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Mount Everest

Zwei Bergsteiger sterben am Mount Everest während Rekord-Andrangs - Experte besorgt

Inmitten eines rekordverdächtigen Ansturms auf den Mount Everest sind zwei indische Bergsteiger am höchsten Berg der Welt ums Leben gekommen. Die beiden Inder seien am Mittwoch und Donnerstag beim Abstieg vom Gipfel gestorben, sagte der Chef des Expeditionsunternehmens Pioneer Adventures, Nivesh Karki, am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Der erfahrene nepalesische Bergsteiger Kami Rita Sherpa zeigte sich nach seinem 32. Aufstieg unterdessen besorgt über die mangelnde Erfahrung mancher Everest-Touristen.
Kami Rita Sherpa

Nepalesische Bergsteiger bauen Mount-Everest-Rekorde aus

Zwei nepalesische Bergsteiger haben ihre Rekorde beim Erklimmen des Mount Everest ausgebaut. Der 56-jährige Kami Rita Sherpa - Spitzname "Everest Man" - bestieg den höchsten Berg der Welt am Sonntag zum 32. Mal, wie das nepalesische Tourismusministerium mitteilte. Das ist mehr als jeder andere Mensch. Die 52-jährige Lhakpa Sherpa, Rekordhalterin bei den Frauen, bestieg den 8849 Meter hohen Mount Everest derweil zum elften Mal.
Die Buddha-Statue wird in einer Sänfte in den Tempel zurückgebracht

Entwendete Buddha-Statue kehrt aus New York in Tempel in Kathmandu zurück

Eine aus New York zurückgegebene Buddha-Statue hat ihren ursprünglichen Platz in einem Tempel in Nepals Hauptstadt Kathmandu wieder eingenommen. Die Statue aus dem 13. Jahrhundert wurde am Freitag - mit Blumengirlanden dekoriert und von Musik begleitet - in einer Sänfte in den Tempel getragen und dort wieder auf ihren Sockel gesetzt. An der Zeremonie nahm auch ein Us-Gesandter teil.   
Oliver Foran auf seiner Tour in Nepal

27-jähriger Australier auf "Vom Meer zum Gipfel"-Rekordtour zum Mount Everest

Die Besteigung des Mount Everest ist sehr strapaziös, der Australier Oliver Foran sucht dieses Jahr aber eine noch größere Herausforderung: Er will den höchsten Berg der Erde - nach einer 1150 Kilometer langen Anreise per Fahrrad - bezwingen und bei dieser Tour "vom Meer zum Gipfel" den bisherigen Rekord von 67 Tagen deutlich unterbieten.
Teil des Khumbu-Eisbruchs auf dem Mount Everest

Nach Blockade durch Eisblock: Route zum Lager 1 des Mount Everest frei

Nach zweiwöchiger Blockade durch einen riesigen Eisblock ist in Nepal nun eine Aufstiegsroute zum Gipfel des Mount Everest frei. 21 Bergführer hätten am Dienstagmorgen die Route zum Lager 1 geöffnet, sagte Einsatzkoordinator Lakpa Sherpa vom Bergtour-Veranstalter 8K Expeditions der Nachrichtenagentur AFP. Da der Eisblock noch da sei, bestünden aber weiter Risiken für Bergsteiger. "Wir erwarten, dass er schnell schmilzt", fügte der Bergführer hinzu.