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Hunderte schwer bewaffnete Sicherheitskräfte sind am Montag in der südsyrischen Stadt Daraa aufmarschiert. Wie ein Vertreter der Opposition der Nachrichtenagentur AFP telefonisch sagte, wurden sie von zahlreichen Panzern begleitet. Nach dem Einmarsch seien umgehend heftige Schusswechsel zu hören gewesen.
Die israelische Militäroperation "Heißer Winter" im Gaza-Streifen hat über 100 Tote und mehr als 350 Verletzte gefordert. Zwar sind die israelischen Soldaten in der Nacht wieder abgezogen, das eigentliche Ziel der Mission wurde dennoch verfehlt.
Die pakistanische Armee hat vor dem Besuch von US-Präsident George Bush mindestens 25 mutmaßliche Terroristen getötet. Bei der Operation wurde ein Ausbildungslager zerstört.
Burhan Ghaliun sieht verbittert und frustriert aus. Der Vorsitzende des Syrischen Nationalrates (SNC) kommt zusammen mit einer Handvoll weiterer Oppositioneller gerade von einem Treffen mit dem türkischen Außenminister Ahmed Davutoglu.
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen will nach Diplomatenangaben möglichst schnell eine Entscheidung über den Einsatz in Libyen fällen.
Zur Eroberung der von Gaddafi-Truppen kontrollierten Gebiete Libyens hat der Übergangsrat um Waffenlieferungen gebeten. Zunächst steht aber hoher Besuch an: Frankreichs Präsident Sarkozy und der britische Premierminister Cameron sind in Tripolis eingetroffen.
Nach Angaben der radikalislamischen Hamas haben die Nahostparteien nach tagelanger Gewalt ihre Angriffe eingestellt. Auch die Beziehungen zwischen Israel und Ägypten entspannen sich leicht.
Die Truppen von Machthaber Assad wüten weiter. Dennoch lassen die Menschen in ihren Protesten nicht nach. Das blutige Morden des Regimes bringt im UN-Sicherheitsrat inzwischen selbst Unterstützer wie Russland und China zum Nachdenken.
Die Lage in Syrien wird zunehmend katastrophaler. Die Regierung schießt auf Demonstranten - jetzt offenbar auch aus Hubschraubern. Die Forderungen der UN nach einem Ende der Gewalt lassen Machthaber Baschar al-Assad kalt.
Russland hat den Militäreinsatz der NATO in Libyen als unzulässig kritisiert.
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