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Für ihre scharfe Zunge ist Herta Däubler-Gmelin auch in ihrem Ministerium bekannt. Mit ihrem angeblichen Vergleich der Methoden von Bush und Adolf Hitler brachte sich die Bundesjustizministerin in Not.
Drei Tage vor der Bundestagswahl 2002 berichtete der Journalist im "Schwäbischen Tagblatt" über den Bush-Hitlervergleich der damaligen Justizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD)
Roland Pofalla hat es wieder getan - einen Kollegen beleidigt. Der CDU-Mann ist nicht zum ersten Mal entgleist, und er steht in bester Tradition. Eine kleine Auswahl an Schimpftiraden.
Wie gut spielt SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier Schach, das Spiel der Strategen? Als Ente hat sich jedenfalls ein Bericht entpuppt, der Außenminister übe das Bauernopfer als Zeitvertreib mit seiner Gattin. In Berlin verlassen überdies zwei vermeintlich große Juristen den Bundestag.
Ex-Justizministerin Herta Däubler-Gmelin hat als Sonderermittlerin zusammen mit Gerhart Baum den Datenschutzskandal bei der Deutschen Bahn durchleuchtet. Im stern.de-Interview erläutert sie ihre Begegnung mit dem System von Ex-Bahnchef Hartmut Mehdorn ebenso wie ihre Empfehlungen an den Aufsichtsrat der Bahn.
Altkanzler Helmut Schmidt kann auch anders, wie in seinem neuen Buch "Zug um Zug" belegt. Dort ist nachzulesen, wie er einen Kontrahenten mal mit Schimpfworten eindeckte. Bitte anschnallen!
Peter Müller legt zu Recht sein Amt als saarländischer Ministerpräsident nieder. Es ist weniger dieser Rückzug als sein möglicher neuer Job am Verfassungsgericht, der zu denken gibt.
Er fühlte sich von Gerhard Schröder vor dem Irak-Krieg getäuscht: George W. Bush hat seine Memoiren veröffentlicht und rechnet darin mit dem ehemaligen Bundeskanzler ab. Der kontert: Bush sage nicht die Wahrheit.
Das Verfahren gegen Hartmut Mehdorn in der vom stern aufgedeckten Datenaffäre ist eingestellt worden. Rund ein Jahr lang war gegen langjährigen Bahn-Chef und seinen gesamten Vorstand ermittelt worden.
Zwei Jahre hatte die Bonner Staatsanwaltschaft in der Bespitzelungsaffäre ermittelt. Jetzt hat sie das Verfahren gegen die frühere Telekom-Spitze eingestellt. Es sei kein hinreichender Tatverdacht festgestellt worden. Die Spitzelopfer wollen die Entscheidung nicht hinnehmen.
Der Fall Schlecker hat gezeigt, wie manche Unternehmer Leiharbeit dazu missbrauchen, Lohndumping zu betreiben. Lobbyisten bemühten sich in Anne Wills ARD-Talkrunde um Schadensbegrenzung.
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