Erst ausgestopft, dann quicklebendig

16. August 2013, 11:34 Uhr

Neue Tierarten werden eigentlich in freier Wildbahn entdeckt. Nicht so beim Olinguito: Forscher entdeckten das possierliche Raubtier erst ausgestopft im Museum, dann quicklebendig in den Anden.

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Das soll ein Raubtier sein? Diese schwarzen Knopfaugen, diese Öhrchen und erst die Stupsnase! Und dann dieses Fell, was so kuschelig und flauschig aussieht. Aber der Olinguito ist in der Tat ein Raubtier. Es lebt in den Anden und erweitert die Fauna um eine weitere Tierart. Denn diese putzige Mischung aus Wasch- und Nasenbär wurde erst jetzt von Forschern entdeckt. Kurioserweise erst in einem Museum und dann in freier Wildbahn.

Eigentlich wollte das Team um Kristofer Helgen vom Smithsonian National Museum of Natural History (Washington D.C.) herausfinden, wie viele Arten von Makibären, auch Olingos genannt, es gibt und wo diese genau leben. Sie untersuchten dazu zahlreiche Museums-Exponate dieser Tierart. Dabei fiel ihnen auf, dass einige Exemplare kleinere und anders geformte Schädel und Zähne hatten als der Rest. Sie waren auch insgesamt kleiner und hatten dichteres Fell.

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