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Sie dekorieren ihr Eigenheim, nutzen Werkzeuge und kommunizieren mit Hilfe ihrer Haut. Tintenfische sind kein tumber Wackelpudding, sondern hoch intelligent. Deshalb sollen sie nun besser geschützt werden.
Meereswissenschaftler entdeckten in acht Ecken der Weltmeere eine bislang unbekannte Tintenfischart. Außergewöhnliche Kopf-Flossen erschweren die Zuordnung zu einer bisher erforschten Spezies.
500 Millionen Jahre hat sich die Evolution Mühe mit ihm gegeben. Nicht nur kann er sekündlich die Farbe wechseln. Auch seines Geschmacks wegen gilt der Tintenfisch als Krone der Weichtierschöpfung. Und was sagt homo sapiens germaniensis dazu? "Nö, ess ich nicht." Dabei muss ein Tintenfisch nicht unabänderlich zum Gummireifen werden.
Wale durchpflügen majestätisch das Meer, Delfine jagen pfeilschnell nach Fischschwärmen, Quallen driften scheinbar schwerelos dahin: Die Dokumentation «Unsere Ozeane» entführt in eine faszinierende, weithin unbekannte Welt.
Das kulinarische Liebesleben der Deutschen gilt als so aufregend ja nicht. Mit dem Graubrot sind wir verheiratet, und mit der Bratkartoffel haben wir ein Verhältnis. Keiner allerdings übertrifft uns in der libidinösen Hingabe an den Spargel, die jetzt beginnt und erst am 24. Juni endet. Hier ein paar Ideen, sie noch anregender zu gestalten
Tintenfische nehmen es bei der Partnerwahl in der Tiefsee offenbar nicht so genau: Die Weichtiere legen ihr Sperma wahllos auf Männchen und Weibchen ab, wie kalifornische Wissenschaftler in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie feststellten.
Tomatenwürfel mit Zitronenmelisse mischen, mit Salz und Pfeffer würzen und auf Portionstellern verteilen. Tintenfisch darauf anrichten. Etwas salzen und mit grobem Pfeffer bestreuen. Sofort servieren.
Zitronengras ist eine der erfrischendsten Neuerscheinungen der vergangenen Küchenjahre und steht bereits hoch in den Besten-Charts. Das Gras aus Südostasien verströmt aufregenden Zitrusduft. Immer mehr Dishjockeys haben es auf der Platte und treiben ihr Publikum zu Stürmen der Begeisterung - auch auf heimischen Tellern spielbar
In der Nacht zum Dienstag ist Paul, der orakelnde WM-Krake, gestorben. Im Aquarium Sealife in Oberhausen will man des Tentakelstars besonders gedenken. Aber die Ablösung schwimmt sich schon warm.
2700 Wissenschaftler aus 80 Nationen haben zehn Jahre lang eine "Volkszählung" in den Meeren unternommen. Ein Ergebnis: Das Leben in den Ozeanen ist vielfältiger als bisher angenommen. Tausende unbekannter Lebewesen wurden entdeckt. Doch vieles liegt noch im Dunkeln.
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Die Tintenfische (Unterklasse Coleoidea) sind eine Teilgruppe der Kopffüßer (Cephalopoda), die durch ein von Weichteilen umschlossenes Gehäuse (oder dessen Rudimenten) und den Besitz eines Tintenbeutels ausgezeichnet sind; im Gegensatz zu den keinen Tintenbeutel besitzenden, außenschaligen Kopffüßern. Sie sind damit keine Fische, da diese zu den Wirbeltieren zählen. In einigen (wenigen) allgemein- und populärwissenschaftlichen Arbeiten werden Tintenfische auch Tintenschnecken genannt. Umgangs...