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Wiesbaden ist ein Tümpel voller lahmer Enten: Roland Koch, CDU, hat keine Mehrheit, Andrea Ypsilanti, SPD, kann ihn nicht ablösen. Jamaika oder eine Ampel-Koalition sind Hirngespinste. Also braucht Hessen Neuwahlen. Der Schlüssel dafür liegt bei Grünen-Chef Tarek al Wazir.
Die Mikrofone fielen aus, Tarek al Wazir wollte nicht singen, Dagmar Metzger, die Unberührbare, nahm auf der hinteren Bank Platz. Schließlich trat Roland Koch ans Pult, der neue, geschäftsführende Ministerpräsident und sprach von Offenheit. Es fiel den Abgeordneten schwer, daran zu glauben.
Sollte in der Verfassung stehen, dass Deutsch die Sprache Deutschlands ist? Darüber debattierte ZDF-Talkerin Maybrit Illner mit Tarek Al Wazir, Wolf Schneider, Wolfgang Bosbach - und einer ausgewiesenen Expertin wie Verona "Blubb" Pooth. Der Erkenntnisgewinn tendierte gegen Null.
Hessens Grüne ziehen erneut mit Tarek Al-Wazir und Kordula Schulz-Asche als Spitzenkandidaten in die Landtagswahl. Die Doppelspitze wurde beim Parteitag in Fulda mit großer Mehrheit bestätigt. Der neue Grünen-Bundeschef Cem Özdemir spornte seine Parteikollegen zum Wahlkampfauftakt an
Ball Paradox im hessischen Landtag: Ministerpräsident Roland Koch (CDU) redet ununterbrochen von "Ganzheitlichkeit" und "Nachhaltigkeit", SPD-Chefin Andrea Ypsilanti gibt die harte Kämpferin. Und die Grünen? Sitzen in der Mitte und genießen. Ein Live-Bericht.
Heute eröffnet der neue Flughafen Kassel. Doch der mit Millionen von Steuergeldern subventionierte Airport hat schon vor dem Start ein Problem: Es gibt kaum Passagiere, erste Flüge fallen aus.
Er ist einer der Hoffnungsträger der Grünen: Tarek Al-Wazir, 38, Parteichef in Hessen. Im stern.de Interview spricht er über schwarz-gelbes Chaos, Jamaika-Koalitionen und warum er kein Andy Möller sein will.
Barack Obama hat es vorgemacht: Schwarze Politiker sind mehrheitsfähig. Deutsche Politiker mit Migrationshintergrund sehen darin ein Signal für die Bundesrepublik. Doch vor allem bürgerliche Parteien haben bei der Integration Nachholbedarf. Ein Thema für den gerade begonnenen 3. Integrationsgipfel?
Andrea Ypsilanti ist mit ihrer Koalition an vier Abweichlern aus der eigenen Partei gescheitert - Hessen hat noch immer keine neue Regierung. Wie geht es weiter? Fest steht: Neuwahlen gibt es nicht automatisch. stern.de beantwortet die wichtigsten Fragen zur politischen Situation in Hessen.
Die SPD hat mit "Ja" gestimmt - und die Grünen ziehen nach. Auf ihrem Parteitag haben auch sie mit großer Mehrheit dem Koalitionsvertrag für eine rot-grüne Minderheitsregierung zugestimmt. Der hessische Grünen-Chef Tarek Al-Wazir macht derweil Druck auf die SPD und warnt vor einem Scheitern der geplanten Koalition.
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