fällen schuldig, wie eine Sprecherin am Montag mitteilte. Laut Anklage gehörte er zu einer Bande hinter der Betrugsplattform FX Leader, die von 2017 bis 2021 aktiv war. Nach früheren Ermittlerangaben sollten die Täter mit dieser und anderen Plattformen zehntausende Menschen um 90 Millionen Euro betrogen haben.