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29. Juli 2009, 10:30 Uhr

"Sie lachen dich an und schießen dir in den Rücken"

Soldaten der Bundeswehr haben in Afghanistan Leben gerettet. Drei der Fallschirmjäger, die dafür als Erste das neue "Ehrenkreuz für Tapferkeit" erhielten, sprechen im stern über dramatische Stunden in Kundus, den Sinn von militärischen Orden und die Angst im Einsatz. Von Dorit Kowitz

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Frisch dekoriert: Alexander Dietzen und Markus Geist nach der Verleihung des Ehrenkreuzes für Tapferkeit© Herbert Knosowski/AP

Sie finden es richtig, dass der Bundesverteidigungsminister endlich von "Gefallenen" spricht. Sie sind überrascht, dass ein gerettetes Leben manchen Afghanen so wenig zählt. Und sie wünschen sich, sehr, endlich mehr Unterstützung und Aufmerksamkeit in Deutschland für den lebensgefährlichen Einsatz der Bundeswehr am Hindukusch: Drei der vier Fallschirmjäger, die Anfang Juli als erste das neue "Ehrenkreuz für Tapferkeit" erhalten haben, sprechen im aktuellen stern erstmals ausführlich über ihren dramatischen Einsatz, für den sie von Bundeskanzlerin Angela Merkel ausgezeichnet wurden.

Das neue Ehrenkreuz ist jedoch politisch umstritten. "Mich stört, dass manche ihre Kritik daran nicht von dem trennen können, was wir geleistet haben", sagt Hauptfeldwebel Alexander Dietzen (33) im stern. Dietzen sowie seine Kameraden Henry Lukács (28), Markus Geist und Jan Berges (beide 29) hatten am 20. Oktober 2008 versucht, unter Einsatz ihres Lebens afghanische Kinder und Bundeswehrkameraden nach einem Selbstmordattentat nahe Kundus zu retten. Während der Aktion war noch eine Stunde lang gefährliche Splittermunition detoniert, die im Umkreis von 25 Metern tödlich sein kann. Zwei deutsche Soldaten im Alter von 22 und 25 Jahren sowie fünf Kinder waren bei dem Anschlag getötet worden.

Angst und Pflicht

Wie sie es geschafft haben, die Gefahr für ihr Leben auszublenden, wüssten sie nicht mehr, sagen die Soldaten. "Wir dachten einfach", erinnert sich Dietzen, "wir können unseren Kameraden nicht da liegen lassen". Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland seien sie jedoch nervöser gewesen als je zuvor. Jeder geplatzte Reifen haben sie zusammen zucken lassen. Als Silvester geböllert wurde, habe er gedacht, "ich muss in den Bunker", sagt Berges.

Kritiker sehen das neue Ehrenkreuz in unseliger Tradition zum Eisernen Kreuz, einem Orden, der in den vergangenen 200 Jahren in diversen Kriegen von Feldherren an deutsche Militärs verliehen worden ist, zuletzt von Adolf Hitler an Wehrmachtssoldaten. Andere erkennen darin das verbrämte Eingeständnis, dass die Bundeswehr längst nicht mehr nur zur Landesverteidigung oder dem Schutz des so genannten "Nation Building" in Afghanistan eingesetzt wird, sondern regelrecht in einen Krieg verwickelt ist. Übers Kriegsvölkerrecht müssten sich Politiker Gedanken machen, sagt Feldwebel Lukács dazu. Aber: "In einem Krieg sind die Kombattanten klar zu erkennen. Die Taliban aber kommen daher wie normale Bauern, lachen dich an und schießen dir dann von hinten in den Rücken."

Überraschende Reaktionen

Den vier Soldaten des Fallschirmjägerbataillons aus Zweibrücken gelang es während ihres Einsatzes, ein afghanisches Mädchen zu retten. Es wurde nachher in der Krankenstation des Feldlagers Kundus versorgt. "Überrascht", sagt Jan Berges, habe sie aber die Reaktion des Kindes und seines Vaters während eines Krankenbesuchs in den Tagen danach. Der Vater habe nur gesagt, "Inschallah": Es sei Gottes Wille, das seine Tochter nicht gestorben sei. "Da ist diese Undankbarkeit", sagt Henry Lukács.

Erfolgserlebnisse dagegen hätten sie während ihres dreimonatigen Einsatzes gehabt, wenn es ihnen gelungen war, feindliche Stellungen und Waffenlager auszuheben. "Jede Granate und jeder Panzerfaust weniger", die auf die internationale Schutztruppe Isaf gerichtet sind, sagt Berges, schützten die Mission.

Kritik übten die drei Soldaten an der mangelnden Unterstützung der Deutschen für den Auslandseinsatz der Bundeswehr. Jeder, der rufe "Raus aus Afghanistan", biete "nur Futter für die Jungs, die uns dort angreifen". Während die US-Amerikaner zu ihren Truppen stünden, klagt Lukács, seien die eigenen Landsleute nur dann patriotisch, "wenn Deutschland Fußball spielt". Insofern sei ein "militärischer Orden für einen militärischen Einsatz" richtig und die Verleihung durch die Kanzlerin ein "gutes Zeichen" gewesen.

Übernommen aus ... Stern Stern
Ausgabe 32/2009

Lesen Sie das gesamte Interview im neuen stern

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Von Dorit Kowitz
 
 
KOMMENTARE (10 von 62)
 
Administrator (30.07.2009, 10:09 Uhr)
Liebe User,
wir schließen diese Dabatte an dieser Stelle.
Herzliche Grüße,
Ihre stern.de-Admins
Vincent_Vega (30.07.2009, 09:26 Uhr)
@sozimond
Vor Jahrzehnten beschlossen die damaligen Siegermächte - und viele Deutsche schlossen sich auch dem an - dass von Deutschland kein Krieg mehr ausgehen darf. Dies war wohl noch kurz vor Beginn des Kalten Krieges. Aktiv teilnehmen hätten wir Deutschen auch damals gedurft => in Bundeswehr und NVA gegeneinander.
Nun ist aber der Klate KRieg beinahe zwanzig Jahre vorbei, Deutschland ist geeint, der Warschauer Pakt ist Geschichte und sogar die NATO muss sich umorientieren.
HEISST: das Rad der Geschichte dreht sich weiter und wer nicht mitläuft fällt eben hin und wird überrollt.
Saby (30.07.2009, 08:23 Uhr)
Traurig, diese eurozentrische Borniertheit!
Da hat also ein Bundeswehrangehöriger unter Einsatz seines Lebens ein kleines Mädchen gerettet, und was sagt dessen Vater bei einem Krankenbesuch (des Soldaten bei der Familie? Oder der Familie beim Soldaten im Krankenhaus?): „Inschallah!“, was vom Stern im Sinne „unserer“ Soldaten übersetzt wird mit: Das Überleben seiner Tochter sei halt Gottes Wille gewesen. Kommentar von Henry Lukács: Mal wieder typisch für „diese Undankbarkeit“ der Afghanen…
Mit erheblich mehr Recht kann sich die afghanische Bevölkerung aber über die Borniertheit beklagen, mit der schwer bewaffnete Ausländer auf ihrem Land, ihrer Kultur, ihren religiösen Überzeugungen herumtrampeln.
„Inschallah“ wird von Wikipedia (das ja nun wirklich nicht des Pro-Islamismus verdächtig ist) folgendermaßen erklärt: „Die Redensart „So Gott will“ ist eine sehr wörtliche Übersetzung der arabischen Wendung… Gerne wird sie als Beispiel für das Klischee eines angeblich Islam-typischen Fatalismus missverstanden, dabei ist sie aber lediglich Ausdruck einer Demutshaltung, die auch dem Christentum eigen ist: „Ohne Gottes Wille vermag der Mensch nichts“.“
Mit anderen Worten: In unserem säkularen Alltag ist „So Gott will“ nur eine hohle Phrase; ein frommer afghanischer Bauer aber mag damit tatsächlich seine tiefsten Empfindungen äußern.
Den Bundeswehrsoldaten solche interkulturellen Unterschiede nicht vor ihrem Einsatz in Afghanistan beizubringen, ist ein unverzeihliches Versäumnis und wird sie dort noch unbeliebter machen.
Ganz abgesehen davon: Um der Sowjetunion „ein Vietnam“ zu bereiten, haben die USA seinerzeit die Taliban gedrillt und aufgerüstet. Nun kämpfen die leider nur allzu gelehrigen Taliban in Guerillamanier gegen die westlichen Besatzer. Auch die werden dort unweigerlich ihr Vietnam-Desaster erleben. Die Frage ist nur, wie lange es dauert und wie viel Blut bis dahin noch vergossen wird.
STR_EDDS (30.07.2009, 02:49 Uhr)
...
@sozimod: wäre die Welt ideal, würde ich gerne Ihre Meinung teilen. Und was soll das mit der "Bevölkerung". Im einen Thread wird dieser deren gesunder Geist abgesprochen, weil einmal wieder zu viel CDU gewählt wird. Hier wird jedoch plötzlich die "Meinung" Derer zur Bestärkung der eigenen Argumente instrumentalisiert. Na was denn nun? Für mich sind die persönlich gemachten Erfahrungen relevant. Eben: Realität. Und ist in keinster Weise, nicht einmal im Ansatz, mit linkem Gedankengut (in welcher Ausprägung auch immer) zu vereinbaren. Um nicht missverstanden zu werden: Jeder Krieg ist ein elender Dreck. Aber diese Diskussion hat nicht auf dem Rücken unserer Soldaten zu erfolgen. Und jeder (jeder!) kann durch eigenen Einsatz etwas ändern. Sie haben ein gutes Beispiel (der Arzt) angeführt. Bewundernswert. Jedoch ein Einzelfall. Suchen Sie doch einmal den Dialog mit Krisenerfahrenen. Egal welcher Organisation angehörig. Sie werden immer wieder zu hören bekommen, dass am Ende der Welt Terror, Diktatur und Elend herrschen, während zuhause seit Jahrzehnten die immer gleichen Phrasen von den immer gleichen Leuten gedroschen werden. Ich war fast 7 Jahre im Ausland stationiert. Aus Überzeugung. Mir ist an den Krisenherden noch kein deutscher Gutmensch mit praktikablen Lösungen erschienen. Dort finden sie pragmatische, bezahlte Leute. Und das hat seine Gründe. Die Gutgläubigen werden gerne verehrt. Vertreten sie doch höhere Ideale. Leider scheut sich aber genau diese Klientel vor einem Abgleich ihrer Ideen mit der Realität. Was war Ihr aktiver Beitrag zum Schutz von Leben? Die Bedrohung unserer Ideale und die durch viel Blut und Leid erkämpften Rechte und Freiheiten stoppt nicht an der Landesgrenze. Wenn wir uns alle doch so stark machen im Kampf gegen Unterdrückte, wenn das zum Kern unserer aller Weltbild gehört - dann sehe in der Tat unsere Freiheit auch am Hindukusch gefährdet.
.
@gmathol: ...am besten wir bitten bei den Chinesen um Aufnahme. Und jeden Tag darf jeder einmal eine US- NATO- oder Deutschlandflagge verbrennen. Wenn der Aufmarsch "unbeobachtet" stattfindet - woher wissen Sie denn dann bescheid? Welche Kommandozentrale in Tel-Aviv? Spätestens Ihre Bitte um einen pakistanischen Atomschlag belegt doch, dass Sie kräftig einen an der Waffel haben.
Sozimod (30.07.2009, 00:05 Uhr)
Ich kann es kaum Glauben
1. Ich bin 46 Jahre jung. Kein 68er.
2. Über 60% der Bundesbürger ( Stern, TAZ, ARD Deutschland Trend ect.), das sind also alles Linke, feige Bürokraten, die die armen Soldaten die Drecksarbeit überlassen?
4 Großmächte beschlossen vor Jahrzehnten das Deutschland nicht mehr aktiv am Krieg teilnehmen darf.
Die Bundeswehr heisst abwehren im Inland, wenn wir angegriffen werden. Dann haben Soldaten auch ein Anrecht Orden verliehen zu bekommen. Warum wurde das deutsche Volk von den Bundestagsabgeordneten und dem Verteidigungsminister in die Irre geführt? Warum hat der Minister Jung nicht zugegeben das es sich um Kampf und Kriegseinsätze handelt. Warum werden AWACS eingesetzt. Um Feinde aufzuspüren, oder um auch 400 km in Pakistan und China reinzuschauen? Dieser Einsatz ist nicht zu rechtfertigen. Diplomatie ist immer möglich, genauso wie Aufklärung. Mit Waffen wurde wenig im Leben erreicht. Das ist gut so. Nur die Dummen und engstirnigen neigen zur Gewallt. Ich gehöre nicht dazu, wie viele andere auch nicht. Bitte siehe meine vielen Links vorher. Die Wahrheit kommt bald ans Licht. Übrigens habe ich meinen Wehrdienst geleistet, nachträglich verweigert. Auch das ist gut so. Wir haben in Deutschland viele Helden. Ich kenne z.b. einen Arzt der Obdachlose kostenlos untersucht. Weil Sozialämter und Argen sich nicht einig werden, wer die Kosten übernehmen soll. Helden sind für Menschen die ihre Partner oder Eltern pflegen und viel Kraft lassen. Mit der Waffe bist kein Held, sondern Opfer.....
Dirk_37 (29.07.2009, 23:41 Uhr)
meyko, Clibanarius &Co....
Aus Ihren Beiträgen spricht die Ignoranz und Unfähigkeit, sich mit dem Artikel auseinander zu setzen! Es geht weder um die Rechtmäßigkeit dieses Krieges, die ich übrigens ebenso anzweifle, noch geht es um eine Glorifizierung des Heldentums! Das Soldaten dort ihre Pflicht tun, mag Sie entsetzen, für die Soldaten ist es aber deren Job. Und, ganz nebenbei, ein gar nicht ungefährlicher. Wenn dann einige solche außerordentlichen, tapferen Taten vollbringen, steht es völlig außer Frage, diese zu ehren. Das mindeste, was unsere Soldaten erwarten sollten, wäre eine Art grundsätzlicher Respekt vor deren Leistung. Ich bin mir sicher, dass es auch unter den Kameraden viele gibt, die den Krieg weder gut heißen noch wollen. Auch wissen sie um die politische Motivation, welche diesen Krieg ausgelöst hat, tun Sie doch nicht so als wäre jeder Soldat ein dummer Befehlsempfänger ohne kognitive Fähigkeiten! Und wer immer auf Merkel schimpft sollte sich mal informieren, wer denn unsere Leute dort hingeschickt hat: es war Gas-Gerd mit dem unsäglichen Steinewerfer Joschka. Aber das passt halt nicht zu Ihren weltfremden Idealen, darum lieber auf die Truppe schimpfen, am besten im stillen Kämmerlein bei einem Gläschen Wein in gemütlichem Ambiente. Ich wünsche niemanden was schlechtes aber Leute wie Sie sollten mal ihre „humanistischen“ Gedankenhülsen real umsetzen müssen, am besten direkt vor Ort!
STR_EDDS (29.07.2009, 22:28 Uhr)
Bei den meisten
Kommentaren hier, merkt man deutlich, dass die Autorin oder der Autor weder einmal ein Krisengebiet vor Ort gesehen hat, noch dass er bei BW/THW/iRK o.ä. einen Einsatz im Ausland oder in einem Krisengebiet miterlebt hatte. Somalia und Jugoslawien habe ich als Soldat selbt miterlebt. Vor Ort verlieren viele Theorien (egal welcher Weltanschauung) schnell ihre Gültigkeit. Afg kenne ich nur aus Gesprächen mit früheren Kameraden. Aber es ist in der tat so, dass es kein Krieg gegen die Bevölkerung, sondern gegen den Terror an Dieser ist. Und zumindest die BW ist in den weitesten Teilen der Bevölkerung nicht als Besatzer angesehen. Diejenigen, welche sich als besetzt fühlen, haben meistens ihre ganz eigenen Gründe dafür. Diese sind knollenartig, grün und wachsen dort in Massen. Die Religion dient doch sowieso nur als billiger Vorwand um die Bevölkerung zu knechten. Unbelesenheit, Furcht und Armut zwingen die Leute in immer die selben Teuefelskreise. Um diese Argumente schifft die linke Presse immer im großen Bogen herum. Ist dieser Aspekt tabu? Menschenrechte? Es kommt noch so weit, dass Steinigungen von jungen Frauen als schützenswerter Lokalkolorit verkauft werden. Hier schmücken sich Schreibtischhelden mit dem Nimbus des Wissenden. Und offenbaren doch mit jedem Satz, dass sie weder Situation noch Hintergründe kennen. In Afgh herrscht Krieg. Darüber lohnt keine Diskussion mehr. Aber Unterdrücker oder gar Besatzer sind wir nicht. Weder die BW noch das Kontingent an Polizisten welches vor Ort Ausbildet. Denen gehört übrigens der selbe Respekt gezollt wie den Soldaten. Dieses Land ist so von den alt-68er verdorben worden. So dass Werte nur noch theoretisch existieren. Diese Leute drehen und winden sich ständig. Und während sie sich in ihrem eigenen illusorischen Weltbild selbst zu finden versuchen, machen Andere die dreckige Arbeit in einer dreckigen Realität.
Aquarius2 (29.07.2009, 20:31 Uhr)
FlaviusJosephus
Am Deutschen Wesen soll die Welt genesen?
Wer Kriegseinsätze tausende Kilometer von Deutschland so prima findet, der sollte sich freiwillig melden und dorthin gehen
Aber da gibt es am Abend vielleicht kein kühles Hefeweizen vor der Glotze. Also lasst das mal die Anderen machen. Die würden sonst nur die Flure der Arbeitsämter dreckig machen.
leute wie Sie empfinden die 55 kriegslosen Jahre für Deutschland sicher als Schande ...
jeanclaude (29.07.2009, 20:09 Uhr)
wir sind agressoren!!!
jeden der einheimischen bevölkerung,könnte ich verstehen das er ausländer die sich in ihrem land aufhalten und machen was sie wollen hassen.
sicherlich wird es weiterhin von der gesamten bevölkerung bejahten anschläge auf die ausländischen"wohltäter"geben.
deutsche soldaten werden dort zu kanonenfutter degradiert.
und den blutzoll den merkel zu zahlen bereit ist,wird die beziehungen zur usa sicherlich festigen
aber ich könnte über diese politische denkensweise nur kotzen..
ich wähle sicherlich links.
Halodri73 (29.07.2009, 19:12 Uhr)
damuero
hat das sehr treffend dargelegt, eine Seite weiter...
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