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Von Erholung keine Spur: Die Finanzminister der Europäischen Union haben offenbar größte Zweifel, dass sich die Konjunktur bereits 2010 wieder erholt. In einem internen Papier für den EU-Gipfel zeichnen sie ein düsteres Szenario. Und IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn sieht weiteres Unheil für die Weltwirtschaft nahen.
Japans Export bricht ein, Hunderttausende bangen um ihre Jobs. Die Weltwirtschaftskrise treibt das Land an den Rand der Panik, denn dseit der letzten Wirtschaftskrise fehlt es schlicht an Reserven. Einzig Japans Kommunisten haben jetzt gut Lachen.
1972 schrieb Dennis L. Meadows die bahnbrechende Studie "Die Grenzen des Wachstums". 2011 ist der Ökonom der Verzweiflung nahe. Ein Gespräch über den Euro, das Öl und die Kleingärtnerei.
Diplomat, Kapitän, Kadett - das waren einmal Traumautos. General Motors und Opel galten als ideales Paar. Die Beziehung hielt 80 Jahre - von der ersten Weltwirtschaftskrise bis zur zweiten. Bald soll Opel einen neuen Partner bekommen. Neue Liebe, neues Glück?
Amnesty International befürchtet "gewalttätige Ausschreitungen großen Ausmaßes" als mögliche Folge der Weltwirtschaftskrise. In ihrem neuen Jahresbericht warnen die Menschenrechtler vor einer Zunahme von Rassismus und Unterdrückung. Auch Deutschland steht in der Kritik.
Nie wieder sollen die Finanzinstitute ein Desaster auslösen können, wie wir es gerade erleben. Doch trotz aller vollmundigen Absichtserklärungen der Regierungschefs bleibt ein Problem: die Banker selbst. Sie sind unbelehrbar, fürchtet stern-Autor Stefan Schmitz.
Barack Obama hat die internationale Gemeinschaft zum Schulterschluss in der Weltwirtschaftskrise aufgerufen. Ihm sei bewusst, dass "Amerika seinen Anteil hat an dem Chaos", schreibt der US-Präsident in einem Beitrag für "Die Welt". Jedoch wollen die USA bei der Krisenbekämpfung Vorreiter sein: "Wir sind bereit, die Führung zu übernehmen."
Offener Welthandel statt nationaler Protektionismus: Mit Blick auf die massiven US-Autohilfen hat Kanzlerin Angela Merkel eindringlich vor einer Abschottung der Märkte gewarnt. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos forderte sie zudem globale Wirtschaftsregeln - und hielt ein flammendes Plädoyer für die soziale Marktwirtschaft.
Mithilfe von EU-Subventionen stieg Irland vom Armenhaus zum europäischen Tigerstaat auf. Nun droht ein jäher Absturz: Die grüne Insel erkennt mit Schrecken, dass der jahrelange Boom zuende ist. Doch damit können sich die Iren nur schwer abfinden.
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