CIA

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Goldbarren

Ex-CIA-Spion mit Goldbarren im Wert von 40 Millionen Dollar im Haus festgenommen

Nachdem in seinem Haus Goldbarren im Wert von 40 Millionen Dollar (mehr als 34 Millionen Euro) gefunden worden waren, ist ein früherer US-Geheimdienstmitarbeiter festgenommen und angeklagt worden. Gerichtsdokumenten zufolge beschlagnahmten Beamte der US-Bundespolizei FBI zudem zwei Millionen Dollar in bar und rund 35 Luxusuhren in seinem Haus im Bundesstaat Virginia. Die „New York Times“ berichtete am Mittwoch (Ortszeit) unter Berufung auf Ermittlungskreise, es handele sich um einen ehemaligen hochrangigen Beamten des US-Auslandsgeheimdienstes CIA.
Kein Strom in Havanna

Kuba: CIA-Direktor zu Gesprächen in Havanna

Eine Delegation unter Leitung des Chefs des US-Auslandsgeheimdienstes CIA, John Ratcliffe, ist mit ranghohen kubanischen Regierungsvertretern auf der sozialistisch regierten Karibikinsel zusammengekommen. "Auf Ersuchen der Regierung der Vereinigten Staaten" habe "die Führung der Revolution" dem Treffen mit Vertretern des Innenministeriums zugestimmt, erklärte die Regierung in Havanna am Donnerstag.
Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum

Mexikos Präsidentin: Armee hatte keine Kenntnis von Anwesenheit möglicher US-Agenten

Mexikos Armee hat nach Angaben von Präsidentin Claudia Sheinbaum keine Kenntnis von der Anwesenheit von US-Geheimdienstmitarbeitern gehabt, die kürzlich während einer Drogenbekämpfungsaktion im Grenzstaat Chihuahua bei einem Autounfall ums Leben kamen. "Offensichtlich wusste das Militär nicht, dass Personen beteiligt waren, die keine mexikanischen Staatsbürger waren (...), dass Ausländer an dem Einsatz teilnahmen", sagte Sheinbaum am Mittwoch vor Journalisten. Sheinbaum sagte, die Regierung untersuche einen möglichen Verstoß gegen nationale Sicherheitsgesetze in dem noch immer undurchsichtigen Vorfall.