Maschinenbau

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Thyssenkrupp-Konzernzentrale in Essen

Thyssenkrupp stellt sich im Zuge der Neuausrichtung auf weiteres Verlustjahr ein

Trotz eines "herausfordernden Marktumfelds" sieht sich der Industriekonzern Thyssenkrupp aktuell auf Kurs, erwartet für das kommende Geschäftsjahr im Zuge seiner kostspieligen Restrukturierung aber einen Verlust in Millionenhöhe. Erwartet werde 2025/2026 ein Minus zwischen 400 und 800 Millionen Euro, teilte der Konzern am Dienstag in Essen mit. Für das Geschäftsjahr 2024/2025 vermeldete Thyssenkrupp indes ein vom U-Boot-Geschäft angetriebenes Auftragsplus - und einen Gewinn. 
Autoproduktion in Dresden

Industrieproduktion im Oktober erneut gestiegen - vorsichtiger Optimismus

Die Industrieproduktion in Deutschland hat auch im Oktober zugelegt. Gegenüber September stieg sie um 1,5 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Besonders stark stieg auch die Aktivität im Baugewerbe, der Gesamtindex der Produktion im Produzierenden Gewerbe legte so um 1,8 Prozent zu. Experten zufolge könnte die Talfahrt der deutschen Industrie vorerst beendet sein.
Autoproduktion in Dresden

Krise in der Autoindustrie: Binnen eines Jahres fast 50.000 Stellen abgebaut

Die krisengeplagte deutsche Autoindustrie hat binnen eines Jahres fast 50.000 Stellen abgebaut. Mit insgesamt noch 721.400 Beschäftigten Ende des dritten Quartals sei in der Branche ein Tiefstand seit Mitte 2011 erreicht, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Auch in anderen Industriezweigen gingen viele Jobs verloren: im Maschinenbau etwa, der Metallerzeugung und der Kunststoffindustrie.  
Stahlwerk in Duisburg

Maschinenbau warnt: USA dehnen Stahlzölle auf viele weitere Produkte aus

Die Unternehmen im Maschinenbau in Deutschland befürchten weitere massive Belastungen durch die Zollpolitik der USA. Washington plane, für weitere Produkte die Zollsätze für Stahl- und Aluminium zu erheben, warnte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) am Mittwoch. Der Stahlzoll ist mit 50 Prozent deutlich höher als der im Rahmen einer Vereinbarung mit der EU festgelegte allgemeine Zollsatz von 15 Prozent.