Ukraine

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Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas

Kallas: Ukrainische Drohnenangriffe verursachen „Panik“ im Kreml

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat den jüngsten ukrainischen Drohnenangriffen auf Ziele tief im russischen Landesinneren eine große Wirkung zugeschrieben. Die jüngsten russischen „Terrorangriffe“ auf die Ukraine zeigten „klar“, dass „auf russischer Seite Panik“ herrsche, sagte Kallas der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch. „Sie wissen nicht, was sie damit anfangen sollen“, betonte sie mit Blick auf die ukrainischen Drohnenangriffe.
Rauchschwaden über St. Petersburg

Ukraine greift St. Petersburg an - Rutte zu Solidaritätsbesuch in Kiew

Die Ukraine hat kurz vor dem Start eines internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg Energie- und Militäranlagen in der zweitgrößten russischen Stadt angegriffen. Laut Gouverneur Alexander Beglow wurden mehrere Infrastruktureinrichtungen beschädigt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnete die Attacken am Mittwoch bei einem Besuch von Nato-Generalsekretär Mark Rutte in Kiew als „gerecht“. Rutte lobte die Ukraine dafür, dass sie „standhaft“ bleibe, während Russland „immer verzweifelter“ werde.
Rutte (l.) und Selenskyj am Mittwoch in Kiew

Rutte nennt Russland bei Besuch in Kiew „zunehmend verzweifelt“

Russland ist nach Einschätzung von Nato-Generalsekretär Mark Rutte nach mehr als vier Jahren Krieg gegen die Ukraine „zunehmend verzweifelt“. Russlands „Rücksichtslosigkeit“ sei „nicht neu“, sagte Rutte während eines Besuchs in Kiew am Mittwoch angesichts der jüngsten schweren Angriffe Moskaus auf die Ukraine. „Doch während die Ukraine weiterhin standhaft bleibt, neue Wege beschreitet und auf dem Schlachtfeld Geländegewinne erzielt, ist Russland zunehmend verzweifelt“, fügte Rutte hinzu.